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Artikel-Schlagworte: „Snapchat“

Erfolgreiches Content Marketing mit Stories-Format

Donnerstag, 31. Januar 2019

Das Stories-Format – so gestalten Sie Stories auf Instagram, Facebook & Snapchat

Vergängliche Inhalte bringen mehr Engagement auf Instagram, Facebook oder Snapchat. Mit dem Stories-Format können Sie so in kurzer Zeit das Engagement ihrer Zielgruppe anregen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie eine gute Story erstellen und worauf Sie dabei achten sollten.

Stories-Format als Content Marketing Tool

Blick in den Blumen-Workshop von bloomon mit dem Stories-Format auf Instagram

Stories sind Real-Time-Content. Mit dem Stories-Format können Sie auf Instagram, Facebook und Snapchat eine aktuelles Thema spannend und authentisch aufbereiten. Diese sind jedoch „nur“ 24 Stunden sichtbar. Das ist jedoch – glaubt man den Social Media Statistiken – kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Ihre Fans klicken vermehrt auf Ihre Stories, um zu wissen, welche Themen Sie gerade bewegen, wo Sie sich aufhalten, was Sie gerade machen. Die Angst, etwas zu verpassen, heizt den Hype um die Story-Funktion an.

Was macht das Stories-Format aus?

Sie teilen Fotos und Videos mit Ihren Fans, die Sie zu einer themenbezogenen Geschichte zusammenstellen

  • – das kann ein Video mit einer bestimmten Intention sein
  • – oder ein Bild, das Sie mit entsprechendem Text und Icons zu einer Story gestalten
  • – oder aber Sie lassen mehrere Bilder hintereinander einfließen, die in ihrer Gesamtheit eine Geschichte erzählen.

Vorteile von Story-Content:

  • – Sie erhöhen die Bekanntheit ihrer Marke
  • – liefern Botschaften in einer einfachen, verständlichen Sprache
  • – binden Kunden (Fans)
  • – generieren mehr Traffic
  • – locken Fans auf Ihre Internetseiten

So erstellen Sie eine gute Story im Stories-Format

Geschichten haben ein Thema, einen Protagonisten, einen roten Faden und eine Aussage.

Sie können mit Ihren Stories:

  • – Einen Blick hinter die Kulissen geben
  • – Visionen vermitteln
  • – Identität zeigen
  • – Mehrwert und Tipps vermitteln

5 Tipps für Ihre Story

Bleiben Sie bei allen Themen authentisch, reichern Sie Ihre Stories mit Emotionen und Humor an.Und bieten Sie Ihren Fans dabei einen Mehrwert.

Arbeiten Sie mit einem Redaktionsplan: Als Unternehmen haben Sie immer das große Ganze im Blick. Themen, mit denen Ihre Fans Ihre Marke verbinden. Wenn Sie Ihren Jahresthemenplan für die großen Themen erstellen, brechen Sie diese herunter und überlegen sich, welche Sinn machen, diese als „Story“ (zusätzlich) zu vermarkten.

Entwickeln Sie für jede Ihrer Stories ein kleines Drehbuch, um zu wissen, wie Sie Ihre Botschaft/ ihr Thema visuell aufbauen. Das ist vor allem für Snapchat wichtig, da Sie direkt aus der Kamera-Funktion heraus aufnehmen (Fotos, Film).

Nutzen Sie die Zusatzfunktionen wie Text, Sticker, Gifs etc., um Ihre Fotos oder Filme zu beschreiben. Das hilft Ihnen auch beim Drehbuch – ein Bild allein ist schön anzusehen, lässt sich aber oft erst mit Text richtig einordnen.

Servieren Sie zum richtigen Zeitpunkt Ihr Thema häppchenweise. Über „Story“ lassen sich vor allem eindimensionale Geschichten erzählen, die eine Botschaft vermitteln.

Fazit zu Stories-Format

Stories sind imagerelevante Social Media Funktionen, die Sie für Ihre Marke nicht außer Acht lassen sollten. Die einzelnen Netzwerke arbeiten verstärkt am Stories-Format und werden auch zukünftig mehr in dieses Storytelling-Tool investieren. Wichtig ist, dass Sie für Ihre Story genauso sorgfältig arbeiten wie bei Ihrem Content Marketing: Es geht um die richtigen Themen, wie sie diese erzähle und wann sie die Stories online stellen und vermarkten. Mit einem Redaktionsplan und Drehbuch haben Sie auch bei der Story-Funktion alles im Griff.

Die detaillierten Tipps inklusive Vergleichsmatrix zu Facebook, Instagram und Snapchat finden Sie in der aktuellen PR & Werbe Praxis 3/2019.

