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Artikel-Schlagworte: „PRPraxis“

Von Pokémon-Go bis Suchmaschinen-Optimierung

Mittwoch, 24. August 2016

Die aktuelle Ausgabe der PRPraxis berät Sie zu aktuellen PR-Themen, die das Sommerloch stopfen

Der Wörterladen-Blog macht Sommerpause, die PRPraxis für die ich Ratgeberartikel zu PR und Marketing verfasse nicht. Freuen Sie sich auf spannende Themen in der Ausgabe 18/2017 beispielsweise zum neuen Medienhype Pokémon-Go und wie sie das Thema für Ihre PR nutzen oder ideales SEO für Ihre Webseite sowie Online-Texte, die ankommen.

Ratgebermagazin zu Marketing und PRSuchmaschinen-Marketing – Mit professionellem SEO optimieren Sie Ihre Website und maximieren Ihre Sichtbarkeit

Wenn Sie sich mit Online-Marketing beschäftigen, kommen Sie an einem Begriff nicht vorbei: SEO (Search Engine Optimization, also Suchmaschinen-Optimierung). Aufgabe und Ziel ist es hier, Ihre Website, Ihren Onlineshop oder andere Internet-Angebote so anzupassen, dass sie bei entsprechenden Anfragen in den Suchmaschinen sofort gefunden werden – und möglichst auf Seite 1 der Trefferlisten landen. Denn Studien haben gezeigt, dass die meisten Menschen auf die obersten Treffer bei Google & Co. klicken. Welche Kriterien entscheidend für Ihr SEO sind, welche Onpage Optimierungen Sie vornehmen können und welche SEO-Geheimnisse Sie kennen sollten, verrät Ihnen PRPraxis.

PR-Arbeit – Trends besetzen: Nutzen Sie den aktuellen Hype um Pokémon Go!

In fast allen Medien wird zurzeit darüber berichtet. Die Zahl der täglichen Nutzer übersteigt die

von Twitter. Und nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch viele Erwachsene laufen deswegen aufs Smartphone starrend durch die Gegend: Die Rede ist von Pokémon Go. Die Spiele-

App von Nintendo wurde Anfang Juli veröffentlicht, seitdem herrscht ein riesiger Hype darum.

Ein Rummel, bei dem Sie in jedem Fall mitmischen müssen. Beispiele und Ideen für gelungenes Marketing mit Pokémon hat die PRPraxis für Sie.

Kommunikation – E-Mails: Die 6 wichtigsten Empfehlungen, wie Sie den schnellen Kommunikationskanal professionell nutzen

Die E-Mail hat sich zum Kommunikationsmedium Nummer 1 im Geschäftsleben entwickelt. Weltweit werden täglich über 200 Milliarden E-Mails verschickt. Verständlich, spart das doch Zeit und Geld und hilft uns so, effizienter zu arbeiten. Aber: Haben Sie nicht auch manchmal den Eindruck, dass – gerade weil eine E-Mail so einfach und schnell zu schreiben ist – viele vergessen, dass ein paar Regeln gut und nützlich sind, damit das Medium richtig funktioniert?

PRPraxis hat für Sie die wichtigsten Empfehlungen zu Aufbau, Sprache und die Tonalitat von E-Mails zusammengestellt.

Gestaltung – Expertengespräch: So legen Sie die solide Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Grafiker

Bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern muss nicht nur die Chemie stimmen. Damit sie funktioniert und zu Top-Ergebnissen führt, brauchen die Dienstleister verschiedene Informationen.

PRPraxis hat mit dem Grafik-Designer Matthias Hugo von Konturenreich gesprochen. Dabei hat das Magazin sich erklären lassen, was er benötigt, um seine Kunden bestmöglich zu beraten und Produkte zu entwickeln, die sie begeistern und ihnen helfen, gewünschte Ziele zu erreichen.

Online-Texte – Ihr 4-Punkte-Schnell-Check zum Thema „Lesen“ im Netz: Schreiben Sie für Ihre User

Das Zauberwort für alle, die für das Netz schreiben, heißt Nutzwert. Das klingt gut, stellt aber in der praktischen Umsetzung viele Kommunikationsverantwortliche vor echte Herausforderungen. PRPraxis zeigt Ihnen anhand ihres 4-Punkte-Schnell-Checks, worauf es beim Schreiben furs Internet ankommt.

Die ausführlichen Artikel lesen Sie ab kommender Woche in der aktuellen PRPraxis 18/2016. Wenn Sie noch kein Abonnent des zweiwöchigen Ratgebermagazins sind, können Sie sich jetzt als neuer Abonnent anmelden und erhalten die aktuelle Ausgabe noch rechtzeitig.

