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Artikel-Schlagworte: „PR-Bild“

Online-PR – barrierefreie Kommunikation

Donnerstag, 1. Oktober 2015

So gestalten Sie Ihre Pressearbeit im Internet optimal

Online-PR bedeutet, kurze Kommunikationswege, hohe Transparenz und Dialogbereitschaft. Das sollte sich auch in Ihrer Pressearbeit widerspiegeln. Beherzigen Sie zudem die neuesten Entwicklungen bei den Sozialen Medien und in der Verbreitung von News. Oberstes Augenmerk: Wie können Sie Journalisten und Blogger bei ihrer Tätigkeit unterstützen.

Übersichtlich gestaltet ist der ADAC Newsroom. Mit diesem wird zusätzlich Agenda Setting betrieben.

Übersichtlich gestaltet ist der ADAC Newsroom. Mit diesem wird zusätzlich Agenda Setting betrieben.

Immer noch finden sich auf den Presseseiten von Unternehmen Hemmschwellen, um Presseinformationen oder Bildmaterial abzurufen. Ein absolutes No-Go in Zeiten von Web 2.0. Redaktionen haben heute weniger Zeit denn je, auf Informationen zu warten. Sie müssen ihre Artikel immer schneller produzieren, daher benötigen sie gut aufbereiteten und frei zugänglichen Content – jederzeit und von überall zugreifbar.

Die oberste Regel für eine optimale Pressearbeit lautet also: Gestalten Sie Ihren Presseservice transparent, crossmedial und nutzwertig!

Gestalten Sie Ihre Presseinformationen crossmedial

Text wird im Internet immer weniger gelesen. Bilder, Grafiken und Videos gerne geteilt. Richten Sie Ihre Presseinformationen also an den Lese- und Nutzungsgewohnheiten der Internetnutzer aus. Das wissen auch Ihre Medienkontakte zu schätzen.

Überlegen Sie also, wie Sie Ihre Unternehmensnews gestalten: wie viel Text (reine Presseinformation) benötigt Ihre Aussendung. Welche Fotos unterstützen Ihre „Aussagen“, ist ein Video sinnvoller als eine Bildergalerie? Oder können Sie gar nicht nutzwertigen Grafiken Ihre Aussagen bekräftigen?

Bereiten Sie Pressemeldungen und Bildmaterial suchmaschinenoptimiert auf

Wir haben immer wieder auf die Sinnhaftigkeit von seo-optimierten Pressemeldungen hingewiesen. Auch hierbei geht es letztendlich um die Lesegewohnheiten der User für Ihre Pressemeldung sowie deren Suchverhalten (diese bestimmen Ihre Keywords):

  • – kurze Sätze
  • – ein Gedanke pro Absatz inkl. Zwischenüberschrift
  • – Einsatz von Keywords in Titel, Untertitel, Lead, Fließtext (Anfang, Mitte, Ende)
  • – Arbeiten mit Bulletpoints anstatt Fließtext.

Wenn Sie nun Ihre Pressemeldung online stellen, haben Sie bereits für Ihre Suchmaschinenoptimierung gearbeitet: Titel wird als h1 eingesetzt, Untertitel als h2.

Mit Bild- und Videomaterial sollten Sie genauso verfahren: Benennen Sie den Dateiname mit Ihrem Keyword inkl. einer Kurzbeschreibung von ca. 3 Wörter. Wenn Sie das Foto zur Pressemeldung stellen, nutzen Sie unbedingt eine Bildunterschrift, die wiederum das Keyword enthält. Dasselbe gilt für Videos.

Arbeiten Sie in Ihren Presseaussendungen mit Links

Ihre Presseaussendung ist das Tor zu allen Informationen rund um Ihre Pressemeldung. Gewähren Sie Ihren Pressekontakten via Mail den direkten Zugriff zu weiteren Informationen wie Bildern, Checklisten, Präsentationen ohne lange Downloadzeit.Das fängt bereits mit der Größe der E-Mail an – Ihre Mail sollte nicht mehr als 1 MB haben.

