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Artikel-Schlagworte: „SEO“

Suchmaschinenoptimierung – 5 SEO-Tipps, die Sie kennen sollten

Dienstag, 17. Februar 2015

Ziel jeder Suchmaschinenoptimierung ist es, in den Suchmaschinenergebnissen von Google & Co. so weit vorne wie möglich aufzutauchen. Das bedeutet für Sie, ständig an diversen Stellschrauben zu drehen und zu feilen. Natürlich überlassen Sie die Suchmaschinenoptimierung besser Profis. Aber mitreden können müssen Sie trotzdem und sollten selbst regelmäßig an einigen Stellschrauben drehen, um Ihre Platzierung bei Google zu verbessern.

Im Internet sind Ihre Besucher/ Leser nur einen Klick von Ihrem Wettbewerber entfernt. Sie suchen gezielt nach Informationen, Produkten und sind genauso schnell wieder weg von Ihrer Homepage wie sie gekommen sind. Machen Sie sich zudem klar, dass ihr Einstieg meist nicht über Ihre Startseite erfolgt. Für Ihre Öffentlichkeitsarbeit bedeutet das, weitestgehend alle offene Fragen, die Ihre „Kunden“ haben könnten, auf Ihrer Webseite zu beantworten. So erhalten Sie auch schon die wichtigsten Keywords für Ihre Suchmaschinenoptimierung.

Tipp1: Prüfen Sie, wie Google Ihren Artikel bewertet – darauf baut Ihre SEO auf

Google sucht die eine Antwort, die die Suchanfrage des Users am besten beantwortet. Und nutzt daher folgende Suchparameter:

  1. Verweildauer auf Ihrer Seite
  2. Aktualität Ihres Artikels
  3. Textlänge Ihres Artikels
  4. Wiederkehrrate Ihrer Besucher
  5. Bilder, Videos oder Podcasts mit Ihren Keywords
  6. Verlinkungen von außen + innen
  7. Verwendung passender Keywords inkl. Nebenkeywords (anhand der WDF*IDF Analyse)

Tipp 2: Arbeiten Sie zu jeder Zeit mit den richtigen Keywords

Keywords sind immer noch ein wichtiger Bestandteil Ihrer Suchmaschinenoptimierung, jedoch können Sie dieses nicht alleinstehend betrachten, sondern im zusammenhang mit Nebenkeywords.

  1. Ihr Keyword muss kein einzelnes Wort sein, sondern kann auch eine kurze Frage beinhalten. Beispiel: Wer nach nach Krankenkassen sucht, sucht meist entweder nach einer bestimmten oder möchte diese miteinander vergleichen, also billigste krankenkasse, Vergleich Krankenkassen, Wechsel Krankenkasse, Krankenkasse in meiner Näher (Local SEO).
  2. Google teilt Keyword in 3 Suchmotivationen ein: Do/ Know/ Go – überlegen Sie sich genau, in welche Kategorie Ihres fällt. Als Shopbesitzer müssen Sie z.B. ein Do-Keyword nutzen, um mit ihren Keywords Chancen zu haben, in den Suchergebnissen aufzutauchen. Nutzen Sie außerdem immer Ihr Keyword in Zusammenhang mit Ihrem Marken-/ Unternehmensnamen!
  3. Schauen Sie sich die Top-Suchergebnisse für Ihr Keyword an und analysieren Sie, was diese Seiten zu ihrem Keyword geschrieben haben.
  4. Ihr Keyword steht nie allein auf einer Seite, sondern korrespondiert mit anderen Worten (Nebenkeywords), die Sie über eine WDF*IDF Analyse herausfinden.
  5. Achten Sie darauf, dass Sie pro Seite nur 1 Keyword nutzen. Die Startseite sollte dabei Ihr Hauptkeyword enthalten.
  6. In Titel-Tag sollten Sie immer Ihr Hauptkeyword sowie Ihren Marken- oder Unternehmensnamen einfügen.

Tipp 3: Machen Sie Ihre Startseite für User und Google interessant

Ihre Startseite ist das Herzstück Ihres Webauftritts. Sie enthält Ihr Hauptkeyword, das die Nebenkeywords bestimmt. Legen Sie also besonderes Augenmerk auf die Inhalte und die Pflege dieser Seite und generieren Sie nutzwertige Inhalte durch Ihre Randspalte.

