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Artikel-Schlagworte: „PR-Konzept“

Kommunikationskonzept erstellen – Evaluation (Teil 4)

Mittwoch, 26. Juli 2017

Ziehen Sie Bilanz: Belegen Sie in 3 Schritten den Erfolg ihrer PR-Maßnahmen

Nicht nur Ihr Chef möchte wissen, ob sich seine Investition in die PR lohnt. Auch für Sie ist es wichtig, den Erfolg ihrer Arbeit zu messen – und nachzuweisen. Schließlich wollen Sie im nächsten Jahr erneut ein nennenswertes PR-Budget für ihre Arbeit haben. Ich zeige ihnen, welche Maßnahmen zur Evaluation ihnen bei der Bewertung ihrer PR-Aktivitäten helfen.

Evaluation hilft quantitativ und qualitativ PR-Maßnahmen eizuteilen

Nutzen Sie zur Erfolgskontrolle ihrer PR-Maßnahmen unbedingt Methoden der Evaluation

Diese drei Schritte helfen ihnen, den Erfolg Ihrer PR-Maßnahmen zu messen:

Evaluation – Schritt 1: Festlegen der Ziele

Legen Sie bereits bei der Zielgruppenanalyse ihre Erfolgskriterien fest. Was möchten Sie erreichen?

  • – Sollen bei den Zielgruppen Einstellungen geändert werden?
  • – Sollen sie sich an eine bestimmte Botschaft korrekt erinnern?
  • – Möchten Sie Kontakte knüpfen?
  • – Geht es ihnen darum, Mitglieder oder Kunden zu gewinnen?

Je nach Gewichtung ihrer Ziele nutzen Sie eine bestimmte Methode zur Evaluation ihrer Maßnahmen: Wenn es ihnen um Steigerung ihres Bekanntheitsgrades geht, reicht wahrscheinlich eine Medienresonanzanalyse. Möchten Sie erfahren, ob ihre Botschaften angekommen sind, benötigen Sie eher eine Kundenbefragung.

Bauen Sie bereits in ihre Maßnahmen Messmethoden ein!

Um ihren Erfolg zu kontrollieren, sollten Sie bereits bei den Maßnahmen Ideen einfließen lassen, die Sie für die Messung nutzen können. Das können sein:

  • – Leserbefragung
  • – Gewinnverlosung
  • – Landingpage
  • – Umfrage auf Homepage
  • – Preisausschreiben für Newsletteranmeldungen
  • – Verlosung für neue Fans/ für Kommentare von Fans

Evaluation – Schritt 2: Drei Methoden, ihre PR zu messen

Es gibt drei unterschiedliche Arten, den Erfolg von PR zu messen. Allerdings unterscheiden sich diese Methoden hinsichtlich ihrer Qualität, Objektivität und im Bezug auf die einzusetzenden Ressourcen stark.

Methode 1: Die klassische Presseauswertung

Diese Methode bezieht sich auf

  • – Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Radio, TV,
  • – Veröffentlichungen in Online-Medien, Blogs, Sozialen Netzwerken.

Dabei sollten Sie nicht nur die Anzahl und die Reichweite der Veröffentlichungen erfassen, sondern auch die Artikel qualitativ untersuchen. Hierzu nutzen Sie die Medienresonanzanalyse:

  • – Ist der Artikel positiv/ neutral/ negativ formuliert?
  • – Wie oft ist ihr Firmenname erwähnt?
  • – Sind ihre Kernbotschaften aufgegriffen worden?
  • – Wurde ein Bild zum Thema veröffentlicht?
  • – In welchen Medien (Reichweite) kam es zu Veröffentlichungen?
  • – Wie war die regionale, wie die überregionale Berichterstattung?
  • – Wie viel Budget hätten Sie in dem Medium für eine adäquate Anzeige ausgegeben?

Mein Tipp, wie Sie an die Veröffentlichungen kommen

Um Veröffentlichungen in Offline-Medien zu erhalten, ist es am besten, einen Clipping-Service zu beauftragen. Das bietet sich an, wenn Sie entweder regelmäßig Aussendungen an einen großen Presseverteiler schicken oder wenn Sie eine Kampagne starten, von der Sie sich eine hohe mediale Resonanz erwarten. Zeitschriften sind oft bereit, Belegexemplare zu versenden. Schreiben Sie daher bereits in ihre Presseaussendung, dass Sie sich ein Belegexemplar wünschen. So können Sie sich bei kleinem Budget den Clipping-Service sparen.