Themen aus PR & Werbe Praxis 3/2019, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Datenschutz: Gewinnspiele in Zeiten der DSGVO – das müssen Sie wissen
  • – Marketing: 3 Trends für Ihre korrekte Kundenansprache
  • – Werbebriefe: Nutzen Sie die 6 Vorzüge von Briefen, um die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu erhalten
  • – Mitarbeiterakquise: 5 Tipps: So gewinnen und binden Sie junge Kollegen
  • – Website: Ihr Online-Auftritt auf dem Prüfstand: So finden Sie Optimierungspotenziale
  • – Leserfrage: „Welche Möglichkeiten bietet Digital Signage für den Außenbereich?“
  • – Leserfrage: „Wie können wir sicherstellen, dass unsere E-Mails unsere Kunden erreichen?“
  • – Selbstmanagement: 3 Tipps, wie Sie 2019 Ihre Arbeit stressfreier und effizienter bewältigen

Jugendmarketing 2018 – persönliche Ansprache auf Augenhöhe

Mittwoch, 24. Januar 2018

7 Tipps, wie Sie die Generation Z mit Ihrem Jugendmarketing 2018 erreichen

Wie tickt eigentlich die Jugend? Was bewegt die Generation Z? Und wie erreichen Sie diese Zielgruppe mit Ihrem Jugendmarketing 2018? Sieben Tipps für Ihre Ziegruppenansprache, die ankommen.

Jugendmarketing 2018 baut auf Augenhöhe

Jugendmarketing 2018 baut auf die Bedürfnisse und Wünsche der Generation Z – © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die letzte SINUS-Jugendstudie gibt Einblicke in die Lebenswelten der 14- bis 17-Jährigen. Daraus hat Wörterladen sieben Tipps für Ihre Kommunikationsstrategie entwickelt. Das Top-Zukunftsziel der Jugendlichen ist, bis Mitte 30 stabile Beziehungs- und Familienverhältnisse zu haben. Die Vorbilder aus dem eigenen Elternhaus stehen dabei Pate. Um ihren eigenen Weg zu finden, orientieren sie sich am Charakter ihrer Vorbilder.

Wenn Sie sich bei den Jugendlichen mit Ihrer Marke Gehör verschaffen möchten, sollten sie sie in ihren Überlegungen unterstützen und im Jugendmarketing 2018 Antworten haben auf die Fragen

  • – Was kann ich gut?
  • – Was macht mir Freude?
  • – Wo im Leben will ich hin?

Tipp 1 für Ihr Jugendmarketing 2018: Lernen Sie die Grundbedürfnisse der Jugendlichen kennen.

Und entwickeln Sie dafür Themen, die Sie in Ihre Markenphilosophie einfließen lassen. Nutzen Sie dabei auch unbedingt die Expertise der Jugendlichen. Befragen Sie Ihre Auszubildenden, Praktikanten oder die Kinder Ihrer Mitarbeiter zu Themen, Trends und Meinungen, denn Jugendliche wollen etwas bewirken. Durch eigene Umfragen erhalten Sie Antworten aus erster Hand und können diese in Ihre Markenkampagne einbauen.

Tipp 2 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Dialog und individuelle Kommunikation.

Arbeiten Sie mit vielen Kommunikationsbausteinen und -themen, die Sie über unterschiedliche Medien streuen: Soziale Netzwerke, Blogs, Partnerseiten. Die Jugendlichen verhalten sich bei ihrer Recherche im Netz nicht anders als Erwachsene, ohne Google geht nichts. Achten Sie also darauf, dort mit den Themen, die Jugendliche beschäftigen, gefunden zu werden. So erhalten die Jugendlichen das Gefühl, das Unternehmen kommuniziere mit ihnen auf Augenhöhe. Stellen Sie zudem die persönliche Ansprache und den aktiven Austausch an prominenter Stelle.

Tipp 3 für Ihr Jugendmarketing 2018: Investieren Sie also in intelligentes Content-Marketing.

Das Zusammenspiel von Text, Video und Social Media kann positive Aufmerksamkeit erregen. Wichtig ist es, leicht teilbare Inhalte zu produzieren. Die Jugendlichen entscheiden selbst, wem sie folgen und was sie sich anschauen. Haben Sie aber einmal angebissen, sind sie treue Fans.

Tipp 4 für Ihr Jugendmarketing 2018: Sprechen Sie die Jugend emotional, aber nicht belehrend an.

Um die Jugendlichen für sich zu gewinnen, muss man mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und interagieren. Das bedeutet, hören Sie genau zu, finden Sie heraus, was Jugendliche bewegt und wie Jugendliche agieren. Verstellen Sie sich nicht stilistisch, sondern bleiben Sie sich treu, mit einer Brise Lockerheit und Humor. Setzen Sie auf Geschichten verpackt in Bilder und Videos, deren Inhalte den Jugendlichen Orientierung geben.

Tipp 5 für Ihr Jugendmarketing 2018: Bauen Sie auf Influencer in den jeweiligen Kanälen.