  1. Ihre Startseite muss unbedingt Text enthalten, denn Sie schaffen es nur, Google über Inhalte, nicht allein über Keywords in Ihren Rubriken auf Ihre Seite zu locken.
  2. Verlinken Sie intelligent Ihre Startseite mit wichtigen Unterseiten, die Ihre Keywords enthalten. Das schaffen Sie z.B. in dem Sie entweder den Text verlinken oder einen Infokasten (rechte Spalte) zu aktuellen Themen entwickeln. In diesen können Sie Ihre Keywords einfließen lassen.
  3. Wenn Sie z.B. einen Blog haben, nutzen Sie als Teaser den aktuellsten Artikel und verankern Sie dort Ihre Keywords in Titel + Teaser.
  4. Wenn Sie einen Infokasten mit aktuellen Artikeln haben – z.B. unsere meist gelesenen Artikel“, verlinken Sie jeweils den gesamten Teaser pro Artikel.

Tipp 3: Halten Sie Ihre Artikel und Keywords frisch

Google liebt aktuelle Artikel. Nutzen Sie dieses Wissen und versuchen Sie immer wieder Ihre statischen Artikel oder auch Blogartikel mit neuen Fakten aufzufrischen.

  1. Eine News-Box (siehe Tipp zur Startseite) hilft Ihnen dabei, Ihre Startseite immer wieder neu zu gestalten.
  2. Überarbeiten Sie regelmäßig Ihren Online-Content, indem Sie Ihrem dort veröffentlichten Thema neue Erkenntnisse hinzufügen.
  3. Wenn Sie einen Blog haben, sollten Sie regelmäßig neue Artikel veröffentlichen, damit Crawler immer wieder auf Ihre Seite kommen.

Tipp 4: Achten Sie auf eine gute interne Verlinkung

Google achtet sehr darauf, wie gut Ihre Webseite verlinkt ist. Dabei spielen sowohl Backlinks eine Rolle als auch die interne Verlinkung. Der Backlink Aufbau dauert lange und Sie haben ihn nicht in der Hand. Sie können nur mit informativen Artikeln (z.B. im Blog) daraufhin arbeiten, dass andere Blogs oder Seiten auf Ihren Beitrag verlinken. Was Sie jedoch tun sollten, sich innerhalb Ihrer Webseite gut zu verlinken. Damit navigieren Sie die Crawler von Google auf Unterseiten, die Sie auch in die Suchergebnisse wissen wollen – z.B. auf Blogbeiträge, die Ihr Hauptkeyword stärken.

Tipp 5: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung ohne das entsprechende Monitoring (z.B. über searchmetrix) kann nicht funktionieren.

  1. Schauen Sie 1x/ Woche, wie Sie bei Google zu verschiedenen Suchanfragen gelistet sind, wo Sie „gewonnen“, „verloren“ haben.
  2. Überprüfen Sie 1x/ Woche Ihre Keywords: sind diese noch aktuell, benötigen Sie zusätzliche, verwandte Begriffe.
  3. Machen Sie 1x/ Monat einen Webseiten-Check mit dem Google Analytics und Google-Webmaster-Tool. Finden Sie heraus, wie Ihre Besucher Sie gefunden haben, von welcher Seite sie kamen, was sie gesucht haben etc. So können Sie nicht nur Linkbuilding, sondern auch Themenrecherche betreiben.
  4. Nutzen Sie Ihre Keyword-Recherche gleichtzeitig als Themenrecherche.

Den ausführlichen Artikel mit noch mehr Tipps und Beispielen lesen Sie in den aktuellen PRPraxis Ausgaben 3 + 4/2015.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Das sollten Sie nutzen: Rich Snippets für eine höhere Klickrate
  2. Setzen Sie Stimme, Mimik und Gestik authentisch ein und überzeugen Sie durch Ihre Wirkung
  3. Kein PR-Sommerloch – 4 Impulse, wie Sie aktiv die nachrichtenarme Zeit für spannende Unternehmensnews nutzen
  4. Flyer: So lenken Sie den Blick des Betrachters
  5. Worauf muss ich beim Aufbau einer Google-AdWords-Anzeige achten?

