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Artikel-Schlagworte: „Presseverteiler“

Sommerloch nutzen – PR sinnvoll aufräumen

Mittwoch, 22. Juni 2016

Die vier perfekten Aufgaben fürs Sommerloch, damit Sie danach in der PR wieder voll durchstarten können

Im Sommerloch geht es im Büro meist ruhiger zu. Das bedeutet, Sie können jetzt Dinge angehen, zu denen Sie ansonsten in der Alltagshektik keine Zeit finden. Nehmen Sie sich jetzt Zeit, um „aufzuräumen“ und Themen „vorzubereiten“. So gehen Sie gut gewappnet ins Jahresendgeschäft.

Aufgaben für das Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

Sommerloch ade – nutzen Sie die ruhigen Monate für Ihren Unternehmensauftritt.

Im Haushalt machen wir Frühjahrsputz, ordnen Anfang des Jahres Dinge neu und räumen gründlich auf. Wer Platz schafft, schafft sich auch Freiräume für neue Ideen, Themen und PR-Instrumente. Die ruhigen Sommermonate sind wie geschaffen fürs gedankliche „Aufräumen“.

Diese vier Aufgaben lassen sich im Sommerloch perfekt erledigen:

Aufgabe 1: Presseverteiler aktualisieren und überprüfen

Der Presseverteiler ist die Basis für Ihre Medienarbeit. Daher sollte er immer gepflegt sein – spätestens im Sommerloch. Das machen Sie am besten nach jeder Aussendung. Wenn Sie Fehlermeldungen bei der Aussendung per Mail erhalten, haken Sie bei den Redaktionen direkt nach, ob sich Ihr Ansprechpartner geändert hat.

  • – Überprüfen Sie nun, ob Ihr Presseverteiler noch sinnvoll aufgebaut ist.
  • – Nehmen Sie jetzt neue Print- und Onlinemedien auf und Blogs, die Ihnen bei Ihren Recherchen ins Auge gestochen sind.
  • – Sind Ihre Bloggermedien noch rlevant, haben sich neue in Ihrem Themenfeld etabliert? Schauen Sie doch gleich mal beim Blog Ranking von teads.tv (http://de.labs.teads.tv/top-blogs) oder geben Sie in der Google-Suche „Blog + Thema“ ein.

Aufgabe 2: PR-Plan und Budget überprüfen

Das erste Halbjahr ist vorüber. Zeit, zu überprüfen, ob Sie noch thematisch und strategisch in Ihrem PR-Plan liegen. Das Sommerloch ist der perfekte Zeitpunkt dafür.

  • – Thematisch heißt: Haben Sie die gewünschten Themen besetzt? Sind die Botschaften bei der Zielgruppe angekommen? Werden sie von Multiplikatoren verbreitet?
  • – Strategisch heißt: Entspricht die Zahl der Presseveröffentlichungen Ihrem Plan? Entwickeln sich die Social-Media-Community-Zahlen wie gewünscht? Haben Sie die Pressegespräche geführt, wie Sie es geplant hatten?

Die Halbjahresauswertung ist der erste Schritt für Ihre Jahresendpräsentation vor Ihrem Chef und der Geschäftsleitung und hilft Ihnen die Richtung für die kommende Jahresplanung einzuschlagen.

Aufgabe 3: PR- und Marketingmedien aktualisieren

Präsentationen, Flyer, Kundenmagazine und Internetauftritt. Ihr Marketingmaterial ist vielfältig. Aber sind auch alle Daten und Fakten darin noch aktuell? Passt Ihr Layout noch zu Ihrer Corporate Identity? Halten sich alle Abteilungen an Ihr Corporate Design?

Machen Sie im Sommerloch die Nagelprobe und sammeln Sie alle Marketingmaterialien, Briefbögen, Präsentationen, Mitarbeiter- und Kundenmedien und testen Sie im nächsten Schritt, ob alle Ihrem aktuellen Corporate Design entsprechen.

Aufgabe 4: Außenauftritt und Image auf Stringenz überprüfen

Genauso wichtig wie die internen wie externen Kommunikationsmedien ist das Erscheinungsbild Ihrer Firmenzentrale. Wie Ihr Internetauftritt ist es die physische Visitenkarte Ihres Unternehmens. Gehen Sie im Sommerloch zuerst gedanklich durch die Räume und um das Gebäude, schreiben Sie sich auf, welche Räumlichkeit Kunden betreten und mit Ihrem Erscheinungsbild konfrontiert werden. Und überorüfen Sie dann das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens (Firmenschild, Außenfassade, Hinweisschilder, Eingangsbereich, aber auch Freundlichkeit des Innendienstes, Empfang etc.)