PR-Tipp: CEO-Positionierung – inszenieren Sie Ihren Leitwolf

Dienstag, 25. November 2014

Storytelling beruht auf Geschichten von Menschen. Ganz vorne dabei: Ihr Geschäftsführer. Mündige Kunden lassen sich nicht allein von Produkten und Marken beeindrucken, sondern möchten wissen, welcher Kopf hinter den Marken steckt. Daher wird es in der Pressearbeit und in der Kommunikation immer wichtiger, Ihren CEO oder Geschäftsführer zu inszenieren. Damit er Ihrem Unternehmen ein unverkennbares Profil gibt.

Ihr CEO ist das Aushängeschild Ihres Unternehmens. Nutzen Sie seine exponierte Stellung für Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ziel der CEO-Positionierung ist, dass Sie sowohl die Kommunikation zwischen Unternehmen und dessen Interessengruppen aktiv und meinungsbildend steuern als auch die Themen/Inhalte durch Ihren Chef inszenieren. Allerdings stellen die Medien, die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter an ihn auch höhere Erwartungen. Seine Positionierung verlangt daher eine besondere Aufmerksamkeit.

Ausschlaggebend fur die Positionierung eines Geschäftsführers sind

  1. sein Charakter und seine kommunikativenEigenschaften,
  2. die Strategie und die Werte des Unternehmens,
  3. die Gepflogenheiten der Branche und
  4. die personelle Konstellation in Management/ Aufsichtsrat.

Daher sollten Sie wissen, was einen guten Ceo ausmacht und den Gegencheck machen, was Ihren CEO auszeichnet. Lernen Sie seine Stärken und Schwächen kennen und setzen Sie diese gewinnbringend ein. Vergleichen Sie die Grundeigenschaften eines erfolgreichen CEO mit den Charaktereigenschaften und Einstellungen Ihres Geschäftsführers. So erkennen Sie sein Leitwolf-Potenzial.

CEO-Positionierung in drei Schritten

Inszenieren und positioniern des Geschäftsführers

Das Schaubild erweitert den von Wolfgang Immerschitt gezeichneten Kreislauf der CEO-Positionierung aus dem Buch „Profil durch PR“ (© Robert Belle, Fleishman-Hillard Germany GmbH). Es zeigt die vielfältigen Maßnahme-Tools, um ein Unternehmen über den CEO zu profilieren.

Nun können Sie mit der Positionierung beginnen. Legen Sie dabei als erstes die Ziele fest, die Sie durch die  CEO-Positionierung erreichen möchten. Identifizieren Sie nun aktuelle Schwerpunktthemen der Branche / der Medien, gleichen Sie diese mit Ihren Unternehmensthemenab und entwickeln Sie daraus eine Wunschwahrnehmung (wie soll Ihr CEO gesehen werden?).

Dann geht es an die Planung der Inhalte. Überlegen Sie sich zudem, welche PR-Werkzeuge/ -instrumente sich anbieten, Ihren Geschäftsführer in Szene zu setzen.

Wichtig ist, dass die CEO-Positionierung nicht gegen den Charakter Ihres Geschäftsführers erfolgt. Zudem muss sie in Einklang mit den Unternehmenswerten stehen und der Corporate Story.

Im Schaubild sehen Sie die vielfältigen Maßnahme-Tools, um ein Unternehmen über den CEO zu profilieren. Den von Wolfgang Immerschitt gezeichneten Kreislauf der CEO-Positionierung aus dem Buch „Profil durch PR“ hat Robert Belle von Fleishman-Hillard Germany erweitert.

CEO-Positionierung ist vor allem Personality-PR. Personality-Storys kommen gut an – die Menschen möchten wissen, welche Persönlichkeit hinter dem Unternehmen steckt. Auftreten und Glaubwürdigkeit des Geschäftsführers beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung nachhaltig. Das heißt für Sie: Bringen Sie das Profil Ihres CEO und das Ihres Unternehmens in Einklang. Geben Sie Ihrem CEO klare Kommunikations-Richtlinien vor. Dann lässt sich seine positive Darstellung auf die Reputation Ihres Unternehmens übertragen.

Die Details zu meinen PR-Tipps für die CEO-Positionierung mit ansprechenden Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 24/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Demographischer Wandel – Sind Sie auf Ihre Kunden und Mitarbeiter von morgen eingestellt?
  2. Tischmessen – So knüpfen Sie ohne großes Messebudget neue Kontakte und gewinnen Kunden
  3. WordPress: Bloggen fürs Google Ranking – so nutzen Sie Fotos, Texte und Plug-ins optimal
  4. CEO-Ansprache – 5 Tipps für die Rede zum Jahresende: Legen Sie jedes Wort auf die Goldwaage – Ihre Mitarbeiter tun es auch
  5. Kleines PR-Glossar – Damit Sie beim nächsten Mal souverän mitreden können
  6. Was Sie von heftig.de lernen können

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Facebook-Plug-ins und Storytelling multimedial