Zudem erhalten Sie mit der Ausgabe 4/2015 noch ein Themenspecial zu Flyer, Folder und Broschüren mit folgenden Artikeln

  1. Prints: Sparen Sie sich die Worte und lassenSie stattdessen Bilder sprechen
  2. Prints: Platz für Fehler ist auf dem kleinsten Raum. Das kann Ihnen mit diesen 4 Gestaltungstipps nicht passieren
  3. Flyer, Folder oder Broschüre – so finden Sie die überzeugende Verpackung für Ihre Inhalte
  4. So arbeiten Sie effektiv mit Grafik und Druckerei zusammen
  5. Folder & Co.: Extras, mit denen Sie auffallen und in Erinnerung bleiben
  6. Achten Sie auf die 10 Top-Basics bei Flyer, Folder und Broschüre

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

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Online Presseportale verschaffen Meldungen höhere und nachhaltige Google-Sichtbarkeit

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Immer wieder gibt es im Netz Diskussionen, wie sinnvoll kostenlose Presseportale für die Online Pressearbeit sind. Produzieren wir nicht durch das Einstellen der selben Online Pressemeldung auf mehreren Seiten nicht dublicated content? Was bringen Dienstleister wie PR-Gateway oder Connektar für die Online-Präsenz? Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Besser in Online PR mit Presseportalen investieren als gar nichts zu machen – ob über Verteilerdienste oder händisch. Die Sichtbarkeit Ihrer Meldung wird bei Google erhöht, Kunden werden auf Sie aufmerksam.

Es ist wieder soweit: PR-Gateway hat ihre Sichtbarkeitsstudie 2014 zu Online-PR auf Presseportalen veröffentlicht. Das Ergebnis überrascht nicht: Unternehmen erzielen eine hohe Sichtbarkeit bei Google mit langanhaltendem Effekt, wenn Sie ihre Pressemeldungen auf vielen verschiedenen Presseportalen, Themen- und Artikelportalen sowie auf Social Media veröffentlichen. Offen bleibt leider die Frage, welche Presseportale im unendlichen Dschungel der Portalanbieter relevant sind, um erfolgreich Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Die Sichtbarkeitsstudie 2014 zeigt Ihnen aber, wie häufig die Online-Pressemitteilungen in den Top 10- 20 Suchergebnissen bei Google erscheinen. Welche Portale (eher welche Anzahl) in den Suchergebnissen auftauchen. Und wie sich die Sichtbarkeit einer Online-Pressemitteilung bei zunehmendem Abstand zur Veröffentlichung entwickelt. PR Gateway identifizierte dabei 2-3 Keywords für eine Pressemeldung, nach denen kontinuierlich auf Google in 3 festgelegten Abständen gesucht wurde.

Online-PR mit nachhaltiger Wirkung

  1. Innerhalb von 2 Monaten nach der Veröffentlichung belegen die Online-Pressemitteilungen durchschnittlich jede 2. Fundstelle bei Google auf Seite 1.
  2. Mittelfristig (bis zu 1 Jahr nach der Veröffentlichung) macht eine Online-Pressemitteilung durchschnittlich jedes 2. Suchergebnis bei Google auf Seite 1 aus.
  3. Selbst nach 2-4 Jahren erzielen die Online-Pressemitteilungen noch jedes 3. Suchergebnis.

Auf diese Online Presseportale sollten Sie setzen

Welche Presseportale nun die effektivsten sind, lässt die Studie weitestgehend offen. Klar wird nur, dass insgesamt 90 Portale immer wieder in den ersten beiden Ergebnisseiten von Google auftauchen. Fazit von PR Gateway: Nur mit einer weitreichenden Veröffentlichung auf vielen verschiedenen Portalen lässt sich das volle Potenzial von Online-Pressemitteilungen für die langfristige Sichtbarkeit bei Google nutzen. Aber: Anscheinend tauchen 16 Presseportale während des gesamten Beobachtungszeitraum in den Ergebnislisten auf. Wenn Sie diese heraufiltern, können Sie auch händisch Pressportale mit Ihrer Online-Pressemeldung bestücken.

Nutzen Sie unbedingt Keywords für Ihre Sichtbarkeit bei Google

Ohne Keywords geht in der Online-PR nichts. Sie sind das Grundgerüst Ihrer Meldung und diejenigen, dank derer Sie in den Google-Suchergenissen auftauchen. Welche Sie wählen, hängt von den Suchanfragen Ihrer Zielgruppe ab – diese sollten Sie kennen. Google Keyword Planner hilft Ihnen dabei. Und PR Gateway hat zusätzlich ein attraktives Toole für die Keyword-Dichte entwickelt. Setzen Sie die Keywords geschickt im Titel, Lead, dem Foto und der Bildunterschrift ein. Vorallem in den ersten 156 Zeichen Ihrer Pressemeldung – so PR Gateway – sollten die Keywords auftauchen, dann sind sie am effektivsten.