Ein Weg Jugendliche zu erreichen ist die Zusammenarbeit mit Testimonials, die Ihre Produkte und Dienstleistungen ihren Lesern (Blog), Zuschauern (YouTube) oder Followern (Snapchat) vorstellen. Treten Sie in intensiven Dialog mit Multiplikatoren, die sie in Ihre Markenkommunikation einbauen. Setzen sie dabei nicht auf Masse (Reichweite), sondern auf einzelne Influencer, mit denen Sie eine mittel- bis langfristige Kooperation anstreben. Begeistern Sie diese für Ihr Produkt/ Thema, dann begeistern sie auch deren Follower. Nutzen Sie aber auch durchaus ihre eigenen Auszubildenden und Praktikanten als Markenbotschafter. Vorteil: Sie kennen Ihr Unternehmen, dessen Stärken und Inhalte aus eigenem Erleben.

Tipp 6 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Bewegtbilder.

Jugendliche lieben Videos – YouTube ist eine ihrer favorisierten Plattformen. Dort finden sie Musikvideos, lustige Clips, aber auch Tutorials. Erarbeiten Sie Ihre Themen daher auch in Bewegtbildern. Wenn Ihr Budget ausreicht, investieren Sie in den neuen Trend Virtual Reality. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen leicht und humorvoll verpacken und dadurch das Interesse der Jugendlichen für sich gewinnen.

Tipp 7 für Ihr Jugendmarketing 2018: Nutzen Sie verstärkt Kanäle, in denen die Jugendlichen unterwegs sind.

Snapchat, Instagram und Youtube sind die Favoriten. Gehen Sie bei Ihrer Kommunikation über diese Kanäle aber nicht planlos vor: Die Inhalte müssen sowohl zum Kanal als auch zu Ihrem Unternehmen passen. Machen Sie sich also vorab mit dem Medium, z.B. Snapchat vertraut und folgen Sie Marken, Influencern, die Ihre Zielgruppe dort ansprechen: Mit welchen Themen sind diese dort unterwegs? Wie erlangen sie das Interesse der Jugendlichen?

Fazit zu Jugendmarketing 2018 – Marken entdecken, erleben und entwickeln

Jugendliche sind auf der Suche nach sich selbst und ihrer Position im Leben. Sie nutzen aktiv neue Medien wie Snapchat und Instagram, konsumieren passiv auf Facebook und Youtube. Sie wünschen sich Orientierung, um zu entscheiden, was für sie und ihren Lebensweg das Beste ist. Dabei bauen sie auf konservative Werte und Testimonials in der eigenen Familie. Sie wollen Marken entdecken, erleben und entwickeln. Wenn Sie auf Augenhöhe mit der Jugend kommunizieren, in einer Sprache (Bewegtbilder, Storytelling), die diese selbst nutzen, sind Sie auf dem richtigen Weg für Ihr Jugendmarketing 2018.

Weitere Tipps wie Jugendliche ticken, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 2/2018.

Themen aus PRPraxis 2/2018, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Recht: Tipp für Sie: So nutzen Sie lizenzfreie Bilder rechtssicher
  • – Social Media: 5 Merkmale erfolgreicher Social-Media-Postings
  • – Website: Profitieren Sie bei Image und Verkauf von einer professionellen „Über uns“-Seite
  • – Krisen-PR: Notfall-Kommunikation: Erstellen Sie ein Krisenhandbuch als „Erste-Hilfe-Kasten“
  • – Leserfrage: „Welche Vorteile hat das Chatten gegenüber dem E-Mail-Kontakt?
  • – Internationalisierung: 5 Tipps, wie Sie PR und Marketing für neue Zielgruppen im Ausland professionell und zielgerichtet aufbauen
  • – Budget: Kosten senken ja – aber nicht um jeden Preis
  • – Advertorial: 5 Tipps für erfolgreiche redaktionelle Anzeigen

Mitarbeiterakquise mit Snapchat leicht gemacht

Mittwoch, 24. Mai 2017

Wie Sie Mitarbeiterakquise mit Snapchat betreiben, zeige ich Ihnen in 5 Schritten

Einige große Unternehmen machen es vor. Rewe nutzt Snapchat, um Auszubildende an sich zu binden. Auch die Techniker Krankenkasse hat einen Karrierekanal auf Snapchat. Noch wird die Social Media Plattform vor allem von jungen Menschen genutzt. Aber genau dort setzt das Arbeitgeberangebot der Unternehmen an: Sie möchten die Fach- und Führungskräfte von morgen an sich binden, um anderen einen Schritt voraus zu sein. So funktioniert Arbeitgeberimage mit Snapchat.

Mitarbeiterakquise mit Snapchat gelingt bei Auszubildenden

Die Techniker-Krankenkasse snapt unter tk-karriere. Die Devise: Azubis und Mitarbeiter snappen zu lassen.