Vor allem bei Fachmagazinen können Sie sich Freiexemplare schicken lassen. So haben Sie nicht nur ihre Veröffentlichungen im Blickfeld, sondern wissen auch, was ihr Wettbewerb veröffentlicht und welche Themen derzeit gefragt sind.

Veröffentlichungen in Online-Medien können Sie über Google Alert selbst beobachten. Über dessen Suchagenten erhalten Sie zeitnah per Mail Online-Veröffentlichungen zu Ihrem Unternehmen. Geben Sie dafür geeignete Suchbegriffe zu Ihrem Thema ein, am besten den Namen Ihrer Firma sowie das Thema (z.B. Kinderarmut, Nachhilfeunterricht), vergessen Sie auch nicht die URL Ihrer Homepage. Mit dieser Methode können Sie sehr gut Ihre Themen in den Medien beobachten sowie Ihren Wettbewerb. Hat dieser mehr Veröffentlichungen zum gleichen Thema, weniger? Wie ist dessen Berichterstattung?

Methode 2: Beobachtung und Beurteilung

Wie sind die Reaktionen auf ihre PR-Maßnahmen? Abseits der Medienveröffentlichungen gibt es viele Kommunikationskanäle, über die Sie die Resonanz auf ihre PR-Aktivitäten messen können:

  • – Erhöhung der Besucherzahl auf ihrer Homepage
  • – Anzahl der Besucher auf ihrer Landingpage, die Sie z.B. auf einem Flyer angegeben haben
  • – Rückläufe auf eine Direktwerbemaßnahme
  • – Rückläufe auf eine Einladung zu einer Veranstaltung
  • – Rückläufe zu einem Angebot oder einem Wettbewerb
  • – Stimmung auf ihrer Veranstaltung
  • – Feedback-Formulare, die Sie auf Messen, Veranstaltungen, im Internet hinterlegen
  • – Wurden ihre Tweets retweetet? Gab es Retweets, Kommentare auf Facebook
  • – Wie viele Beiträge wurden geteilt/ geliked?

Methode 3: Wissenschaftliche Analyse

Aufwendig und teuer ist die wissenschaftliche Analyse, die Sie gemeinsam mit einem Marktforschungsinstitut durchführen sollten. Sie ist mit Sicherheit die objektivste, die sich aber vor allem bei einem Imagewandel anbietet bzw. wenn Sie sich durch Ihre Kampagne mittel- bis langfristig bei ihrer Zielgruppe einen Sinneswandel erhoffen. Gemeinsam mit dem Institut können Sie

  • – Imageanalysen
  • – Meinungsumfragen
  • – Mitarbeiterbefragungen

durchführen (lassen). Um ihr aktuelles Ergebnis vergleichbar zu machen, müssen Sie aber auch die Ausgangslage kennen. Das bedeutet, Sie benötigen bereits vor ihrer PR-Kampagne eine Auswertung zur derzeitigen Stimmungslage. Nur so haben Sie nach der Evaluation eine Vergleichsgröße, um zu beurteilen, ob ihre PR-Kampagne wirkungsvoll war.

Mein Extra Evaluation Tipp

Überprüfen Sie ihre längerfristigen Projekte bereits während der Durchführung. Sollten sich die gewünschten Ziele nicht mit den Ergebnissen der Evaluation decken, können Sie noch zeitnah reagieren und Maßnahmen überdenken. Ersetzen Sie ineffektive Maßnahmen durch erfolgreichere.

Evaluation – Schritt 3: Datensammlung und -analyse

Nach der Erhebung der Daten folgt nun die Auswertung und Analyse. Diese benötigen Sie nicht nur, um zu erfahren, welche Maßnahmen erfolgreich waren und sich mit Ihren Zielen decken, sondern um auch zukünftige PR-Aktivitäten zu planen.

  • – Medienresonanz: Wie hoch war die Reichweite der Pressemitteilung? War sie positiv? Hat sie sich gegenüber der letzten Aktion verändert?
  • – Marketingresonanz: Wie viele Interessenten haben die Imagebroschüre mitgenommen? Wie viele haben am Gewinnspiel teilgenommen oder ein Angebot wie ein von Ihnen veröffentlichtes Whitepaper angefordert?
  • – Kundenbefragung: Wie viele der angesprochenen Kunden konnten sich an die verbreitete Botschaft erinnern?