  • – Verzichten Sie auf hochvolumige Anhänge, stellen Sie Fotos, Informationsmaterial lieber über Links zur Verfügung. (Nutzung Dropbox Flickr, Tumblr)
  • – Wenn Sie den Redaktionen mehrere Dateien anbieten, ist es sinnvoll, auf eine Landingpage zu Ihrem PR-Thema zu verlinken. Oder Sie gestalten einen separaten Ordner auf Dropbox.
  • – Die Pressemeldung gehört direkt in die Mail kopiert und zusätzlich als Word-Dokument angehängt. So kann sich der Redakteur oder Blogger unkompliziert die Infos herauskopieren.
  • – Es bietet sich an, ein Foto als Teaser in das Anschreiben zu kopieren. Achten Sie unbedingt darauf, dass es nicht zu groß ist 300×300 Pixel sind absolut ausreichend. Ändern können Sie die Pixelzahl direkt beim Bild, indem Sie die Grafik-Eigenschaften öffnen und dort die „Dimensionen“ ändern. Das wirkt sich gleichzeitig aufdie Größe Ihres Bildes aus.

Verabschieden Sie sich endlich von veralteten Online Presseseiten

Die moderne Darstellung der Presseseite ist ein Newsroom, der Ihre PR-Materialien mit Ihren diversen Online-Auftritten und sozialen Netzwerken verbindet. Dort findet sich nicht nur die letzte Pressemeldung, ein Download zum Bildmaterial, sondern auch Firmen- und Produktvideos (youtube-Auftritt), die letzten Beiträge von Facebook, Google+, Twitter, dem eigenen Blog sowie der direkte Draht zu Ihnen.

Seien Sie immer vorbereitet – auf Anfragen von Seiten der Medien/ Blogger

Nicht jeder Medienkontakt geht den Weg über Ihren Newsroom, um sich weitere Informationen/ Materialien zu Ihrer letzten Presseaussendung zu holen. Einige von ihnen suchen lieber das direkte Gespräch, um offene Fragen zu klären. Sie sollten also unbedingt auf diese Anrufe vorbereitet sein. Bevor Sie eine Pressemeldung verschicken, stellen Sie sich selbst ein Briefing zusammen mit folgendem Inhalt:

  • – 3 Key-Statements aus der Pressmeldung
  • – Botschaft, die Sie mit der Meldung transportieren möchten
  • – zusätzliches Infomaterial (Videomaterial, Bilder, Broschüren, Whitepaper etc.)
  • – Interviewpartner/ Statementgeber aus dem Fachbereich oder gar die Geschäftsleitung
  • – 3 zeitnahe Interviewtermine, die Sie mit Ihrem Fachexperten bereits vereinbart haben.
  • – Klären Sie, ob Ihr Thema sich auch in Bewegtbilder umsetzen lässt, wenn Anfragen von Video-Journalisten kommen.

Halten Sie sich über die Veröffentlichungen Ihrer Bezugsgruppen auf dem Laufenden

Ihre Pressearbeit lebt ebenso davon, dass Sie Themen aufgreifen, die Ihre Medienkontakte veröffentlichen. Dann ist es immer noch nicht zu spät, eigenes Bild- und Infomaterial hinzuzufügen. Das geht jedoch nur, wenn Sie die wichtigsten Medien und Blogs monitoren. Auch deren Facebook-Posts und Tweets. Folgen Sie Ihnen also! Und hinterlassen Sie bei passenden Themen einen Kommentar. Kontaktieren Sie die Blogger und Redaktionen zusätzlich und bieten Sie Ihnen weiterführende Informationen zu ihrem aktuellen Blog-/Magazin-Thema an.

Nutzen Sie Online-Tools, die Ihre Pressearbeit unterstützen

Holen Sie sich Unterstützung für Ihre Pressearbeit und setzen Sie geschickt Online-Tools ein, um Ihre PR reibungslos zu gestalten. Die meisten sind kostenlos und webbasiert. Für Ihre Presseaussendung bietet sich ein Newsletter-System wie Cleverreach (Prepaid-Tarif ab € 10.00) oder Supermailer (ab 15,50 €) an. Bilder und Dokumente lassen sich über Dropbox (via Downloadlink) für die Medien bereitstellen. Ihr Monitoring gestalten Sie am besten mit Topsy, dem Allrounder, der Ihnen hilft, die sozialen Netzwerke, aber auch Blogs nach Schlagworten zu durchsuchen.

Pressearbeit im Internet bedeutet, barrierefreies Arbeiten für Sie und Ihre Bezugsgruppen: schnelle Reaktionszeit, freier Zugang zu Ihren Informationen bis hin zu schnelle Ladezeiten Ihrer Webseite. Fangen Sie heute damit an!

Den ausführlichen Artikel mit anregenden Beispielen und viele andere spannende Themen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgaben 20/2015.