Mittwoch, 9. Juli 2014

Immer wieder stelle ich fest, dass Marken und Unternehmen zwar Facebook für sich entdeckt haben, aber das Empfehlungsmarketing total außer acht lassen. Dabei ist es doch einfach, mit den von Facebook zur Verfügung gestellten Plug-ins neue Fans zu gewinnen. Facebook bietet in diesem Punkt mehrere Werkzeuge an, um Facebook-Funktionalitaten in Ihre Website zu integrieren. So konnen Ihre Webseitenbesucher Ihre Produkte, Blogartikel und Ihre Services mit nur einem Klick ihren Freunden empfehlen. Wie Sie diese Themen emotional auflagen und crossmedial vermarkten, erfahren Sie im zweiten PRPraxis-Artikel, Storytelling multimedial.

Multimediale-Geschichte-Snowfall

Geschickt netzwerken: Nutzen Sie Facebook-Plug-ins für Ihre Webseite

Vernetzen Sie Ihre Webseite mit sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Besucher zu Empfehlern. Facebook bietet seit einigen Jahren attraktive Social Plug-ins. Arbeiten Sie damit, denn so erhalten Sie auch Empfehlungen von Kunden, die Ihre Webseite besuchen, ohne Ihr Fan zu sein.

Im PRPraxis-Beitrag kläre ich die Frage, für wen sich Facebook Plug-ins eignen. Ich erläutere Ihnen, welche Arten von Plug-ins es gibt, wo Sie Plug-ins installieren sollten und wie Sie diese für Ihre Vermarktung nutzen.

Schon mal vorweg: Vorteile von Facebook Plug-ins
Social Plug-ins sind Instrumente zur Vermarktung Ihrer Angebote und Produkte. Sie sind schnell anhand eines Links in Ihre Homepage eingebaut. Für welche Werkzeuge Sie sich entscheiden, hängt von Ihrer Vermarktungsstrategie ab. Blogbetreiber und Onlineshop-Besitzer profitieren stark davon, auf jeder Seite Social Bookmarks zu hinterlegen.

Die ausführlichen Tipps mit Beispielen finden Sie wie immer in der aktuellen PRPraxis 14/2014.

Crossmedial: So nutzen Sie Video, O-Ton, Bild und Text für Ihre PR-Geschichten richtig

Textwüsten im Internet gehören nun wirklich der Vergangenheit an. Menschen wünschen sich O-Töne, Fotos und Videos. Multimediale Geschichten, wie sie Online-Zeitungen veröffentlichen, sind auch für Ihre PR attraktiv. Denn Emotionen wecken Sie durch das richtige Zusammenspiel von Text
und audiovisuellen Medien.

Wie Sie eine Reportage mit verschiedenen audio-visuellen Bausteinen verknüpfen, zeigt das Projekt Snowfall der News York Times.

Ihre Storytelling-Bausteine:

  1. Text – der Anker für jeden Artikel. Mit Ihren Worten haben Sie die Chance, Leser in Ihre Geschichte zu ziehen. Ein zugkräftiger Text spielt mit Stilformen – atmospharisch,
  2. analytisch, emotional – , erklärt Zusammenhänge, Hintergründe, Vorgeschichte und kann gut verlinkt werden.
  3. Bild – als Aufmacher der Geschichte ein wichtiges Element. Zudem betonen Bilder immer wieder wichtige Punkte/Abschnitte Ihrer Story. Ein attraktives Bild erzeugt Stimmung und Emotionen, hält (ausdrucksstarken) Moment fest und lässt Leser mit einem Blick Situation erfassen.
  4. Video – bringt Action in die Geschichte und kann einen neuen Aspekt einbringen, dort können Sie den zentralen Ort des Geschehens visualisieren, die Hauptperson näher beleuchten und die Leser „live dabei sein“ lassen. Authentisch durch sehen und hören bildet gut Aktionen und Tätigkeiten ab, kann Blickwinkel des Konsumenten (Lesers) wiedergeben, bringt Leser direkt ins Geschehen/ vor Ort/ verstärkt eigenes Erleben.
  5. Audio – entscheiden Sie, ob Ihre O-Töne ein Bewegtbild (Video) benötigen oder ob gar eine Slideshow (Fotos) nicht aussagekräftiger ist. Ein Video ist authentisch, hautnah und löst eigene Bilder im Kopf aus, also geeignet für emotionale Geschichten.
  6. Grafik – visualisiert abstrakte Sachverhalte, zeigt Momente, die die Kamera nicht einfangen kann, ist interaktiv, gut skalierbar (auf eine Region, eine Personengruppe, einen Zeitraum), leicht erfassbar und stellt Vergleiche gut dar.

