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Artikel-Schlagworte: „Sommerloch“

Jetzt vorbereiten: Spannende PR-Themen statt Sommerloch (Teil 1)

Mittwoch, 17. April 2019

Vier Impulse, wie Sie aktiv das Sommerloch für Ihre Unternehmensnews nutzen

Noch zwei Monate, dann steht es wieder vor der Tür: Das berühmt-berüchtigten Sommerloch. Schluss damit: Nutzen Sie sinnvoll die Sommermonate und bringen Sie Ihre Themen in die Medien. Im Sommer sich größere Aktionen wie Redaktionstouren, Beratungstage oder die Veröffentlichung von Studienergebnissen an. Verknüpfen Sie diese geschickt mit Sommerthemen und Sie finden bei den Medien und Ihren Kunden doppelt Gehör.

PR-Themen fürs Sommerlich

Im Sommerloch haben Sie dank Nachrichtenflaute die Chance, sich bei Redaktionen Gehör zu verschaffen. Fangen Sie jetzt mit der Vorbereitung an.

Nutzen Sie die Ruhe während der Haupturlaubszeit und bereiten Sie sich und Ihre Kunden bereits auf die Herbst-Winter-Saison vor. Zeigen Sie, welche Produkte, Dienstleistungen Ihre Kunden erwartet und unterstützen Sie deren Verkäufe mit speziellen Angeboten Ihrerseits.

4 Tipps, wie Ihre PR im Sommerloch Erfolg hat

  • – In der nachrichtenarmen Zeit sind die Redaktionen direkt auf der Suche nach gutem Content/ attraktiven Themen.
  • – Ihre Pressemeldung fällt in der abnehmenden Mitteilungsflut eher auf.
  • – Verbinden Sie Ihre PR-Themen mit dem positiv besetzten Sommer-Gefühl.
  • – Im Internet gibt es kein Sommerloch. Die Urlauber bleiben mit den Daheimgebliebenen in Kontakt und erkundigen sich im Web, was zuhause los ist.

Impuls 1 fürs Sommerloch:
Redaktionstour – Geben Sie im Sommerloch bereits einen Ausblick auf die Herbst-/ Wintersaison

Nutzen Sie die nachrichtenarme Zeit dafür, Ihre Produkte, die sie offiziell im Herbst launchen, nicht nur per Presseaussendung vorzustellen, sondern Ihren A-Medien persönlich zu zeigen. Gehen Sie auf Redaktionstour im Sommerloch. Gerade Firmen, die sich auf den großen Messen wie z.B. der IFA kein Gehör bei den Medien verschaffen können, haben die Chance in einem 1-zu-1-Gespräch Ihre Neuheiten zu präsentieren.

Vorteil: Ihre Medienkontakte lernen Sie persönlich kennen und erhalten einen differenzierteren Blickwinkel auf Ihr Produkt.

Geeignet für erklärungsbedürftige Multimedia-/IT-Produkte, Mode-, Beauty- oder Textil-Labels. Aber auch wenn Sie einen neuen Service einführen, können Sie diesen im persönlichen Gespräch z.B. in der Anwendung vorstellen als über eine Pressemeldung.

Achten Sie darauf, dass Ihr Redaktionstermin nicht mit einer wichtigen Messe wie z.B. der Fashion Week in Berlin (Anfang Juli) zusammenfällt.

Überlegen Sie sich, ob es sinnvoll ist, eine deutschlandweite Redaktionstour anzusetzen oder sich z.B. für eine Stadt wie Hamburg oder München (z.B. Hochburg der Wohn- und Frauenmedien) zu entscheiden. In beiden Städten haben Sie sowohl eine hohe Dichte an Publikums- als auch an Special Interest Magazinen durch Verlage wie Gruner & Jahr, Burda oder WEKA.

So planen Sie einen Redaktionstag (Mitte Juli) z.B. in München:

To-Dos im Mai:
    • – Überlegen Sie sich einen geeigneten Redaktionstermin, bei dem keine Ihrer Lieblingsredaktionen Abgabetermine für die nächste Ausgabe hat.
    • – Legen Sie Ihre 10-15 Key-Medien fest – pro Tag schaffen Sie ca. 6-8 Medien
To-Dos im Mai/ Juni:

Vereinbaren Sie mit Ihren 10-15 Key-Medien einen Besuchtstermin in der Redaktion.

    • – Dabei beginnen Sie bei Ihrem Favoriten und arbeiten sich durch die Liste bis Sie Ihre Redaktionstermine für einen Tag gefüllt haben.
    • – Kalkulieren Sie ca. 60 Minuten pro Redaktion (Wartezeit, Gespräch, Weiterfahrt) – inhouse können Sie mit 45 Minuten rechnen.
    • – Bei großem Interesse können Sie einen zweiten Tag anhängen.
To-Dos im Juni:

Nach den Telefonaten mit den redaktionen:

  • – Schicken Sie den Redaktionen eine offizielle Termineinladung mit Ihrer Telefonnummer (Mobil) sowie ein paar Eckdaten zu Ihrem Besuchsthema (Produkt).
  • – Mit dem Hinweis, dass Sie sich 1 Woche vorher nochmals melden (finaler Reminder).
To-Do 1 Wochen vorher:
    • – Schicken Sie nochmals einen Reminder schicken an die Redaktionen (persönlich, nicht Masssenmail).
    • – Stellen Sie Ihre Pressemappe zusammen: Pressemeldung, Unternehmensprofil, Bildmaterial auf CD od. USB-Stick (gebranded)
    • – Stellen Sie Ihre Vorzeige-Produkte zusammen (zum Anfassen und Testen).