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PR-Tipps: So gelingen Ihnen Fotos – Kameratechnik

Donnerstag, 24. April 2014

Wenn Sie als PR-Referent in Unternehmen tätig sind oder die Interne Kommunikation verantworten, gehört es sicher mitunter zu Ihren Aufgaben, auf Events und Meetings zu fotografieren. Denn kurzfristig ist kein Profi-Fotograf zur Hand. Wie Sie es schaffen, trotzdem gute Bilder zu schießen, zeige ich Ihnen anhand von Basic-Tipps einer Bekannten, der Münchner Fotografin Bethel Fath.

B. Fath_Personal AssistantSchnell mal ein Shakehands-Foto für die PR gemacht oder ein Gruppenbild fürs Mitarbeitermagazin. Da bleibt oft nicht genug Zeit, sich mit der Technik Ihrer Kamera auseinanderzusetzen. Die Folge: Es kommt mal wieder die Automatik-Einstellung zum Einsatz. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen,

1. was Sie beim Fotografieren in Innenräumen oder im Freien beachten müssen (mit Blitz und ohne)
2. wie Sie die richtige Balance zwischen Schärfe und Unschärfe finden und
3. wie Sie es mit ein paar technischen Raffinessen ganz einfach schaffen, den Fokus aufs Wesentliche im Bild zu lenken.

Tipps habe ich mir dabei von der Münchner Fotografin Bethel Fath geholt, die sich auf Bilder spezialisiert hat, in deren Mittelpunkt der Mensch steht.

Hier verrate ich Ihnen schon mal 7 Tipps zu Kameraeinstellungen
1. Versuchen Sie, möglichst nicht mit der Automatik zu fotografieren. Verwenden Sie zumindest die individuellen Programme Ihrer Kamera.
2. Nutzen Sie bei unbewegten Motiven die Blendenpriorität. Setzen Sie bei bewegten Motiven die Zeitenpriorität ein.
3. Stellen Sie die Schärfe immer anhand der Augen des Modells ein; sie sind das Prägnanteste im Gesicht.
4. Arbeiten Sie mit dem Weißabgleich, indem Sie diesen auf Ihrer Kamera den Lichtverhältnissen entsprechend angleichen (wie Sonne, Wolken, künstliches Licht).
5. Stellen Sie die ISO in Räumen auf 400 bis 600; bei gutem Licht im Außenbereich sind 100 oder 200 sehr gut.
6. Wählen Sie die passende Brennweite (Blende 8 oder noch weiter auf); so erreichen Sie, dass die Schärfe auf dem Porträtierten liegt, der Hintergrund jedoch unscharf wird.
7. Nutzen Sie den Bildstabilisator am Objektiv. Er hilft, das Objekt auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen scharf abzubilden.

Die ausführlichen Tipps mit vielen Fotobeispielen von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2014.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Die Macht der Bilder in der Pressearbeit

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das gilt auch bei der Öffentlichkeitsarbeit. Bilder ziehen uns in ihren Bann – beim Blättern in Zeitschriften bleiben wir als erstes an den Bildern hängen, dann widmen wir uns dem Text. Focus hat als erstes Nachrichtenmagazin auf die Sprache der Bilder gesetzt. Gala hat dies noch kultiviert, das Heft besteht fast ausschließlich aus Fotostrecken, die die Story tragen.

PR-Bilder-Macht des Bildes

Das verwendete Bild ist das PR-Bild des Jahres 2008 (obs) von Kindermissionswerk “Die Sternsinger”, “Abstieg in die Unterwelt”. Jährlich schreibt newsaktuell den obs-Award aus.

Der Einsatz von PR-Bildern ist für Unternehmen eine Chance, ins Blatt zu gelangen. Dabei spielen sowohl die inhaltliche als auch die technische Qualität der Bilder eine maßgebliche Rolle. Fakt ist, mit einem Foto wird jede Pressemeldung aufgewertet. Ist das Bild für den Redakteur interessant, lässt er sich von diesem faszinieren. Macht es ihn neugierig, welche Story sich dahinter verbirgt, dann greift er auch zu Ihrer Pressemeldung.