In der aktuellen PRPraxis 14/2014 zeige ich Ihnen zahlreiche Wege, wie Sie Ihr Unternehmen crossmedial visualisieren – mit Beispielen.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Ihr Pressebereich: Verkneifen Sie sich dort diese 6 Fehler
  2. Wie Sie Interviews meistern – souverän und überzeugend
  3. Schnellcheck Veranstaltungsorganisation
  4. Leserfrage: Wann setze ich bei der Preisgabe von Gewinnern eine Sperrfrist und was bedeutet das?
  5. Leserfrage: Wie platziere ich in einem Vodcast die Personen richtig?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: So gelingen Ihnen Fotos – Kameratechnik

Donnerstag, 24. April 2014

Wenn Sie als PR-Referent in Unternehmen tätig sind oder die Interne Kommunikation verantworten, gehört es sicher mitunter zu Ihren Aufgaben, auf Events und Meetings zu fotografieren. Denn kurzfristig ist kein Profi-Fotograf zur Hand. Wie Sie es schaffen, trotzdem gute Bilder zu schießen, zeige ich Ihnen anhand von Basic-Tipps einer Bekannten, der Münchner Fotografin Bethel Fath.

B. Fath_Personal AssistantSchnell mal ein Shakehands-Foto für die PR gemacht oder ein Gruppenbild fürs Mitarbeitermagazin. Da bleibt oft nicht genug Zeit, sich mit der Technik Ihrer Kamera auseinanderzusetzen. Die Folge: Es kommt mal wieder die Automatik-Einstellung zum Einsatz. In der aktuellen PRPraxis zeige ich Ihnen,

1. was Sie beim Fotografieren in Innenräumen oder im Freien beachten müssen (mit Blitz und ohne)
2. wie Sie die richtige Balance zwischen Schärfe und Unschärfe finden und
3. wie Sie es mit ein paar technischen Raffinessen ganz einfach schaffen, den Fokus aufs Wesentliche im Bild zu lenken.

Tipps habe ich mir dabei von der Münchner Fotografin Bethel Fath geholt, die sich auf Bilder spezialisiert hat, in deren Mittelpunkt der Mensch steht.

Hier verrate ich Ihnen schon mal 7 Tipps zu Kameraeinstellungen
1. Versuchen Sie, möglichst nicht mit der Automatik zu fotografieren. Verwenden Sie zumindest die individuellen Programme Ihrer Kamera.
2. Nutzen Sie bei unbewegten Motiven die Blendenpriorität. Setzen Sie bei bewegten Motiven die Zeitenpriorität ein.
3. Stellen Sie die Schärfe immer anhand der Augen des Modells ein; sie sind das Prägnanteste im Gesicht.
4. Arbeiten Sie mit dem Weißabgleich, indem Sie diesen auf Ihrer Kamera den Lichtverhältnissen entsprechend angleichen (wie Sonne, Wolken, künstliches Licht).
5. Stellen Sie die ISO in Räumen auf 400 bis 600; bei gutem Licht im Außenbereich sind 100 oder 200 sehr gut.
6. Wählen Sie die passende Brennweite (Blende 8 oder noch weiter auf); so erreichen Sie, dass die Schärfe auf dem Porträtierten liegt, der Hintergrund jedoch unscharf wird.
7. Nutzen Sie den Bildstabilisator am Objektiv. Er hilft, das Objekt auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen scharf abzubilden.

Die ausführlichen Tipps mit vielen Fotobeispielen von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

1. Tipps für die Blog-Kooperation – so bringen Gastautoren Ihrem Blog einen Frischekick
2. Die Qual der Wahl – welche Messe passt zu mir?
3. 4 Frischekicks für Ihren Blog
4. Prägnant, kurz, plastisch: 3 Tipps für zeitgemäße Texte
5. Teamtraining und -coaching – so sind Ihre Mitarbeiter top aufgestellt
6. Papier-Knigge – 3.000 Papiersorten machen die Wahl zur Qual
7. Überschaubarer Aufwand, große Wirkung – Messevideos, die bewegen

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Bleiben Sie bei Social Media am Ball

Dienstag, 8. April 2014

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell angelegt. Doch die Kür ist es nicht, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, sondern langfristig am Ball zu bleiben und die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Wie, das zeige ich Ihnen anhand von 9 Tipps.

Storytelling-Social-MediaGrundsätzlich: Machen Sie sich klar, dass Sie Social Media genauso professionell und nachhaltig betreiben müssen wie Ihre bisherigen Kommunikationskanäle. Wenn Sie auch weiterhin den Dialog mit Ihren (End-)Kunden suchen wollen, dann bleiben Sie auch bei Social Media am Ball und setzen Sie die gleichen Standards (wie PR-Konzept, Botschaften entwickeln, die Medienarbeit) ein wie bei den klassischen PR-Kanälen.