Snapchat ist eine der am schnellsten wachsenden Social Media Plattformen. Längst hat es Instagram überholt, auch im Umfang hochgeladener Fotos. Bisher sind auf Snapchat vor allem junge Menschen – 51% sind zwischen 16-24 Jahre alt – zu finden. Wer also vor allem die Jugend bei der Mitarbeiterakquise mit Snapchat ansprechen möchte, der sollte das Tool vorher beherrschen. Und vorsichtig: Sie sollten unbedingt die Nutzungsgewohnheiten der Jugend kennen und Ihre Recruitingstrategie darauf abstimmen.

Ich zeige Ihnen heute, wie Unternehmen Snapchat als Karrierekanal für Auszubildende nutzen (können), um frühzeitig die junge Zielgruppe an sich zu binden.

Mitarbeiterakquise mit Snapchat – das sollten Sie wissen

Snapchat ist eine reine Foto- und Videoplattform und wird nur als Smartphone-App angeboten. Auf dem Netzwerk geht es darum, kurzweilige, durchaus auch spaßige Momentaufnahmen zu teilen. Wenn Sie Snapchat über Ihr Smartphone starten, aktiviert sich automatisch Ihre Kamera und Sie kommunizieren zwangsläufig über Fotos oder 10 Sekunden Videos. Diese sind zudem nur einmalig für Ihre Follower abrufbar; über Snapchat Stories verlängert sich die Nutzungsdauer auf 24 Stunden und die Videos sind länger als 10 Sekunden. Das bedeutet für Sie und Ihre Kommunikationsstrategie: Sie müssen eine überzeugende Contentstrategie entwickeln, um Follower an sich zu binden und sie zum Handeln zu aktivieren.

Das können Sie in der Mitarbeiterakquise mit Snapchat bei der jungen Zielgruppe erreichen

  • – junge Fachkräfte für Unternehmen interessieren
  • – zeigen, dass Sie die Sprache der Jugend sprechen und als Arbeitgeber an ihnen interessiert sind
  • – Auszubildende als Multiplikatoren einbeziehen in die Personalarbeit
  • – positive Arbeitgebermarke aufbauen und pflegen

Bei der Mitarbeiterakquise mit Snapchat sollten Ihre Inhalte

  • – authentisch, unterhaltend und kreativ sein
  • – einen fundierten, aber auch kurzweiligen Einblick in Ihre Arbeitswelt geben – zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Zielgruppe Auszubildende

So werden Sie zum Snapchat und Recruiting Profi

Mitarbeiterakquise mit Snapchat kann gelingen, wenn Sie folgende Tipps beachten:

Sprechen Sie mit Ihren Azubis über Ihre Arbeitgeberstrategie auf Snapchat.

Gibt es Azubis, die auf Snapchat bereits aktiv sind? Dann lassen Sie sich von diesen in einem Workshop die Feinheiten des Netzwerks zeigen. Aber auch die Bedürfnisse der Jugendlichen erklären: Was suchen sie auf Snapchat, was interessiert sie, mit welchen Inhalten kann man sie ködern.

Gründen Sie eine Snapchat-Workgroup

mit 2-3 Azubis sowie einem Kollegen aus der Personalabteilung (möglichst Recruiting). Und Kollegen aus den Fachabteilungen, die am dringendsten Auszubildende/ Fachkräfte benötigen.

  • – Überlegen Sie sich gemeinsam, was Ausbildung in Ihrem Unternehmen bedeutet und wie Sie Ihre Arbeitgeber-Botschaften, Ihre Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten filmisch festhalten.
  • – Bilden Sie Ihre Azubis zu Botschaftern aus. Sie sind das Aushängeschild für Ihren Snapchat-Kanal. Achten Sie darauf, dass das Erbe weitergegeben wird an die nächste Generation Ihrer Azubis.
  • – Behalten Sie mit dem Recruiter die Contentstrategie im Auge und prüfen Sie die Inhalte auf Relevanz und Nachhaltigkeit.
  • Legen Sie sich ein Snapchat Profil für Ihr Unternehmen an.

Machen Sie sich dann mit Snapchat vertraut.

  • – Probieren Sie die Kamerafunktion aus, verändern Sie Ihre Fotos mit Sprechblasen, Emojis und Filtern.
  • – Gehen Sie auf Spurensuche: Wie nutzen andere Unternehmen Snapchat? Welche Inhalte laden diese Unternehmen hoch?

Legen Sie nun Ihre Contentstrategie für Snapchat fest.