Storytelling mit PR-Bildern
Bieten Sie also Fotos an, die bereits eine Geschichte erzählen. Ihr Unternehmen hat sich neue Ziele gesetzt, eine neue Strategie vorgegeben? Zeigen Sie ihren Geschäftsführer als Visionär, zum Beispiel wie er Schach spielt, wie er mit einem Fernglas in die „Zukunft“ schaut. Ein Porträtfoto oder ein Foto hinter seinem Schreibtisch  ist hingegen langweilig und unterstreicht nicht Ihre Neuigkeit.
Sie eröffnen ein neues Trainingscenter, zeigen Sie den Verantwortlichen, wie er  dem Besucher die Tür öffnet, die Kunden im neuen Trainingscenter willkommen heißt.
Ihr Unternehmen hat sich für seinen nächsten Messeauftritt ein Motto ausgesucht, setzen Sie dieses bildhaft in Szene  – mit den Menschen, die dahinter stehen: Geschäftsleitung, Mitarbeiter, Partner.
Nutzen Sie zudem Bildunterschriften, um Ihrer Geschichte zusätzlich Gewicht zu geben. Oft können Bild mit einer pfiffigen Bildunterschrift zum Aufhänger für eine Story werden: Ihr Geschäftsführer ist mit Helm und Schaufel bewaffnet auf freiem Gelände und gräbt ein Loch, um einen Baum zu pflanzen. Aufhänger: „Herr xyz gärtnert nicht nur in seiner Freizeit gerne, sondern begrünt für seine Mitarbeiter das Betriebsgelände.“

Ihr PR-Foto als Türöffner zu Redaktionen, Bloggern
Natürlich bietet sich nicht für jede Neuigkeit die Versendung eines Fotos an. Haben Sie jedoch ein Modelabel, bieten Designprodukte und richten Ihre Pressemeldungen vorrangig an Mode- und Lifestyle-Magazine oder Wohnzeitschriften? Dann ist Ihr Produkt Ihre Meldung und somit das Foto der Türöffner.  Machen Sie sich vorab bei der Redaktion schlau, wie diese am liebsten Ihr Bildangebot haben wollen: Ein ausgesuchtes Foto per Mail, Ihr Komplettangebot per CD oder noch besser einen direkten Zugang zu Ihrem Bildarchiv (Dropbox, Flickr)? Bei einer Massenaussendung per Mail würde ich jedoch immer einen Link zum Download-Bereich auf Ihre online Presseseiten anbieten anstatt ein Bild mit hoher MB-Zahl anzuhängen.

Achten Sie auf die Qualität Ihrer PR-Bilder
Ein Magazin lebt von seinen Fotos und braucht daher printfähige (300 dpi), mindestens Postkarten große Bilder. Versuchen Sie vor allem bei der Visualisierung von Produkten diese vor einem neutralen Hintergrund zu fotografieren, so dass es der Bildredaktion möglich ist, das Foto leicht freizustellen. Machen Sie sich immer klar, Redakteure erhalten am Tag nicht nur Ihre Meldung und Ihre Fotos, sondern eine ganze Flut an Informationsangebot. Nehmen Sie ihnen also so viel Arbeit wie möglich ab.

Nutzen Sie vor allem selbstproduzierte PR-Bilder
Woher aber nun passende Fotos bekommen? Suchen Sie sich einen Fotografen ihres Vertrauens, fragen Sie bei Partnern oder Kunden nach, ob diese bereits gute Erfahrungen bei einem Event mit einem Fotografen gemacht haben. Machen Sie sich online schlau und besuchen Sie die Webseite des Fotografen.

  1. Wo liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit? In  Architektur-, Industrie-, Produktaufnahmen oder Menschen?
  2. Bietet er die kreativen Impulse, die Sie für Ihre Bildsprache benötigen?
  3. Wenn Sie kein Geld für einen Profi ausgeben können, hören Sie sich in Ihrem Unternehmen um. Vielleicht findet sich dort ein Hobbyfotograf, der Ihnen seine fotografischen Fähigkeiten zur Verfügung stellt.

Es gibt auch die Möglichkeit, auf Bilder von Bilddagenturen zurückzugreifen. Neben den teuren Stockfotos haben sich in den letzten Jahren kostenlose bzw. geringpreisige Fotodatenbanken wie pixelio.de, fotolia.de, sxu.hu gebildet, die Fotos zu jedem Thema anbieten: Menschen, Tiere, Natur, Essen & Trinken, Office, Mode, etc. Diese Fotos bieten sich in meinen Augen jedoch eher für Ihre Newsletter, Kunden- und Mitarbeitermagazine und Blogs an, nicht jedoch zur Bebilderung Ihrer eigenen Pressemeldung.

Noch ein Tipp: Fotos können das Suchranking einer Webseite erhöhen: Nämlich dann, wenn eine Webseite viele Fotos enthält, die mit entsprechenden Keywords versehen wurden. Mehr dazu in einem der nächsten Blogbeiträge.