Um Sie Ihr Unternehmen mit Ihren Keywords in Verbindung zu bringen, sollten Sie regelmäßig – mindestens alle 6-8 Wochen – eine Pressemeldung auf Presseportalen veröffentlichen. Probieren Sie es aus!

Punkten Sie Online mit Ihrer Pressearbeit – in Wort und Bild

Dienstag, 11. Februar 2014

Die aktuelle Umfrage der dpa-Tochter news aktuell bei 2.217 Redakteuren macht klar: Wer in der Pressearbeit nicht auf Online setzt, verliert. Denn jeder zweite Journalist geht täglich mit Smartphone oder Tablet auf Informationssuche. Daher werden Artikel mit entsprechenden Keywords und passender Bilderwelt (so der Wunsch der Redakteure) immer relevanter für Unternehmen. Zudem die Bedeutung an Videomaterial zu. Wenn Sie nun auch noch Ihre Bilder mit entsprechenden Keywords beschriften, dann haben Sie doppelt gewonnen – denn Journalisten recherchieren vor allem über Suchmaschinen.

Neben der Online-Recherche nutzt jeder zweite Journalist vor allem den Abruf seiner E-Mails auf den mobilen Geräten und Nachrichten-Apps, so das Ergebnis der news aktuell „Recherche 2014“. Interessanterweise nutzen vor allem ältere Redakteure die neue Form der Informationssuche.

Was sich die Journalisten für ihre Artikel wünschen sind zudem visuelle Materialien. 84% möchten nicht nur eine Pressemeldung erhalten, sondern in dieser auch das entsprechende Bildmaterial – selbst Video- und Audioredakteure greifen gerne auf das Medium Bild zu, um sich selbst ein „Bild“ zum Thema zu machen. Neben Bildern sind Infografiken sehr gefragt. Immer beliebter sind Video-Lifesteams – bereits 24% der Befragten wünschen sich diese Art der Information.

Bilder, Infografiken und Videomaterial werden von den befragten Journalisten täglich bis wöchentlich eingesetzt. Nutzen Sie also die Möglichkeit, Ihrer Presseaussendung eine dem Thema entsprechende Bilderwelt, wenn vorhanden Infografiken und Videomaterial zur Verfügung zu stellen – in einer Presseaussendung, auf Ihrem Newsroom.

Wichtig für Ihre Pressearbeit ist das Einsetzen von Keywords. Recherchieren Sie für Ihre jeweilige Pressemeldung, welche Keywords Ihre Kunden bei Google eingeben würden und setzen Sie diese mit der entsprechenden Keyworddichte von 1,5-3% (Anteil am Umfang des Gesamttextes) in Ihre Meldung. Dann werden Sie nicht nur von Kunden gefunden, sondern auch von Redakteuren. Denn Suchmaschinen gehören mit 95% immer noch zu Recherchequellen Nummer 1, dicht gefolgt von E-Mails (84%).

Die Suche im Internet – so news aktuell – führt Journalisten häufig auf Unternehmenswebsites (73 Prozent), in Presseportale (64 Prozent) und soziale Netzwerke (meistgenutzt Facebook, dann Youtube, Twittter und Google+).

Daher rät news aktuell Pressestellen

  1. Informationen sollten mobil zur Verfügung stehen bzw. einfach auf mobilen Endgeräten abrufbar sein.
  2. Journalisten wünschen sich Rundum-Sorglos-Informationspakete (Text, Bilder, Grafiken, Videos und Links).
  3. Informationen sollten überall dort sein, wo Journalisten (und darüber hinaus auch andere Interessierte) danach suchen.

So werden Ihre Bilder über Google gefunden

Wie können Sie nun Ihre Online-PR noch besser auf die Gewohnheiten der Journalisten abstimmen? Bilder haben bei Journalisten hohe Bedeutung und über Suchmaschinen recherchieren diese für ihre Themen. Nutzen Sie also wichtige SEO-Faktoren für Ihre Bilder. Denn ein Bild richtig abgespeichert, mit Keywords versehen und auf der Webseite in Keyword-Nähe platziert, hilft Ihnen bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung. Es geht nicht mehr nur darum, mit Bildern eine Themenwelt zu gestalten, sondern diese gezielt zur Suchmaschinenoptimierung einzusetzen.