  • – Machen Sie sich einen Themenplan, welche Inhalte für Ihre Zielgruppe relevant sind:
    • – Vorstellung Ausbildungsmöglichkeiten, Ausbildungsbeauftragten
    • – Vorstellung Arbeitsplätze
    • – Recruiting Events, Schulungen
    • – Teambuilding Events/ Mitarbeiterfeiern
    • – Social Benefits im Unternehmen
    • – Interviews mit Fach- und Führungskräften, Personalleitung bis zum Geschäftsführer
    • – Jobpostings & Ausbildungsprogramme
    • – Soziales Engagement der Mitarbeiter
    • – steigern Sie mit Gewinnspielen, Rätseln die Interaktionsrate
  • – Und brechen Sie diese Inhalte auf konkrete Stories herunter (Story xx für Woche yy)
  • – Um für die Zielgruppe interessant zu bleiben, sollten Sie mindestens ein Video pro Woche hochladen.

Sprechen Sie bei Bewerbungsgesprächen das Thema Snapchat proaktiv an.

  • – Sind Azubis aufgrund Ihres Snapchat-Kanals auf Sie aufmerksam geworden?
  • – Machen Sie eine kurze Manöverkritik: Was ist gut am Auftritt, welche Inhalte fehlen?

Das sollten Sie für Ihre Contentstrategie wissen

Bei Snapchat gibt es keine Chronik und kein Profil, mit dem man sich positioniert, sondern nur die Fotos und Videos, die wieder verschwinden. Jede Snap-Story muss aktiv angeklickt werden. Langweilt diese, schließt der Follower sie wieder. Daher ist jeder Beitrag eine neue Herausforderung, ob sie bei der Zielgruppe ankommt oder nicht. Sie müssen es also mit Ihrer Contentstrategie schaffen, dass Ihre Follower Ihnen erhalten bleiben und echtes Interesse an einer Ausbildung bei Ihnen entwickeln. Daher ist die Evaluierung, welcher Content lief gut (Höhe der Klicks, Kommentare, Chats) wichtiger als bei anderen Sozialen Netzwerken. Eine Möglichkeit, Interaktion zu erhöhen: Lassen Sie Ihre Follower per Screenshot abstimmen, welche Themen sie interessieren würden.

Snaps, also Fotos oder Videos können Sie nicht vorproduzieren. Sie entstehen aus dem Augenblick. Daher ist die Vorbereitung umso wichtiger. Möchten Sie ein bestimmtes Thema auf den Punkt bringen, Botschaften deutlich machen oder ein aktuelles Angebot, sollten sie dieses wie beim Elevator Pitch „üben“, um beim Filmen das Wesentliche zu vermitteln.

Mein Fazit für die Mitarbeiterakquise mit Snapchat

Snapchat ist nahe dran an der jungen Zielgruppe. Nutzen Sie das Potential des Netzwerkes, um sich als jung gebliebenes Ausbildungsunternehmen zu präsentieren. Lassen Sie dabei unbedingt Ihren Azubis als Unternehmensreporter den Vortritt. Überprüfen Sie aber gemeinsam mit Ihren Azubis, dem Bereich Personal und den entsprechenden Fachabteilungen, welche Themen bei der Mitarbeiterakquise mit Snapchat ankamen, worauf Follower reagiert haben und vertiefen Sie diese Contentstrategie. Experimentieren Sie ruhig mit Inhalten. Es kann nicht spaßig und verrückt genug auf Snapchat sein, um sich als Arbeitgeber zu profilieren. Dann steht Ihrer Mitarbeiterakquise mit Snapchat nichts mehr im Wege!

Die ausführlichen Tipps von Rewe und der Techniker krankenkasse inklusive dem Interview mit Julia Böttcher von der TK, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 11/2017.

Themen aus PRPraxis 11/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Selbstmarketing: Positionieren Sie sich richtig, damit Ihre Arbeit ernst genommen wird
  • – Redaktion: Social-Media-Stil ist tabu
  • – Datenschutz: Schnell-Check Organigramm
  • – Kommunikation: Sommerloch: So schöpfen Sie das Potenzial von Interviews optimal für die Präsentation Ihres Unternehmens aus
  • – Interne Kommunikation: Fehlerkultur: Fehler als Chance nutzen und profitieren

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Snapchat richtig nutzen – für die Unternehmenskommunikation

Mittwoch, 16. November 2016

Was steckt hinter dem Hype von Snapchat und wie können Sie den Hype für Ihre PR nutzen?

Snapchapt ist derzeit in aller Munde und Medien. Doch bisher nutzen vor allem Konsumenten und große Marken den Instant-Messaging-Dienst. Wie auch kleine Unternehmen und Marken vom Snapchat-Hype profitieren können und was hinter Snapchat steckt, erfahren Sie im Blogbeitrag.

Snapchat, soziales Netzwerk für junge Zielgruppe

Mit Snapchat neue Zielgruppen gewinnen – wie das Netzwerk tickt, erfahren Sie im Blogbeitrag.