  1. Checken Sie regelmäßig Ihre Social Media Kanäle; einmal im Jahr sollten Sie zudem Ihre Social Media Strategie überdenken.
  • Legen Sie sich am besten eine Excel-Liste mit Ihren URL-Auftritten und der Ausrichtung an
  • Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Themen gut liefen, welche weniger
  1. Halten Sie Facebook, Google+ und Xing aktuell – informieren Sie sich auch regelmäßig zu Neuerungen bei Richtlinien, Apps etc.
  • Tipps zu den Plattformen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014.
  1. Zeigen Sie mindestens 2x/ Woche Präsenz.
  2. Investieren Sie in attraktive Themen.
  3. Entwickeln Sie Ihre Themen weiter – betrachten Sie gleiche Themen mal aus einem anderen Blickwinkel (nutzen Sie dazu z.B. Mindmapping als Kreativmethode, um Themen zu entwickeln).
  4. Holen Sie sich Inspirationen von anderen Unternehmens-Auftritten.
  5. Holen Sie sich neue Mitstreiter (Gastautoren, Kollegen etc,) an Bord.
  6. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – nutzen Sie die Gruppen auf Xing, Google+ und Facebook, um Fragen zu stellen/ Antworten zu erhalten.
  7. Bilden Sie sich im Internet über die Social Media Kanäle weiter.

Storytelling – Website, Blog & Co.: Die Top-Erzählplattformen für Ihre Unternehmen

Mit Geschichten wecken Sie Interesse und bleiben länger in Erinnerung. Dazu hatte ich Ihnen bereits in meinen letzten Blogbeitrag ein paar Tipps gegeben. Im 2. Teil meines Storytelling-Ratgebers beschreibe ich Ihnen ausführlich (nachzulesen in PRPraxis 7/2014), welche Themen und welche Kommunikationskanäle sich für Ihre Content Strategie anbieten.

Tipp zum Einstieg: Prüfen Sie alle Ihre Kommunikationsinstrumente auf die Möglichkeit, dort Geschichten statt der trockenen Fakten zu servieren:

  1. Die Über uns-Seite auf Ihrer Webseite – zeigen Sie die Menschen hinter der Marke.
  2. Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmensblog mal hinter den Kulissen erwischen.
  3. Auf Facebook und Google+ lassen Sie besser Bilder sprechen, z.B: kreatives Chaos auf unserem Konferenztisch nach einem 3-stündigen Brainstorming zum nächsten Messeauftritt.
  4. In der Mitarbeiterversammlung werden die Unternehmensziele in einem kurzen Schauspiel vorgestellt.
  5. Ein Tag im Leben von bietet sich als Fach-Vorstellung für Kunden- und Mitarbeitermagazine an.

Themen für Storytelling wären z.B.

  1. Change Management Prozesse
  2. Unternehmensrichtlinien
  3. Unternehmensziele und -zahlen
  4. neue Produkte in der Anwendung
  5. Marken und Produktnamen
  6. Geschäftsführer und ihre Hobbys

Die ausführlichen Tipps mit Best Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Sommerloch – landen Sie einen PR-Coup
  2. Generation 50+ – die richtige Ansprache: So erreichen Sie die Zielgruppe(n) der Zukunft
  3. Konversionsrate erhöhen – erleichtern Sie den Kunden den Kauf mit nutzerfreundlichen Online-Formularen
  4. Pressemeldungen – wie hätten Sie sie denn gern?
  5. Teambuilding aktuell – so wird Ihr 1-Tages-Event ein Erfolg

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Google+ richtig nutzen und PR-Erfolg sichern

Mittwoch, 5. März 2014

Das soziale Netzwerk von Google ist für viele Unternehmen immer noch Terra incognita. Erarbeiten Sie sich also mit Ihrem Google+-Engagement einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Denn: Hier tummeln sich (noch) nicht so viele Unternehmen. Besonders die großen Firmen sparen sich bisher ein 2. Profil neben Facebook. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie zum Vorreiter für Ihre Branche.

Google+-Profil-Wörterladen

Bei Google+ können Sie sich auch ohne großes Budget platzieren und viele attraktive Kommunikations- instrumente nutzen. Ich gebe Ihnen ein paar Tipps, wie Sie Google+ optimal in Ihre PR einbinden.