Die wichtigsten Tipps

  1. Der Dateiname soll Ihr Thema beschreiben, z.B. mini.musik-kinderkonzert-münchen.
  2. Betten Sie Ihr Bild auf der Webseite richtig ein:
  3. Bildunterschrift sowie umliegender Text sollte Ihre Keywords enthalten.
  4. Lassen Sie Ihren Alt-Tag das Bild näher beschreiben, z.B. mini.musik bietet Kinderkonzerte in München.
  5. Im Title-Attribut hinterlegen Sie Informationen, die Leser zusätzlich interessieren könnten, z.B. <img src=”../images/Konzerte/mini.musik-kinderkonzert-münchen.jpg” alt=”mini.musik bietet Kinderkonzerte in München ” title=”klassische Konzerte für Vorschulkinder © mini.musik”>
  6. Versuchen Sie vor dem Absatz in dem das Bild auftaucht, eine Überschrift mit dem Keyword zu setzen.
  7. Wenn Sie das Bild mehrfach nutzen, z.B. auf Pressportalen, dann nutzen Sie andere Keywords im Dateiname; speichern sie dieses also nochmals unter anderem Namen ab.

Weitere SEO-Tipps für Ihre Bilder finden Sie in dem Praxisartikel von Ann-Kathrin Seitz auf unternehmer.de

So bleiben Sie bei Social Media am Ball – Online-Tipps für die Weiterbildung

Donnerstag, 30. Januar 2014

Aktualität ist das wichtigste Stichwort. Egal, wie Sie sich präsentieren – alle Kommunikationskanäle, die Sie nutzen – Xing, Facebook, Twitter, Corporate Blog, Google+ etc. sollten auf dem aktuellen Stand sein. Das bedeutet, nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch. Im Internet gibt es viele Foren und Online-PLattformen, auf denen Sie sich zu Neuerungen bei den einzelnen sozialen Netzwerken, aber auch über eRecht und E-Mail Marketing informieren können.

Bilden Sie sich für Ihre Online Vermarktung im Internet weiter: Sie können nicht alles über den Sinn und die Vermarktung der Social Media Kanäle wissen. Aber Sie sollten wissen, wo Sie Informationen dazu finden!

Ein paar meiner Tipps helfen Ihnen dabei:

  1. Suchen Sie sich Gruppen: Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten zu Social Media aus. Es gibt auf Xing, Google+ und Facebook Gruppen zu diesen Themen, denen Sie beitreten sollten. Als Gruppenmitglied fällt es Ihnen leichter, Ihre Fragen zu einem aktuellen Social Media Problem zu stellen; Sie können anfangs auch nur die Gruppendiskussionen verfolgen.
  2. Kein Social Media Manager ist als Experte vom Himmel gefallen. Aber es gibt sehr gute Blogs und Online-Magazine, die Ihnen über die neuesten Entwicklungen bei den sozialen Netzwerken, aber auch bei der Suchmaschinenoptimierung und bei technischen Fragen weiterhelfen. Abonnieren Sie gleich heute deren Newsletter oder RSS-Feed.
  1. Soziale Netzwerke: Wer Fragen rund um Facebook Marketing hat, der sollte regelmäßig auf allfacebook vorbeischauen. Auf Alles über Google+ gibt Jürgen Allmich Tios, Tutorials und Anleitungen zu Google+
  2. Xing hat einen sehr guten Blog, auf dem Neuerungen vorgestellt werden. Zudem gibt es den selbst ernannten Xing-Papst Joachim Rumohr mit eigenem Blog.
  3. SEO: Die wichtigsten Neuerungen und Notizen zur Suchmaschinenoptimierung fasst SEO-Book zusammen. Daas Abonnieren des wöchentlichen Newsletters lohnt sich.
  4. Technik: Das Magazin t3n informiert über technische Neuerungen rund um die sozialen Netzwerke, aber auch Wissenswertes zu Suchmaschinenoptimierung.
  5. Recht: Ratgeber zu allen Online-Themen für Shopbetreiber, aber auch Unternehmen, die via soziale Netzwerke, Newsletter etc. mit ihren Kunden in Kontakt treten gibt es bei eRecht24.
  6. E-Mail Marketing: Auf dem eMail Marketing-Blog erhalten Sie verkaufsfördernde Tipps für Ihre Newsletter, z.B. Ideen für responsestarke Betreffzeilen. Einen tollen Newsletter bietet das E-Mail Marketing Forum.