Gab es Aktionen, die zu besonderem Erfolg geführt haben? Dann versuchen Sie zukünftig verstärkt diese Maßnahmen zu nutzen bzw. ähnliche zu entwickeln. Wenn Sie jedoch Ziele nicht erreicht haben, versuchen Sie die Ursachen zu analysieren: Hat die Messe nicht ihre Zielgruppe angezogen? Waren die Flyer an den falschen Plätzen ausgelegt?

Mein Fazit zu Methoden der Evaluation

Durch regelmäßige Evaluation erhalten Sie Erkenntnisse, ob die PR-Kampagne ein solcher Erfolg war, dass es sich lohnt, sie weiterzuführen. Oder aber, ob Sie die Strategie ändern müssen. Die Evaluation ist sozusagen die Basis ihrer weiteren PR-Aktivitäten im Hinblick auf Zielgruppen, Ziele, Botschaften, Instrumente und den konkreten Maßnahmen-Mix. Bauen Sie daher bei jeder PR-Maßnahme Evaluationsmöglichkeiten ein.

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Kommunikationskonzept erstellen – PR-Maßnahmen (Teil 3)

Mittwoch, 12. Juli 2017

Wie Sie die richtigen PR-Maßnahmen für Ihre Zielgruppen und Ihre Kampagne finden

Im letzten Blogbeitrag hatte ich ihnen effektive PR-Instrumente (schriftlich, persönliche und elektronische) vorgestellt, mit denen Sie ihre gesteckten PR-Ziele erreichen und Ihre Dialoggruppen ansprechen können. Heute geht es um die operative Umsetzung, welche Kommunikationsmaßnahmen die entwickelte Strategie realisieren. Dabei spielen auch ein effektiver Zeit- und Einsatzplan eine große Rolle.

PR-Maßnahmen als Teil des Kommunikationskonzepts

Schritt für Schritt zum Kommunikationskonzept – so legen Sie Ihre PR-Maßnahmen fest

Schauen Sie sich nochmals genau ihre Ziele und Zielgruppen an sowie die Instrumente, mit denen Sie diese erreichen. Legen Sie nun spezifische Maßnahmen zu den jeweiligen Instrumenten fest, die Ihre Zielgruppen informieren, überzeugen, zum Handeln animieren. Zudem sollten Sie für jede Maßnahme einen Zeitplan erstellen und das benötigte Budget festgelegt.

Stellen Sie einen Plan auf, der jede ihrer PR-Maßnahmen beinhaltet mit Zielgruppenansprache, Beschreibung der Maßnahme, eingesetzte Mittel, Zeit- und Kostenplan sowie Evaluation.

Damit Ihre PR-Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg führen, sollten sie diese drei Kriterien erfüllen:

  • – Sie sollten aufeinander abgestimmt sein: keine Maßnahme steht für sich alleine, sondern wird erst effektiv durch das Zusammenspiel im Kommunikationsmix
  • – Sie sollten effektiv sein: informierend, überzeugend, eine Handlung auslösend
  • – Sie sollten effizient sein: schnell und kostengünstig durchführbar mit wenig Zeit- und Personalaufwand

Mein Tipp für Ihre PR-Maßnahmen

Wenn Sie sich unsicher sind, welches PR-Medium sinnvoll ist, überlegen Sie, sich immer, wie umfangreich und/ oder kompliziert Ihr Thema ist: Empfiehlt es sich, beispielsweise lieber gleich ein „klärendes“ Gespräch mit Redakteuren zu führen oder reicht es, „nur“ eine Pressemeldung zu versenden, die Ihr Thema sinnvoll und ausreichend darlegt?

Dramaturgie der PR-Maßnahmen

Nicht nur ein gesunder Mix zwischen schriftlichen, persönlichen und elektronischen Instrumenten ist für ein attraktives PR-Konzept wichtig, sondern auch die Dramaturgie der PR-Maßnahmen. Das bedeutet, die zeitliche Abfolge der PR-Aktivitäten.