  1. Kreisen Sie Ihre Zielgruppe ein
  2. Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
  3. Mit #Hashtags werden Sie gefunden
  4. Nutzen Sie Hangouts / Hangouts on Air
  5. Zeigen Sie Profil mit Google+-Communitys
  6. Bauen Sie Ihr Netzwerk aus
  7. Social Bookmarks – der Google+-Share-Button
  8. 3 Wege, um über Content Ihr Google-Ranking zu verbessern
  9. Monitoren Sie Ihre Google+-Seite

Den detaillierten 9-Punkte-Plan mit dem Step-by-Step Aufbau einer eigenen Google+ Community finden Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Profilieren Sie sich sozial als Unternehmen und binden Sie dadurch Mitarbeiter und Kunden
  2. Vorsicht mit PR-Portalen – veröffentlichen Sie dort richtig
  3. Fehlende E-Mail-Adresse im Impressum kann Sie bis zu 50.000 € kosten
  4. Werbeprospekte: So steigern Sie den Umsatz mit einem schlüssigen Headline-Konzept
  5. Kundenkommunikation: Mit diesen 3 Tipps zur Kontrolle sind Sie auf der sicheren Seite
  6. Leichte Sprache – 7 Tipps als Schlüssel zu barrierefreien Events

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PR-Tipps: So werden Sie in Social Media sattelfest + Zutaten für ein Top-Agentur Briefing

Dienstag, 18. Februar 2014

An Social Media kommt keiner, der mit seinen Kunden kommunizieren will, mehr vorbei. Aber immer noch stehen die PR-Manager unter dem Druck, sich beim Management dafür rechtfertigen zu müssen. Ich zeige Ihnen anhand des Praxisbeispiels von beliya und Tipps der Social Media Profis aus dem Buch “Wir machen das Social Media”, wie Sie es schaffen, die Geschäftsleitung für Ihr Engagement zu gewinnen, sich eine schlagkräftige Taskforce aus Kollegen zusammenzustellen, die Ihnen bei Ihrer Social-Media-Strategie hilft und ihr Netzwerk zum Mitmachen zu animieren. Zudem gibt es den 10-Punkte-Plan für ein Top-Agentur-Briefing.

Herausforderung Soziale Netzwerke
Facebook & Co.: 7 Hauptfragen bei Social Media und ihre Lösungen

SocialMediaBuch-beliyaDie Chefetage sieht Facebook in der Regel als Spaßkanal, der viel Zeit frisst, aber keinen Nutzen und schon gar keinen Umsatz bringt. Das Start-up-Unternehmen beliya und viele andere bekannte Unternehmen zeigen im Ratgeber „Wir machen dieses Social Media“ aus dem O’Reilly-Verlag, dass das nicht stimmt.

Denn wenn Sie Facebook & Co. effektiv nutzen, kurbeln Sie damit ganz schön Ihren Umsatz an. Die Tipps der Social-Media-Profis helfen Ihnen dabei. Um Social Media erfolgreich anzuwenden, müssen Sie in der Regel einige Hürden überwinden. Die 7 häufigsten Probleme und praxiserprobte Lösungen dazu stelle ich Ihnen hier vor.

  1. Wie finde ich die Zeit für Facebook?

  2. Social Media – wer kann das?
  3. Wie bekomme ich das Firmenmanagement ins Boot?
  4. Wie binde ich die eigenen Mitarbeiter ein?
  5. Wie binde ich Social Media in die anderen Kommunikationsaktivitäten ein?
  6. Wie gelingt es, die Zielgruppe richtig anzusprechen?
  7. Was mache ich, wenn der Facebook-Erfolg ausbleibt?

Lösungen zu den Hürden mit Praxisbeispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014

Erfolgreiche Zusammenarbeit
Externe PR-Hilfe: Starten Sie mit einem Top-Agentur-Briefing

Oft brauchen Unternehmen Unterstützung durch eine Agentur, um die laufende Arbeit oder Arbeitsspitzen zu bewältigen, für spezielle Aufgaben wie Social Media oder bei zusätzlichen Kampagnen und Projekten. Egal, für welches Thema Sie sich externe PR-Hilfe wünschen, eine erfolgreiche Zusammenarbeit fängt bereits beim Agenturbriefing an. Es gibt Details, die in jedes Briefingpapier gehören:

  1. Projektbeschreibung
  2. Ist-Analyse
  3. Ihr Markt und Ihre Zielgruppe
  4. Ihre Corporate Identity/ Ihr Corporate Design
  5. Kommunikationsziele und Botschaften
  6. Budget
  7. Rahmenbedingungen
  8. Zeitfenster
  9. Formalitäten
  10. Anhänge

Den detaillierten 10-Punkte-Plan mit Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Mitarbeiterbefragung: So führen Sie sie korrekt und zielorientiert durch
  2. Empfehlungsmarketing: Neukundenakquise durch überzeugende Testimonials
  3. Internationale PR: Herausforderungen und Lösungsansätze
  4. Presserabatte: 5, 10 oder 20 %? Überzeugen Sie durch Sonderkonditionen für Journalisten

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PR-Tipps: Starten Sie kreativ ins neue Jahr

Donnerstag, 23. Januar 2014

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie Sie das ein oder andere Projekt finanziert bekommen? Warum nicht mit Ihren Fans? Crowdfunding macht es möglich, es ist eine innovative und kreative Form, der „Geldbeschaffung“. Gleichzeitig können Sie damit Ihr Vorhaben bereits medienwirksam vorstellen. Kreativ müssen Sie auch werden, wenn Sie (wiederkehrende) Themen für Ihre Leser attraktiv aufbereiten möchten. Da hilft Ihnen die Osborne Methode – richtig angewandt, gibt sie Ihnen Ansätze für mindestens 10 Artikel pro Thema. Probieren Sie es aus!