Fangen Sie noch heute an und abonnieren Sie sich die Seiten! Viel Erfolg bei Ihrer Online-Vermarktung.

Top-Trends zur Suchmaschinenoptimierung

Dienstag, 24. Mai 2011

Vor ein paar Wochen schrieb ich auf meinem Blog über die Top 10 der Suchmaschinenoptimierung. Ein Beitrag, der bei meinen Lesern sehr gut ankam und auch zu regen Diskussionen in meinen Xing- und Linked-In Gruppen geführt hat. Nun möchte ich erneut einen SEO-Profi zu Wort kommen lassen, Omar Medani. Er berät mit seiner Wiener Agentur medani webdesign Kunden erfolgreich zu Suchmaschinenoptimierung – seine Ratschläge gibt er auch in seinen Webinaren weiter. Für die Wörterladen Leser hat er fünf Trends für eine weiterhin erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zusammengestellt.

Penaltys – Google bestraft sinnlosen Inhalt

Unter einem Penalty versteht man eine Bestrafung durch Google für manipulatives Verhalten bei der Optimierung. Bis letztes Jahr gab es beispielsweise einen „+30 Penalty“ für Linkaufbau durch Gästebücher-Spamings, Redirects per JavaScript, den Einsatz von so genannten Doorwaypages (Seiten, die nur den Sinn haben, bei einem bestimmten Begriff gefunden zu werden, ohne sinnvollen Inhalt zu bieten) und JavaScript-Redirects auf relevante Seiten. „+30“ steht dafür, dass die Webseite bis zum Ende des Penaltys nicht mehr auf einem Platz in den Top 30 platziert sein kann, sondern nur mehr auf einem „30 und höheren“ Platz.

Seit 2011 spricht Google auch Penaltys für einzelne Keywords und spezifische Unterseiten von Webseiten aus. Google wertete damit auch das eigene (und kostenfreie) Tool Webmaster Tools auf, da das Feedback über Penaltys im Webmaster Tools-Account der betreffenden Webseite zu finden ist.

Keyword Domains – für Google weniger wertvoll

Unter Keyword Domains versteht man zum Beispiel eine Domain mit dem Namen „www.keyword.de“, wie „www.finanzdienstleistung.de“. Eine Keyword-Domain besteht meist nur aus dem wichtigsten Keyword der Webseite.

Bisher waren Keyword Domains relativ leicht zu optimieren, da der Name der Domain ein Teil der Backlinkbezeichnung war. Ab 2011 werden Keyword-Domains langsam aber sicher weniger leicht zu optimieren sein, da sehr viele dieser Domains von Suchmaschinenoptimierern aufgekauft und mit wenig sinnvollen Inhalten befüllt wurden. Um die Qualität der Suchergebnisse zu steigern, wird Google den Algorithmus ändern und weniger Wert auf Keyword-Domains legen.

Gekaufte Backlinks – Google liebt natürlichen Backlinkaufbau

Im Internet gibt es eine Vielzahl an so genannten „Link Brokern“, die den Kauf von Backlinks anbieten. Dem will Google mit entschiedener Schärfe gegenübertreten. Im Februar 2011 wurde beispielsweise die große US-amerikanische Bekleidungskette JCPenny von Google mit einem Penalty abgestraft, da JCPenny sehr viele Backlinks zugekauft hat. Den besten und sichersten Erfolg bietet der natürliche Backlinkaufbau ohne zugekaufte Links.

Domainalter – Google setzt Domain auf 0

Bisher war die Übernahme einer bereits lange registrierten Domain eine gute Möglichkeit, um bei der Suchmaschinenoptimierung einen Vorteil zu haben, da Google Webseiten, die ein hohes Domainalter aufweisen, einen besseren Rang in den Suchergebnissen haben. Es gibt Anzeichen, dass das Domainalter bei einer Domain, die man von jemand anderem übernimmt, nun wieder auf 0 zurückgesetzt wird.