PR-Maßnahmen für den persönlichen Kontakt zum Start

Mögliche Maßnahme: Der Redaktionsbesuch

Der Redaktionsbesuch ist besonders gut geeignet, wenn Sie ausgewählten Leitmedien oder einer überschaubaren Zahl von Fachmedien Ihr neues Produkt oder Unternehmen vorstellen wollen oder – bei einem Produkt aus dem Ausland – dieses bei Eintritt der Marke in den deutschen Markt vorzustellen. So gelingt es Ihnen, einen Bezug auch zu einem komplexen Thema herzustellen oder bei einem erklärungsbedürftigen Produkt das erforderliche Wissen zu vermitteln. Ein solcher Redaktionsbesuch kann als Auftakt am Anfang Ihrer Maßnahmen stehen.

Mögliche Maßnahme: Ein Messeauftritt

Eine Fachmesse ist ebenfalls ein guter Zeitpunkt, um eine Marke einzuführen. Natürlich kann man auch gezielt Termine mit wichtigen Medienvertretern machen, um diesen das Produkt im Einzelgespräch nahe zu bringen. Denkbar ist in diesem Rahmen auch eine Pressekonferenz. Denn schließlich können Sie davon ausgehen, dass Ihre Zielmedien vor Ort sind. Anschließend können Sie sie zu persönlichen Gesprächen auf den Stand einladen. Mit einer Mailingaktion vor der Messe können Sie potentielle Kunden auf sich aufmerksam machen. Mehr als 1, maximal 2 Messeauftritte sollten Sie sich pro Jahr nicht aufbürden, denn schließlich sind Messen sehr zeit- und kostenintensiv.

Mögliche Maßnahme: Workshops oder Vorträge

Ob Journalisten oder andere Multiplikatoren (Blogger, Experten): Bieten Sie als Experte Workshops zu ausgewählten Themen aus Ihrer Branche an oder greifen Sie aktuelle Fragestellungen aus Ihrem Bereich auf und laden Sie die Multiplikatoren zur Information und zum Gedankenaustausch ein. So bleiben Sie im direkten Gespräch und positionieren sich als Experte. 3 oder 4 Workshops bzw. Vorträge im Jahr sind ein gutes Maß, mehr würde Ihre Kapazitäten und die Zeit Ihrer Zielgruppe wahrscheinlich über Gebühr beanspruchen.

PR-Maßnahmen zur schriftlichen Kontaktpflege

Mögliche Maßnahme: Pressemeldungen

Natürlich kann auch sie am Anfang einer Kampagne stehen. Dies ist jedoch eher bei Dienstleistungen der Fall. Pressemeldungen dienen vor allem dazu, die Medien kontinuierlich über Neuigkeiten / Produkte/ Aktionen auf dem Laufenden zu halten. Sie wird also später nach Bedarf genutzt – möglichst alle 4-6 Wochen.

Mögliche Maßnahme: Flyer

Wenn Sie sich direkt an Endverbraucher wenden, sind Flyer besonders gut geeignet, um den Kunden Ihr Produkt vorstellen. Günstig sind auch Aktionsflyer, um regelmäßig einen Anlass zu haben, auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Mehr als vier Flyer im Jahr sollten es aber nicht sein. Sonst wird es für die Kunden zu verwirrend.

Mögliche Maßnahme: Produkttests oder Verlosungen

Erst, wenn Sie ein gewisses Image und einen Basis-Bekanntheitsgrad aufgebaut haben, können Sie beides durch Produkttests und Verlosungen intensivieren. Solche Maßnahmen sollten Sie aber nicht zu oft anbieten oder durchführen. Sonst nutzt sich der Effekt ab bzw. verkehrt sich schlimmstenfalls ins Gegenteil. D.h.: 1 bis max. 2 Mal pro Jahr reichen solche Aktionen.

PR-Maßnahmen zur elektronischen Kontaktpflege

Mögliche Maßnahme: Facebook

Via Facebook können Sie den direkten Kontakt zu Ihren Zielgruppen pflegen. Geben Sie hierüber Tipps und Empfehlungen. Ermitteln Sie über entsprechende Fragen die Wünsche Ihrer Kunden. Um diese Maßnahme voll auszuschöpfen sollten Sie allerdings schon 8 bis 12 Posts im Monat veröffentlichen.

Mögliche Maßnahme: Elektronischer Newsletter

Mit einem elektronische Newsletter gelangen Sie mit Ihren Aktionen und Angeboten direkt zu Ihrem Endkunden. Voraussetzung für treue Abonnenten: Ein Mehrwert. Ein Newsletter sollte ein Mal im Monat erscheinen. Ein häufigeres Erscheinen ist in der Regel nicht gerechtfertigt.