Screenshot-MuseuminMotionCrowdfunding: Gewinnen Sie Ihre Fans als Finanzierungshelfer

Crowdfunding gibt vor allem jungen Firmen, Vereinen und Kreativen die Möglichkeit, ihren Traum wahr werden zu lassen.Nutzen Sie dazu Plattformen wie Startnext (www.startnext.de), Pling (www.pling.de) oder Kickstarter (www.kickstarter.com), um Ihr Crowdfunding- Projekt vorzustellen und darüber Geld für die Realisierung zu sammeln.

Ein weiterer Vorteil: Sie erhalten auch Feedback von Ihren Geldgebern. Gemeinsam entwickeln Sie so Ihr Projekt weiter. Aber Achtung! Sie haben bei allen Plattformen nur 3 Monate Zeit, um die Gesamtsumme für Ihr Projekt zu sammeln! Schaffen Sie das in dem Zeitraum nicht, fallen die Gelder wieder an die einzelnen Spender zurück.

Wie Sie sich am besten auf den Plattformen präsentieren und die PR dazu machen, das erfahren Sie anhand von Best-Practice-Beispielen in der aktuellen PRPraxis 2/2014

Themen attraktiv aufbereiten – mit der Osborn-Methode

Als PR-Verantwortlicher stehen Sie vor der Herausforderung, kreative Ideen entwickeln zu müssen – sei es für die Website, den Newsletter, das nächste Event oder die Kundenzeitschrift. Hilfreich sind in diesem Fall Kreativitätstechniken wie die Osborn-Methode.

Nehmen Sie sich ca. 40 Minuten Zeit, um das Thema anhand der Osborn-Methode aufzuschlüsseln und einen kreativen Ansatz für Ihre „Vermarktung“/ ihren Artikel zu finden – indem Sie das Thema

  1. assoziieren
  2. vergrößern
  3. verkleinern
  4. ins Gegenteil verkehren
  5. anpassen
  6. kombinieren/vernetzen

Wie Sie das am besten machen, zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels in der aktuellen PRPraxis 2/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Firmenveranstaltung: So kommen Sie allen Anzeige- und Genehmigungspflichten spielend nach
  2. Tracking-Tools datenschutzkonform nutzen
  3. 10 Blog-Ideen für ein unverwechselbares Profil
  4. Evaluation: Wissen, was Ihre Pressearbeit wert ist

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PR-Tipps: In 6 Schritten zum attraktiven Google+ Profil

Mittwoch, 8. Januar 2014

Sind Sie gut ins neue Jahr gestartet? Mit oder ohne Vorsätze? Wie wäre es zum Beispiel, – nachhaltig in Social Media zu investieren. In den sozialen Netzwerken sind nicht nur Hersteller von Konsumerprodukten gut aufgehoben, sondern auch immer mehr B2B-Unternehmen. Facebook mögen Sie nicht? Dann investieren Sie in Google+. Dort können Sie als B2B-Unternehmen durchaus noch eine Vorreiterrolle einnehmen.

Google+ ist zwar „nur“ der kleine Bruder von Facebook. Wenn Sie aber im Bereich B2B tätig sind oder sich in Ihrer Branche profilieren wollen, geht kein Weg an ihm vorbei. Google+ ist für Unternehmen ein Must-have, weil sie dadurch besser über die Suchmaschine von Google gefunden werden. Wenn Sie noch nicht bei Google+ sind, nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit und folgen Sie meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung (1 bis 6) zu einem überzeugenden Unternehmensprofil. Haben Sie bereits ein Profil? Dann nutzen Sie unsere Anleitung doch ganz einfach, um zu überprüfen, ob es optimal angelegt ist.

Screenshot-Google+-Geschichte

  1. Schritt: Melden Sie sich an bei Google, präsentieren Sie sich zunächst privat
  2. Schritt: Legen Sie jetzt Ihr Unternehmensprofil an
  3. Schritt: Bestücken Sie Ihr Unternehmensprofil (Kontakt, Story etc.)
  4. Schritt: Publizieren Sie Beiträge und Fotos
  5. Schritt: Hinterlegen Sie die richtigen Einstellungen
  6. Schritt: Legen Sie los, denn Ihr Profil ist fertig!