Snapchat orientiert sich wie Instagram an visuellen Medien. Aber bereits jetzt werden beim Instant-Messaging-Dienst 10mal mehr visuelle Inhalte gepostet als bei Instagram. Laut Philipp Steuer von Snap me if you can nutzten im April 2016 9 Mio. Deutsche Snapchat, genauso viele wie Instagram und über dreimal so viele wie Pinterest.

Den Trend, weniger Text, mehr Fotos und Videos hat das neue Netzwerk perfektioniert. Alles, was User für Snapchat brauchen, haben sie immer dabei: ein Smartphone und die Lust zu filmen/ zu fotografieren, um die Fotos mit ihren Freunden zu teilen.

Auf Snapchat halten User vor allem in kurzen Videos (1-10 Sekunden) Erlebtes fest – ein Restaurantbesuch, der Ausblick vom Hotel, die Anprobe im Brautmodengeschäft. Alles ist interessant genug, um es den Freunden per Videobotschaft mitzuteilen. Um die Archivierung müssen sich die User auch keine Sorgen machen, denn nach einmaligem Anschauen zerstört sich das Kurzvideo selbst.

Das sollten Sie über Snapchat wissen

  • – vor allem Jugendliche nutzen bisher Snapchat
  • – Man schickt Videos, Fotos oder Kurznachrichten an „Freunde“ oder jeden (über Storys)
  • – Wenn Sie einen visuellen Inhalt direkt an einen „Freund“ schicken, ist dieser nur bis zu 10 Sekunden sichtbar, dann zerstört er sich
  • – Mit SnapChat Story können Sie Ihren Beitrag um 24 Std. verlängern
  • – User schauen sich die Videos/ Fotos nur einmal an – der Moment des „Dabeiseins“ zählt
  • – Das Abspeichern der Bilder ist für den Empfänger nicht möglich – ist aber auch nicht die Philosophie des Netzwerks
  • – Liken, kommentieren oder teilen sind nicht möglich

Vorteile von Snapchat

  • – Jedes Bild/ Video wird von den Usern bewusst angeklickt, bei anderen Netzwerken gehen die Bilder meist in einer überfüllten Timeline unter.
  • – Eine Archivierung der Videos, Fotos ist nicht möglich, daher konzentriert sich der Betrachter in dem Augenblick komplett auf den visuellen Inhalt, denn er entscheidet, das Video anzuschauen (bei Facebook startet das Video automatisch in meiner Timeline – ob ich es aktiv anschaue oder nicht).
  • – Das Teilen visueller Inhalten hat etwas Unmittelbares, Persönliches und gleichzeitig Vergängliches, das macht Snapchapt derzeit so beliebt.
  • – Storytelling mit Snapchat Storys ermöglicht Ihnen Storytelling – eine Geschichte in Bildern zu erzählen. Diese visuellen Inhalte sind 24 Std. sichtbar, neuestes Bild wird an Zeitstrahl angehängt, ältestes verschwindet.
  • – Der Blick auf ein Video ist wie der Blick durch ein Schlüsselloch – einmal geschaut und der Moment ist vorbei.
  • – Sie können unendlich viel posten ohne spammig zu wirken (wie auf Facebook oder anderen Sozialen Netzwerken) – Snapchat ist auf eine hohe Veröffentlichungsrate ausgelegt.

Snapchat in der Unternehmenskommunikation

Fotos und Videos an einzelne „Freunde“ zu verschicken, macht natürlich für Unternehmen keinen Sinn. Mit der Funktion „Story“ können Sie aber Ihre eigene Geschichte in (Bewegt-)Bildern erzählen und allen Snapchat-Usern zugänglich machen.

  • – Alle visuellen Inhalte, die Sie an einem Tag gepostet haben, werden ohne Unterbrechung als langer Bild- oder Filmstreifen angezeigt.
  • – Ihre Kontakte können sehen, was Sie über den Tag posten und sind so (nur etwas zeitversetzt) live dabei.
  • – Sobald Sie einen Inhalt gepostet haben, wird dieser allen, die Ihnen folgen, angezeigt (je nach Sichtbarkeitsstufe, die Sie selbst wählen können, sie können Sie auch für alle Snapchatter freigeben).
  • – Jeder Klick auf das (Bewegt-)Bild erhält einen Aufruf in Ihrer Statistik. Und auch jedes weitere Bild, das Sie im Anschluss an das „gesehene“ posten, erhält individuelle Aufrufzahlen. So können Sie wunderbar ersehen, welche Themen, Bilder funktioniert haben und zu welcher Zeit.

Snapchat Live Stories funktionieren ähnlich wie Storys

Nur, dass diese von Snapchat kuratiert werden. Sie können Teil einer Live-Story werden, z.B. bei einem Event, das Sie mit vielen anderen besuchen oder bei einer bestimmten City-Story, z.B. als Reiseunternehmen, Tourismusverband, Restaurant. Dazu müssen Sie ihre Standortbestimmung freischalten (Voraussetzung: Ihr GPS ist am Smartphone aktiviert).