Soziale Netzwerke – jetzt investieren und Suchergebnisse verbessern

Die Bedeutung von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter werden immer wichtiger. Bing, Microsofts-Suchmaschine, greift seit letztem Herbst durch ein mit Facebook geschlossenes Abkommen, zur Errechung der Suchergebnisse direkt auf die Facebook-Daten zu. Aktivitäten in Facebook oder die Anzahl der Fans gewinnen dadurch immer mehr an Bedeutung. Google versucht derzeit mit seinem eigenen Dienst „Google +1“ dem entgegenzuwirken und eine eigene Wertung zu finden. Mit „Google +1“ kann man ein Suchergebnis als gut markieren und zeigt damit, dass man es mag. Andere Benutzer erhalten den Hinweis, dass jemand diesen Suchtreffer mag. Eine Erweiterung des Dienstes auf Webseiten ist geplant. Der Dienst ist seit Mai 2011 nur in den USA verfügbar. Wie auch immer der Versuch von Google ausgehen wird, es steht fest, dass soziale Netze einen größeren Einfluss auf das Suchmaschinenranking haben werden.

Omar Medani ist Gründer und Geschäftsführer der Wiener Webagentur medani webdesign. Seit der Gründung 1998 bietet medani webdesign Dienstleistungen rund um das Web wie hochwertiges Webdesign, die Erstellung von Webseiten und Online-Shops von einfach bis komplex. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Suchmaschinenoptimierung, die seit etwa sieben Jahren ein wichtiger Baustein in der Agenturberatung ist und im schnell wachsenden Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt. Medani stellt seine SEO-Tipps auch regelmäßig in Webinaren vor.

Top 10 der Suchmaschinenoptimierung

Dienstag, 22. Februar 2011

Über Suchmaschinenoptimierung gibt es nicht nur unzählige Bücher, sondern auch Blogartikel. SEO ist ein Business, an dem viele verdienen, ohne SEO kommt aber auch eine Webseite kaum mehr aus. Im aktuellen SCM-Newsletter propagiert Christian Seifert, Vorstandsvorsitzender der avenit AG in Offenburg, einem Internet-Full-Service-Dienstleister, 10 Punkte der Suchmaschinenoptimierung. Ich füge noch einen elften hinzu.

1. Ziele & Zielgruppe klar definieren
Machen Sie sich klar, welche Ziele Sie erreichen möchten und welche Zielgruppen Sie ansprechen möchten. Diese beiden Faktoren sind die Ausgangsbasis aller weiteren Entscheidungen.

2. Keywords richtig selektieren
Was sind nun die passenden Keywords für Ihre Zielgruppen. Dabei müssen Sie sich in Ihre Zielgruppe versetzen, nach welchen Suchbegriffen würde diese suchen. Haben Sie eine Auswahl getroffen, müssen Sie jetzt analysieren, wie häufig diese bei Suchmaschinen angefragt werden. Wichtig ist auch, ob Ihre Webseite die Chance hat, mit diesen Keywords im Wettbewerbsumfeld gefunden zu werden. Für die Analyse empfiehlt Christian Seifert das Keyword Tool von Google. Um die Optimierung anzugehen, sollten Sie circa 50 relevante Keywords pro Sprache herausgefiltert haben.

3. Auswahl der zu optimierenden Seiten
Welche Ihrer Seiten benötigt nun eine Optimierung? Beachten Sie dabei, dass pro Seite nur ein Suchbegriff genutzt werden sollte.

4. Textoptimierung
Gehen Sie sparsam mit dem Keyword um: Die Überschrift sollte das Keywords enthalten. Im Fließtext sollte der Suchbegriff 3% des Gesamttextes ausmachen. Das bedeutet, auf 200 Wörter kommen 6 Suchbegriffe.

5. Titel optimieren
Jede Internetseite besitzt einen spezifischen Titel. Nach einer kurzen Beschreibung des Seiteninhalts können Sie das definierte Keyword in eine ansprechend formulierte Phrase integrieren. Der Title-Tag ist dabei bedeutsam: Er ist einer der wichtigsten OnPage-Rankingfaktoren und er wird in den Suchergebnissen angezeigt. Er vermittelt dem Suchenden einen ersten Überblick. Die Länge des Title-Tags sollte 60 Zeichen nicht
überschreiten.