Die ausführlichen 6 Schritte zu einem attraktiven Google+ Profil inkl. 2 Best-Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 26/2013.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Gemeinschaftsarbeit: Auf diese 6 Punkte achten Sie bei Verträgen
  2. Publicity: Platzieren Sie Ihr Unternehmen durch Bildungssponsoring in einem positiven Kontext
  3. Wer trägt die Verantwortung für die Links zu anderen Seiten?
  4. Firmen-Webseite: 5 gute Gründe, sich mit einem Favicon zu beschäftigen

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PR-Tipps: Print oder Web-Broschüren und Facebook-Marketing für Jugendliche

Dienstag, 26. November 2013

Print hat immer Konjunktur und ist unverzichtbar. Vermarkten Sie Ihre Printprodukte unbedingt auch als attraktive PDF-Broschüren im Internet und erzielen Sie so größere Reichweiten. Welche Darstellungs- und Vermarktungsmöglichkeiten Ihnen das Web bietet, habe ich für Sie zusammengestellt. Zudem erhalten Sie noch Tipps vom Repro-Profi. Wer Jugendliche im Marketing erreichen möchte, sollte auf Facebook setzen. Es ist das Kommunikationsmedium Nummer 1 bei der Ansprache von Jugendlichen. Ich verrate Ihnen in der aktuellen PRPraxis, wie Sie die junge, aber anspruchsvolle Zielgruppe erreichen und überzeugen.

Beispiel-OnlineMagazinBroschüren multimedial nutzen

Nur einmal investieren, aber vielfach profitieren: So machen Sie mehr aus Ihren Prints. Denn Printbroschüren haben immer Konjunktur. Auf Messen, bei Redaktionsbesuchen oder Akquise-Veranstaltungen sind Ihre Firmenbroschüren die ideale Visitenkarte für Ihr Unternehmen. Sie sind wertig und nachhaltig, aber natürlich auch kostspielig in der Produktion. Vermarkten Sie Ihre Printprodukte daher unbedingt auch als attraktive PDF-Broschüren im Internet. So macht sich die Investition schnell wieder bezahlt. Und: Sie erzielen viel größere Reichweiten.

Lesen Sie mehr zu den verschiedenen online Darstellungsformen in der aktuellen PRPraxis 24/2013.

3 Tipps vom Repro-Profi

Damit Sie bereits in der Druckvorstufe mit Ihrer Broschüre alles richtig machen, sollten Sie im Layout und beim PDF einige Dinge beachten. Welche, das sagt Ihnen Karin Bauer. Sie bietet Unternehmen und Verlagen mit ihrer Agentur pointprepress qualitativ hochwertige Unterstützung in allen Bereichen der Druckvorstufe oder High-End-Retusche.

Wenn Sie die Gestaltung Ihrer Broschüren mit Grafikern besprechen, sollten Sie sie auf folgende 3 Dinge hinweisen. Die Tipps sollte die Grafik unbedingt bei der Druckvorstufe beachten. Nur so können Sie gewährleisten, dass Ihr Printmagazin Ihren Vorstellungen entspricht.

  • Nutzen Sie für Ihre Broschüren keinen RGB-Farbraum, sondern geben Sie Ihre Daten in CYMK ab, da der Druck nur CMYK verarbeiten kann. Nur so können Sie sicher sein, dass die Farben im Druck denen entsprechen, die sie im farbverbindlichen Proof erhalten.
  • Transparente Objekte müssen Sie vor der Onlineausgabe „reduzieren“. Dabei rechnen Sie die Transparenzeffekte heraus. Nur so gelingt es, dass beim Druck das Erscheinungsbild der ursprünglichen, transparenten Elemente exakt wiedergegeben werden. Am besten vermeiden Sie bereits während des Layouts die Transparente in dem Sie z.B. für übereinander gelagerte Texte und Bilder separate Ebenen erstellen.
  • Bevor Sie über Ihr Layout-Programm das PDF erstellen, sollten Sie in der Reinzeichnung den endgültigen Stand aller zu druckenden Elemente verbindlich festlegen und zudem alle drucktechnisch notwendigen Parameter einstellen. Dazu zählen unter anderem z.B. Beschnittvorgaben, Auflösungen und Angaben zur Überfüllung. Nur so können Sie versichert sein, dass das gedruckte Endergebnis Ihrer Vorlage entspricht.

Facebook – die Informationswelt der Jugendlichen

Nutzen Sie das Medium Nummer 1 für die Ansprache von Jugendlichen, Facebook! Eine aktuelle Studie bestätigt: Facebook ist klares Kommunikationsmedium Nummer 1, wenn sich Jugendliche informieren möchten. Zudem formt sich hier das Meinungsbild der 14- bis 29-Jährigen. Das hat eine aktuelle Studie der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) ermittelt.

Was aber sollten Sie tun, um in die Köpfe der Jugendlichen zu kommen? Und welche Dos und Dont’s gibt es für Ihr Facebook-Marketing mit Jugendlichen?

Das lesen Sie ausführlich in der aktuellen PRPraxis 23/2013.

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