Erst der Mix der PR-Maßnahmen und die richtige Dramaturgie machen aus Ihrer Strategie ein Erfolgskonzept. Ideal sind auch eine Mischung aus persönlichem Dialog, schriftlichen Maßnahmen und elektronischen. Nutzen Sie die Medien, um sich in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen und Social Media, um sich direkt an Ihre Zielgruppen zu wenden. Am Beispiel eines Nachhilfeportals habe ich Ihnen eine Matrix mit den passenden PR-Maßnahmen zur Einführung des Nachrichtenportals zusammengestellt.

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PR-Tipps: So evaluieren Sie Ihre PR-Maßnahmen richtig

Dienstag, 12. November 2013

PR kostet doch nur Geld und bringt nichts – meinen Sie? Beweisen Sie sich das Gegenteil. In der aktuellen PRPraxis stelle ich Ihnen die geeigneten Instrumente vor, um den Wert Ihrer Arbeit zu messen. In nur 3 Schritten belegen Sie damit den Erfolg Ihrer PR-Maßnahmen!

Sie wollen wissen, ob sich eine Investition in die PR lohnt. Auch für Sie ist es wichtig, den Erfolg Ihrer Arbeit zu messen – und nachzuweisen. Schließlich wollen Sie auch im nächsten Jahr wieder ein nennenswertes Budget für PR ausgeben. Ich zeige Ihnen kompakt, welche Methoden Ihnen bei der Bewertung Ihrer PR-Aktivitäten helfen.

Das müssen Sie tun:

  1. Schritt: Definieren Sie Ihre PR-Ziele, um zu wissen, was überhaupt evaluiert werden soll. Und Bauen Sie bereits in Ihre PR-Maßnahmen Messmethoden ein!
  2. Schritt: Wählen Sie die richtige aus 3 Methoden, um Ihre PR zu messen: Klassische Presseauswertung, PR-Resonanzprüfung, die professionelle Marktforschungsanalyse
  3. Schritt: Checken Sie jetzt Ihre Analysedaten!

So einfach kann Bilanz ziehen sein!

Die Evaluation ist die Basis Ihrer weiteren PR-Planungen und -Aktivitäten. Bauen Sie daher bei jeder PR-Maßnahme Bewertungsmöglichkeiten ein.

Lesen Sie mehr zu den 3 Schritten des PR-Erfolgs in der aktuellen PRPraxis 23/2013.

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  1. Marketing über mobile Endgeräte: Die Zukunft ist mobil – so sind Sie dabei!
  2. Sie bauen? Dann nutzen Sie gleich die Grundsteinlegung, um Präsenz zu zeigen
  3. Saisonale Aufmerksamkeiten: Mit diesen Präsenten bereiten Sie Freude und stehen auch selbst gut da.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren
Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Google+ & PR-Konzepte erstellen – die Maßnahmen

Dienstag, 5. November 2013

Wer jetzt nicht auf Google+ setzt, verpasst eine große Chance. Denn: Google+ befindet sich noch immer im Aufwind und bietet mehr als andere soziale Netzwerke. Wir geben Ihnen 4 Gründe, warum Sie Google+ für Ihr Unternehmen nutzen sollten. Zudem erfahren Sie in unserer Konzeptwerkstatt, dass ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen Ihre Kommunikation ins Leere läuft. Anhand von Praxis-Beispielen, sehen Sie, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Google+ – 4 Gründe auf das soziale Netzwerk zu setzen

Google+ hatte 2011 den besten Start aller bisherigen sozialen Netzwerke. Aktuell nutzen 6,7 Millionen Deutsche aktiv das Netzwerk (Zahl vom März 2013, www.mobiflip.de), ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Allein das wäre ein Grund, als Unternehmen in Google+ zu investieren. Doch Google+ bietet auch Features, die Facebook, XING und Twitter bisher vermissen lassen. Außerdem speist Google+ Suchergebnisse mit Vorliebe aus seiner Social-Media-Plattform. Anders als bei Facebook: Sie können also Ihre Keywords gezielt einsetzen.

Lesen Sie mehr zu den 4 Gründen in der aktuellen PRPraxis 22/2013.