Prinzipiell ist Snapchat für jedes Unternehmen geeignet, das sich in die Karten blicken lassen will.

Sie können damit:

  • – Abverkäufe steigern
  • – neue Produkte vorstellen
  • – einen Umbau begleiten
  • – Mitarbeiter vorstellen
  • – mit Incentives (Post gegen Rabatt) in Ihr Ladengeschäft, Restaurant, Hotel locken
  • – Ihre Region bekannt machen (Hotel, Gastronomie)
  • – einen Inhouse-Event begleiten
  • – Testimonials vorstellen
  • – Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt…

5 Tipps für Ihren Snapchat-Erfolg

  1. Bleiben Sie immer authentisch. Holen Sie Ihre „Zuschauer“ nahe ran an Ihre Story, zeigen Sie ungeschönt (z.B. ohne Filter wie auf Instagram), was Sie gerade erleben, was Sie bewegt.
  2. Posten Sie täglich. Erfolgreiche Snapchat Kanäle posten mehrmals täglich. Holen Sie sich also Mitstreiter ins Boot (Mitarbeiter, Testimonials, Kunden, Partner), die Ihnen dabei helfen. Je mehr Sie posten, umso stärker können Ihre Kontakte eine Bindung zu Ihrem Unternehmen aufbauen.
  3. Überraschen Sie Ihre Kontakte: Posten Sie spannende Themen, überlassen Sie z.B. einem Promi (Testimonial) Ihren Kanal oder Models, die Ihre Produkte in Ihrer Werbung präsentieren und dokumentieren Sie so Ihr Werbeshooting.
  4. Promoten Sie Ihren Kanal wo und wann immer Sie können. Snapchat hat keine Suche, so dass Sie von Ihren Kunden nicht gefunden werden. Diese müssen wissen, mit welchem Namen Sie auf Snapchat zu finden sind, um Ihren Kanal zu abonnieren.
  5. Probieren Sie Snapchat immer wieder von Neuem aus! Schauen Sie, welche Ihrer Beiträge auf Snapchat funktionieren, welche Themen Sie wie für Snapchat umsetzen können und was Ihre Kontakte sehen wollen. Machen Sie hierzu auch ruhig mal eine Umfrage bei Ihren Kunden.

Snapchat benötigt Ideen, Zeit und Themen. Mit dem Instant-Messaging-Dienst lassen sich aber wunderbar Momente festhalten wie Events, Ladeneröffnungen, ein Silvestermenü oder DIY-Anleitungen. Ihre Kontakte sind hautnah dabei und erleben Sie auf eine authentische Art und Weise. Reichweite erhalten Sie, indem Sie Ihre bestehenden Kommunikationskanäle für die Promotion nutzen. Und täglich Content für Ihre Kontakte liefern, so dass diese mit Ihnen Ihre Geschichte erleben. Das (ver)bindet!

Wie Sie sich ein Snapchat-Profil anlegen und Reichweite erzielen, lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 23/2016.

Themen aus PRPraxis 23/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Recht: Sichern Sie sich alle(!) Nutzungsrechte an Ihren Designentwicklungen
  • – Management: Erhöhen Sie die E-Mail-Effizienz und sparen Sie wertvolle Arbeitszeit
  • – Leserfrage: Blog oder News? – Was sollten wir wie unseren Usern bieten? Und wie sollen wir das nennen?
  • – Sponsoring: Mit diesem Schnell-Check prüfen Sie Ihren Sponsoring-Partner auf Herz und Nieren
  • – Sponsoring: So können Sie Ihr Sponsoring steuerlich absetzen
  • – Geschäftsbericht: Geschäftsbericht: Mit diesen leicht umsetzbaren Experten-Tipps erhalten Sie authentische Bilder
  • – Werbepräsente: Zeigen Sie Geschmack und verführen Sie Ihre Kunden

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Videos verbreiten – Youtube oder Facebook?

Mittwoch, 14. September 2016

Youtube ist die weltweite Video-Plattform schlechthin. Mit ihrer ausgeklügelten Suchfunktion gilt sie auch als zweitgrößte Suchmaschine der Welt nach Google. Dank ihrer hohen Präsenz in den Google-Ergebnissen bringt sie Unternehmen Reichweite für deren Content. Facebook legte Ende 2014 mit einem direkten Video-Upload nach. Aber auch andere Social Video-Plattformen stehen in den Startlöchern, auf denen Sie Ihre Videos verbreiten können.