Das Sommerloch ist perfekt, um strategisch und äußerlich aufzuräumen. Sie können Ihr Image aufpolieren, neue Themenschwerpunkte setzen, neue Redaktionskontakte knüpfen und sich strategisch auf die PR für das zweite Halbjahr vorbereiten. Zum Wohle des Unternehmens und zur Erfolgssteigerung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2016.

Themen aus PRPraxis 13/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PR-Strategie – Stadtmarketing: Nutzen Sie die Urlaubszeit zur Selbstpräsentation
  • – Interne Kommunikation – Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit
  • – Pressedienste – Pressedienste als kosteneffiziente Alternative zu Materndiensten?
  • – Interne Kommunikation – Kunst-Aktion als Mitarbeiter-Event – als Team Bleibendes erschaffen
  • – Kundenbefragung – Nutzen Sie Kundenbewertungen datenschutzkonform
  • – Firmen-Event – Diese „Zutaten“ brauchen Sie für Ihren Tag der offenen Tür

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Presseverteiler erstellen – Aufbau und Pflege

Mittwoch, 17. Juni 2015

4 Tipps, wie Sie sich kostenlos einen professionellen Presseverteiler erstellen

Ihr Presseverteiler ist der Motor Ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Ohne Ihre richtigen Medienkontakte ist Ihre Pressearbeit nichts wert. Daher sollten Sie bereits beim Aufbau des Presseverteilers alles richtig machen.

rp_Pressemitteilung-Aufbau-W-Fragen-300x195.jpgWenn Sie für ein Produkt, eine Marke oder ein Unternehmen einen Presseverteiler erstellen, sollten Sie sich nicht die Frage stellen, in welchen Medien möchte ich etwas über mich lesen. Sondern: Welche Medien liest / sieht/ hört meine Zielgruppe. Und welches Medium deckt meine Themen ab. Das ist der Ausgangpunkt für den Aufbau Ihres Presseverteilers.

Tipp 1: Finden Sie die passenden Medien für Ihren Presseverteiler

Es gibt viele Agenturen und Dienstleister wie Zimpel oder Stamm, über die Sie Presseverteiler erstellen können. Der Zugang ist jedoch meist teuer und Sie müssen trotzdem noch Ihren Verteiler überprüfen. Oft sind Kontaktdaten veraltet, in den Datenbanken sind nur Chefredaktion hinterlegt oder es fehlen E-Mailadressen etc.

Machen Sie sich am besten selbst ans Werk – und das kostenlos. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die deutsche Medienlandschaft, z.B. über fachzeitungen.de Dort finden Sie alle deutschen Publikums- und Fachzeitschriften mit Kurzcharakteristika und Ansprechpartner; unterteilt nach Fachbereichen wie Lifestyle, Elektronik, Marketing oder in alphabetischer Reihenfolge.

In unserem Nachbarland hat der Österreichische Zeitschriften- und Fachverband eine Liste der Publikums- und Fachmedien für Österreich nach Zielgruppen zusammengestellt – mit Kontaktdaten zu den jeweiligen Zeitschriften.

Achtung: Nicht die Quantität bestimmt die Wirkkraft Ihres Presseverteilers, sondern die Qualität. Für ein Nischenprodukt aus dem B2B-Bereich benötigen Sie weder Kontakte zu Tageszeitungen noch Publikumsmagazine. Mit einem Verbraucherthema wie „Frühbucher“ können aber auch Reise-Apps in eine Zeitung wie Die Welt kommen. Gerade zur Urlaubszeit veröffentlichen Zeitungen und Witschaftsmagazine gerne Ratgeberartikel zu hilfreichen Reise-Apps. Sie sehen, Ihre PR-Themen haben bei Ihrem Presseverteiler eine gehörige Portion mitzureden.

Tipp 2: Recherchieren Sie auf den Onlineseiten nach Ihrem Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner in den Medien sollten sich nicht auf die Chefredaktion beschränken. Vor allem in großen Redaktionsteams schlägt der Redakteur „sein“ Thema in einer redaktionskonferenz vor. Suchen Sie also für jedes Medium Ihren dedizierten Ansprechpartner heraus.