PR-Konzept: Der richtige Maßnahmen-Mix führt Sie garantiert zum Erfolg

Ohne Strategie und die dazu passenden Maßnahmen läuft Ihre Kommunikation ins Leere. In PRPraxis 22/2013 zeige ich Ihnen anhand von Praxis-Beispielen, wie Sie Ihre PR-Ziele erreichen.

Damit Ihre PR-Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg führen, müssen sie 3 Kriterien erfüllen. Sie sollten …

  1. aufeinander abgestimmt sein:
    Keine Maßnahme greift für sich allein, sondern wird erst wirksam durch das Zusammenspiel im Kommunikations-Mix.
  2. effektiv sein:
    informierend, überzeugend, eine Handlung auslösend.
  3. effizient sein:
    schnell und kostengünstig durchführbar, mit wenig Zeitund Personalaufwand.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

PR-Tipps: Blogger-Event & PR-Konzepte erstellen – die Instrumente

Dienstag, 15. Oktober 2013

Egal, was Sie in der PR machen, jede Aktion, jeder Event dient einem höheren Ziel. Und ohne Strategie verlieren Sie dieses aus den Augen. Heute möchte ich Ihnen im 2. Teil der Konzept-Werkstatt das Instrumentarium vorstellen, mit dem Sie Ihre Ziele und Botschaften bei Ihren Zielgruppen erreichen. Außerdem erhalten Sie Tipps für attraktive Blogger-Events von Familotel und einer Bloggerin selbst.

Strategie – wie Sie die passenden Instrumente für Ihre Zielgruppen finden

Im zweiten Teil des PR-Konzepts entwickeln wir für die Zielgruppen und Botschaften passende Instrumente, um unser gestecktes PR-Ziel zu erreichen. Wir zeigen Ihnen, anhand welcher Kriterien Sie die richtigen aus der breiten Palette auswählen.

3 „Schlüssel“ für die richtige PR-Instrumenten-Wahl

  1. Nutzen Sie möglichst einen Instrumenten-Mix: schriftliche und persönliche Ansprache und vor allem die Möglichkeiten von Internet und Social Media.
  2. Überlegen Sie sich, welche Werkzeuge Ihre Zielgruppen am ehesten ansprechen.
  3. Setzen Sie zudem Ihre Instrumente regelmäßig ein. Größere Events und Presse- konferenzen sind eher 1-malige Maßnahmen, die allerdings nicht für sich alleine stehen, sondern eingebettet sind in eine Kommunika- tionsstrategie, die sich verschiedener PR-Instrumente bedient.

Alles zu den PR-Instrumenten sowie den dazugehörigen Praxis-Beispielen erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 21/2013.

Blogger-Events – so gelingt jede Party!

In den letzten Ausgaben haben wir Ihnen vorgestellt, wie Blogger ticken, was Sie sich in der Zusammenarbeit mit Unternehmen und PR-Agenturen wünschen und wie Sie einen Blogger-Verteiler anlegen und die richtigen Blogs für Ihre Themen finden. Wie Sie mit attraktiven Events bei Bloggern punkten können, zeigen wir Ihnen am Beispiel des Familotel, das letztes Jahr Familien-Blogger zu einem spannenden Wochenende zwischen Workshop und Wellness eingeladen hat. Auf der anderen Seite berichtet berlinfreckles.de-Bloggerin Sophie Lüttich, was sie von Blogger-Events hält.

Hier ein paar Tipps von Familotel und Berlinfreckles.

  1. Punkten Sie mit spannenden Events, Recherchereisen und Produktsamples bei Bloggern.
  2. Gönnen Sie den Bloggern einen Blick hinter die Kulissen.
  3. Versorgen Sie Blogger mitThemen, die wirklich zu ihnen passen.
  4. Geben Sie bei Ihren Blogger- Events den Gästen genügend Zeit, sich auszutauschen.
  5. Unterschätzen Sie nicht die Gruppendynamik von „Netzmenschen“, die im echten Leben aufeinandertreffen.
  6. Nutzen Sie Blogger auch als Ideenlieferanten und Ratgeber.
  7. Bieten Sie mit Ihrem Event für Blogger einen Mehrwert.
  8. Geben Sie Bloggern einen tiefen Einblick in Ihr Unternehmen und eröffnen Sie ihnen damit eine neue Perspektive für einen Blogartikel.

Wie sie spezielle Events arrangieren, um mit Bloggern ins Gespräch zu kommen und worauf Sie dabei achten sollten, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 21/2013.

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PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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