Über Youtube lassen sich Themen finden, über die User sprechen. Neben häufig geklickten Videos – z.B. Songs, die über das Internet bekannt werden – gibt es hochwertige Tutorials oder witzige Anleitungen für den Alltag. Gefunden werden diese durch die gute Suchfunktion oder über Google. Facebooks Videos leben allein von der Viralität – über die Suche sind Videos nach Themen nicht zu finden. Bedeutet das, für Ihre PR sind die Videos auf Youtube besser verbreitet als über Facebook?

Dieser Frage gehe ich in der aktuellen PRPraxis 19/ 2016 nach und vergleiche die Leistungen und Vorteile der beiden Social Media Plattformen miteinander. Wie steht es bei Branding und Image, bei der Suche innerhalb der Sozialen Netzwerke? Welche Aussagekraft besitzen Engagement und Reichweite?

Fazit: Beim Video verbreiten eignet sich Youtube zum Storytelling, Facebook zur zusätzlichen Reichweite

Mit einem eigenen Youtube-Kanal können Sie Storytelling betreiben – er zahlt auf Ihr digitales Image ein. Wie Ihre Homepage, ist Ihr Youtube-Kanal Ausgangspunkt für Ihre Bewegtbilder, die Sie dort thematisch zusammenstellen und verbreiten können. Facebook gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Videos zusätzlich zu verbreiten, aber keine Geschichte zu verknüpfen.

Unternehmen, die in ihrer PR-Strategie verstärkt auf Bewegtbilder setzen, verschenken Sichtbarkeit und SEO-Potential, wenn sie Youtube nicht als feste Content-Plattform einplanen. Unternehmen und Marken, die nur sporadisch Videos erstellen, haben in Facebook die richtige Plattform für Reichweite und Viralität. Aber nur innerhalb der Facebook-Community – für Internetnutzer ohne Account sind Ihre Videos verloren. Am besten, Sie fahren zweigleisig, so verschenken Sie keine Reichweite.

Die Macht der Bewegtbilder – Twitter, Instagram, Snapchat & Co.

Nicht nur Youtube und Facebook haben das Monopol auf Videos verbreiten, auch andere soziale Netzwerke wie Twitter und Instagram setzen auf Bewegtbilder. Zusätzlich haben sich weitere sozialeVideo-Kanäle entwickelt wie Snapchat, Vine oder Youknow.

Snapchat ist ein Instant-Messaging-Dienst, auf dem User Fotos und Kurzvideos hochladen können und mit Text oder Emoticons versehen, die nur kurz sichtbar sind (1-10 Sek.) und sich dann „zerstören“. Vor allem junge Menschen nutzen Snapchat. Anders als bei Vine können User sich über Snapchat Storys ein visuelles Tagebuch erstellen und dort ihre Geschichte erzählen. Diese ist dann 24 Std. sichtbar und für alle zugänglich, die einem folgen. Die Bilder/ Videos sind wie ein Zeitstrahl angelegt, das älteste verschwindet, dafür kann man ein Neues an den Ende des Zeitstrahls stellen. Bei Snapchat schauen Ihre User sich die Videos nur einmal an, eine Archivierung und nochmaliges Anschauen ist nicht möglich. Dafür konzentrieren sich die User in dem Augenblick komplett auf Ihr Video. Liken, kommentieren oder teilen sind nicht möglich.

Vine bietet wie Snapchat die Möglichkeit, kurze Videos hochzuladen und mit anderen zu teilen. Die Videos haben jedoch nur eine Länge von 6 Sekunden, die Videos werden in Dauerschleife gezeigt (Loop). Um Videos hochzuladen bedarf es eines Profils. Andere User können Ihre Videos liken oder Smileys vergeben. Mit #Hashtags können Videos thematisch eingeordnet werden.

Younow gilt noch als Geheimtipp: Die Live-Stream-Video-Chat-Plattform denkt den Youtube-Gedanken einen Schritt weiter: Die interaktive Plattform gibt allen Zuschauern die Möglichkeit, in Echtzeit mit anderen Nutzern in Interaktion zu treten, live im Video-Chat Fragen zu stellen, Gespräche zu führen und dadurch auch 100 Prozent involviert zu sein. Durch #Hashtags lassen sich die angesagten Themen finden und darüber sprechen.

Den ausführlichen Vergleich lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 19/2016.

Themen aus PRPraxis 19/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Selbstpräsentation: Mit dem überzeugenden Elevator Pitch bringen Sie den Kern Ihres Unternehmens einprägsam auf den Punkt
  • – Werbeträger: 2 effiziente Mittel der Kundenkommunikation
  • – Kommunikation: Lettering: So setzen Sie den Trend für Ihren Erfolg ein
  • – Online Marketing: So wird Ihr Newsletter noch attraktiver und deshalb gern gelesen
  • – Empfehlungsmarketing: So erhalten Sie Empfehlungen und verwenden sie rechtssicher
  • – Suchmaschinenmarketing: Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen rund um SEA, Google AdWords und SEO