Viele Printmagazine oder Zeitungen haben sehr gute Onlineseiten mit Kontakt zu den Redakteuren. Diese finden Sie entweder in einem eigenen Reiter oder im Impressum. Sollten Sie sich unsicher sein, in welches Ressport Ihr Thema passt (Lokales oder doch Wirtschaft) oder der Ansprechpartner nicht klar ersichtlich sein, dann greifen Sie zum Hörer und rufen Sie in der redaktion an. Die Telefonzentrale des Verlages hat meist schon die richtige Antwort für sie. Wenn nicht, dann lassen Sie sich mit der Redaktionsassistenz verbinden und lassen sich den entsprechenden Redakteur für Ihr Thema nennen.

Freie Journalisten sind um einiges schwieriger zu recherchieren. Bei vielen Online-Magazinen werden die Autorennamen zu den Artikeln gestellt. Wenn Sie nun einen Artikel zu Ihrem Thema, z.B. Frühbucher, finden, erkundigen Sie sich beim Medium, ob es sich bei dem Autor um einen freien oder festen Redakteur handelt. Lassen Sie sich die Kontaktdaten geben und machen Sie gleich einen Anruf. So können Sie Ihr aktuelles Thema dem Redakteur/ dem freien Journalisten vorstellen und erfahren, ob wieder ein ähnlicher Artikel wie der von Ihnen gefundene (aus dem Vorjahr) geplant ist.

Tipp 3: Unterteilen Sie Ihren Presseverteiler nach Gattungen und Themen

Egal, ob Sie mit einer Datenbank wie Access arbeiten oder Ihre Kontakte in Excel einpflegen. Achten Sie darauf, dass Sie den Presseverteiler nicht alphabetisch ordnen, sondern nach Gattungen bzw. Themen. Je vielschichtiger Ihre Medienkontakt sind, umso stärker müssen Sie Ihren Presseverteiler unterteilen:

  • – Publikumsmedien unterteilt in Frauen, Männer, Themen (Reise, Sport, Outdoor, Wohnen, Tiere etc.)
    • – unterteilen Sie diese noch in 4x/ Jahr + 2-monatlich, monatlich, vierzehntägig+ wöchentlich, online
  • – Fachmedien extra (ppint, online)
  • – Special Interest
  • – Blogs
  • – Facebook/ soziale Medien (Auftritt der Medien, Kooperationspartner)
  • – International (für Presseaussendungen in englischer Sprache)

Um für Anrufe, Presseeinladungen, Exklusivgeschichten Ihre A-Kontakte jederzeit griffbereit zu haben, sollten Sie diese in einem extra Reiter aufführen.

Generieren Sie auch Spalten für Anmerkungen: wen haben Sie kontaktiert zu welchem Thema (per Mail, telefonisch), wen haben Sie auf der Messe getroffen, eingeladen etc.

Tipp 4: Pflegen Sie Ihren Presseverteiler regelmäßig

Nutzen Sie kontinuierlich Infos zu neuen Magazinen, die Sie über Newsletter wie kress oder cision erhalten und kontaktieren Sie sofort die Redaktion, um den richtigen Ansprechperson für Ihren Presseverteiler herauszufinden und dort einzupflegen.

Die teilweise schnelle Fluktuation vor allem bei den Publikumsmedien macht es fast unmöglich, den Presseverteiler immer aktuell zu haben. Daher ist es sinnvoll, dass Sie nach jeder Presseaussendung sich noch genügend Zeit nehmen und die Fehlermeldung, die Sie per Mail von einigen Redaktionskontakten bekommen, bei der Redaktion hinterfragen. So erhalten Sie sofort den neuen Kontakt, der für Sie zuständig ist, sollte er nicht bereits in der „Abwesenheitsnotiz“ des Redakteurs stehen.