6. Meta-Description optimieren
Hinterlegen Sie im Quelltext für jede Seite ein Description-Text. Dieser Beschreibungstext darf 160 Zeichen nicht überschreiten. Wie der Title-Tag, so wird auch der sogenannte Meta-Description-Tag als Vorschautext in den Suchergebnissen angezeigt. Integrieren Sie zur Optimierung das Keyword in den Beschreibungstext. Bei einer übereinstimmenden Suchanfrage wird das Keyword auf der Google-Suchergebnisseite fett markiert und springt den Lesern gleich ins Auge.

7. Bilder und Videos richtig einbinden
Google kann Bilder und Videos nicht lesen. Nutzen Sie daher die Möglichkeit, Alternativtexte für Bilder im Content Management System einzupflegen. Für Videos gilt: Eine Video-Sitemap sorgt für eine optimale Google-Indexierung.

8. Internes Link-Building
Für eine gute Auffindbarkeit ist ein internes Link-Building unerlässlich. Deshalb sollten Sie Menüpunkte nach wichtigen Suchbegriffen benennen und Keywords innerhalb des Fließtextes verlinken. Beachten Sie dabei, dass die interne Verlinkung dem logischen Aufbau Ihrer Website folgt. Die Links sollten logisch nachvollziehbar sein und Ihren Besuchern einen Mehrwert bieten. Die interne Verlinkung hat noch weitere Vorteile: Suchmaschinen-Robots folgen bei Crawling-Prozessen den internen Links einer Website.

9. Externes Link-Building
Externe Links sind das A und O für eine mittel- und langfristige Optimierung. Im Idealfall geht der Link von einem für Ihr Unternehmen relevantes Keyword aus. Ganz wichtig: Verlinken Sie immer direkt auf die dem Thema entsprechende Seite der Internet-Präsenz! Sonst kann es passieren, dass neue Besucher, die auf der Startseite landen, statt bei dem gesuchten Menüpunkt, die Seite frustriert wieder verlassen. Auch Social Media kann für externes Link-Building einen wichtigen Beitrag leisten: Bringen Sie in Erfahrung, in welchen Portalen, Communities und Foren sich Ihre Zielgruppe bevorzugt aufhält und sprechen Sie diese gezielt über redaktionelle Beiträge an. Ein interessanter Inhalt und ein Link auf Ihre Website sorgen immer für positive Resonanz!

10. Regelmäßig Erfolgskontrolle

Es ist von entscheidender Bedeutung, die SEO-Ziele, die Sie sich gesetzt haben, zu überprüfen. Nur so lässt sich der Erfolg sichern und weiter ausbauen. Dazu eignen sich sowohl Webanalyse-Tools, als auch spezielle SEO-Tools. Bei der Überprüfung können Sie Keywords mit geringer Resonanz gegen erfolgversprechen- dere austauschen.

Egal, was man von SEO hält, diese Tipps können in keinem Fall schaden. Ganz im Gegenteil, sie sind mit wenig Kostenaufwand und Zeitaufwand zu bewerkstelligen. Es bedeutet aber auch, dass Sie Ihre Webseite immer wieder analysieren, Keywords überarbeiten und dementsprechend auch den Quelltext.

Ich habe noch einen Tipp für Sie:

11. Nutzen Sie einen Blog, um immer wieder neuen Content auf Ihrer Seite zu implementieren!

Wir wissen nicht hundertprozentig, wie Google wirklich tickt, warum, eine Homepage im Suchindex auf Position 1 oder 8 erscheint. Die Algorithmen versuchen SEO-Experten und Wissenschaftler immer wieder zu entschlüsseln, aber Google lässt sich hier einfach nicht komplett in die Karten schauen. Was jedoch Google liebt, ist neuer Content. Wenn Sie nicht ständig Ihre Firmenhomepage ändern wollen oder können, nutzen Sie einen Blog, den Sie in Ihre Homepage integrieren. Mit ständig wechselnden redaktionellen Beiträgen erhalten Sie nicht nur das Interesse von Google, sondern bekommen durch gute / interessante Inhalte zusätzlich mehr Leser auf Ihre Seiten, was wiederum Ihre Bekanntheit steigert. Sie können dadurch sich ein Image als fachexperte zu einem bestimmten Thema aufbauen, was wiederum Vertrauen in Ihre Firma/ Marke schafft.

Fazit: Wenn Sie Google gefallen möchten, setzen Sie auf ein Blogsystem, das Sie mit Ihrer statischen Homepage verknüpfen.

Interessante SEO-Trends 2011 finden Sie auch hier.