Bleiben Sie also immer am Ball bei der Pflege Ihres Presseverteilers. Dann haben Sie den soliden Grundstein für eine wirkungsvolle Pressearbeit gelegt.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Blogger-Relations & Kundenbindung

Dienstag, 30. Juli 2013

Haben Sie die Zielgruppe Blogger schon für Ihre Öffentlichkeitsarbeit entdeckt? Nein? Dabei sind Blogger neben Journalisten Ihre wichtigsten Multiplikatoren. Sie genießen die Aufmerksamkeit und das Vertrauen der Öffentlichkeit, ihrer Leserschaft. Empfehlungen von Bloggern sind mehr wert als die von Redaktionen. Wie Sie Blogger für Ihre Themen interessieren können, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis. Dort finden Sie auch 2 attraktive Geschenkideen zur Kundenbindung – denn Weihnachten kommt schneller als gedacht…

Blogger-Relations – was Blogger wirklich wollen

Nutzen Sie Ihre PR-Themen nicht nur für Print- und Online-Magazine, sondern auch gezielt für Blogs. Jedoch dürfen Sie Ihren Presseverteiler nicht einfach nur um Blogger erweitern. Blogger wünschen sich eine persönlichere Ansprache. Wie sie sich eine gewinnbringende Kooperation mit PR-Stellen vorstellen, das habe ich 3 renommierte Blogger aus den Branchen Familie/Kinder, Technik/Computer/Gadgets und Design/Lifestyle gefragt.

  • Wo finden Blogger ihre Themen, welche Medien nutzen sie als Quellen
  • Wie muss eine Presseaussendung aufgebaut sein, um Blogger zu interessieren
  • Wie sollte Ihre Pressemeldung auf keinen Fall aussehen
  • Wie Sie Blogger am besten ansprechen
  • Wie können Sie intensiver mit Bloggern kooperieren

Alle Tipps und Wünsche von Web-Loggern an die Pressestellen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 15/2013.

Kundenbindung: Individuelle Geschenke für jede Gelegenheit

Langsam sollen Sie sich wieder Gedanken zu Ihren Jahresgeschenken für Ihre Kunden machen. Zeigen Sie dieses Jahr mit speziellen Ideen und persönlichem Engagement, was Ihnen Ihre Geschäftsfreunde wert sind. In PRPraxis stelle ich Ihnen zwei Vorschläge vor:

  • mit einem bebilderten Kalender begleiten Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner durchs ganze Jahr
  • ein exklusiver Reiseführer vom Firmenstandort weckt besondere Aufmerksamkeit.

Die Ideen im Detail liefere ich Ihnen in der aktuellen PRPraxis 15/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Jubiläums-PR & PR-Tools

Mittwoch, 10. Juli 2013

Hat Ihr Unternehmen demnächst einen runden Geburtstag? Dann sollten Sie diesen nicht kommunikationslos verstreichen lassen, sondern ihn mit Mitarbeitern, Kunden und der Presse gebührend feiern. Jubiläums-PR wirkt sich nachhaltig auf Ihr Image aus, bringt Sie positiv ins Gespräch und bleibt bei Mitarbeitern und Kunden im Gedächtnis. Mehr dazu in der aktuellen PRPraxis. Dort finden Sie auch den letzten Teil der PR-Werkzeuge, wie Informationen für Ihren Presseverteiler, Statistiken oder administrative Werkzeuge.

Jubiläen – Nutzen Sie Firmengeburtstage für Ihre PR

Machen Sie mit Jubiläums-PR nachhaltig auf sich aufmerksam! Ein Firmenjubiläum bietet Ihnen die Chance, sich mit einem positiven, übergeordneten Thema über einen längeren Zeitraum der Öffentlichkeit zu präsentieren. Je nach Branche ist bereits der erste Jahrestag eine Feier wert. Nutzen Sie die Anlässe, um sich crossmedial in den Köpfen Ihrer Kunden, Mitarbeiter und der Presse festzusetzen.

Festtage im Unternehmen bieten Ihnen nach innen und außen viele Optionen für eine positive Selbstdarstellung. Denn: Mitarbeiter und Kunden sind die Eckpfeiler eines erfolgreichen Unternehmens. Ihre Jubiläumsmaßnahmen sollten daher vor allem Ihre Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die das Unternehmen zum Erfolg geführt haben, und gegenüber den Kunden, die den Umsatz generieren, Ausdruck verleihen.

Wie Sie diesen Anlass angemessen feiern können, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2013.

PR-Tools – kleine Helfer, die Zeit sparen

Im dritten und letzten Teil unserer Sammlung wertvoller Tools für die tägliche PR-Arbeit stellen wir Ihnen kleine Helfer im Medienbereich, bei der Informationsbeschaffung oder bei Ihrer Kreativarbeit vor. Mit unserer Bewertung finden Sie auf einen Blick genau das Werkzeug, das Sie brauchen. Diese wertvollen Alltagshilfen unterstützen und erleichtern Ihre tägliche PR-Arbeit.

Welche Alltagshilfen Sie nutzen sollten, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.