Mein Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie trotz Favoriten die Publikationen eines Verlages möglichst hintereinander besuchen, da sie schon im Hause (z.B. bei Burda) sind. Somit entfällt die Zeit für Anfahrtswege.

Impuls 2 fürs Sommerloch:
Interne Kommunikation mal anders – Mitarbeiter geben heiße Tipps für den Sommer zuhause

Grillen bei Schmidt, Cocktail-Lounge bei Müllers, Freizeit-Tipps von Meiers. Was Hochkonjunktur in den Publikumsmagazinen hat, interessiert auch Ihre Mitarbeiter. Lassen Sie für die Sommerausgabe Ihres Mitarbeitermagazins die internen Fachthemen in der Schublade und bringen

Sie die Sommerideen Ihrer Mitarbeiter ins Heft. Dire Fachthemen gibt es dieses Mal eben nur per Newsletter oder im Intranet.

Vorteil: Sie verknüpfen das positive Gefühl der Menschen für den Sommer mit einem Blick auf das Private der Mitarbeiter. So lernen sich die Kollegen nicht nur besser kennen, sondern geben gleichzeitig spannende Tipps an Ihre Kollegen weiter, was das Gemeinschaftsgefühl stärkt.

To-Dos im April:
  • – Sammeln Sie Themen rund um den Sommer: Grillen (im Garten, am See), Sommerküche (Essen + Trinken), Freizeit-Tipps in Ihrer Umgebung (auch für Regentage), beste Outdoor-Cafés, ein Tag am See, Tipps zu Sonnenschutz, Sommerparty, spannende Spiele für Auto, Flugzeug, Bahn, Bücher für den Strand etc.
  • -Machen Sie bei Ihren Mitarbeitern einen Aufruf im Intranet, sich zu Themen zu melden. Sprechen Sie zusätzlich Kollegen aus den einzelnen Unternehmensbereichen direkt an. Versuchen Sie eine bunte Mischung aus Männer/ Frauen, Mitarbeitern mit Kindern, Singles und „Senioren“ zu finden, die sich um die Themen kümmern.
To-Dos im April/Mai:
  • – Sammeln Sie die einzelnen Tipps Ihrer Kollegen und kategorisieren Sie diese nach Rubrik sowie Textumfang.
  • – Geben Sie nun Ihren Kollegen eine kleine Guideline an die Hand, wie ihr „Tipp“ + Foto aufgebaut sein soll sowie den verbindlichen Abgabetermin für den Text.
To-Dos im Mai/ Juni:
  • Redigieren Sie die Artikel und setzen Sie sich mit Ihrem Grafiker für das Layout zusammen.
To-Dos im Ende Juni:
  • – Machen Sie aus der Sommeredition einen kleinen Event und bringen Sie die Zeitschrift persönlich an die Schreibtische Ihrer Kollegen (soweit möglich) z.B. im Strandlook mit Wasserball, Sonnenhut und -brille.

In zwei Wochen geht es weiter mit zwei neuen Impulsen fürs Sommerloch!

Kundenkommunikation zu Weihnachten 2017

Mittwoch, 9. August 2017

Nutzen Sie das Sommerloch, um Ihre Weihnachtsgrüße für Kunden, Partner und Mitarbeiter vorzubereiten

Sommer, Sonne, heiße Temperaturen. Wer denkt denn da an Weihnachten? Sie, sollten das tun. Warum? Während des Sommerlochs haben Sie die Zeit und die Muse, sich Gedanken zur Kundenkommunikation für Weihnachten zu machen. Ganz stressfrei. Ich habe Ihnen ein paar heiße Denkanstöße zusammengestellt.

Kundenkommunikation zur Weihnachtszeit

Gibt es in ihrer Familie ein spezielles Weihnachtsrezept? Verraten Sie es ihren Kunden!

Die Vorweihnachtszeit ist die intensivste Zeit der Kundenpflege. Starten Sie also bereits jetzt mit der Planung dazu. Dann haben Sie gute Chancen, Ihre Kunden mit originellen Weihnachtskarten, ausgefallenen Geschenken oder passenden Charity-Aktionen auch weiterhin an ihr Unternehmen zu binden. Und vergessen Sie dabei auch nicht, ihren Mitarbeitern und Facebook-Fans gebührend für deren Engagement zu danken.

Für die Wertschätzung: Originelle Briefe und PostsLassen Sie den üblichen Weihnachtsgruß dieses Jahr in der Schublade und machen Sie kreativ von sich reden – auch auf Facebook & Co.

  • – Machen Sie doch mal einen Weihnachts-Countdown auf Facebook. Und plaudern Sie aus dem Nähkästchen, wie bei ihnen zur Adventszeit gearbeitet wird:
    • – Deko am Schreibtisch
    • – Wichtelgeschenke
    • – wen Sie mit Spenden/ Aktionen unterstützen (bitte Beweisfotos!!)
  • – Anstatt einem virtuellen Adventskalender machen Sie ein Weihnachtsgewinnspiel zu den Adventswochenenden.
  • – Lassen Sie Ihre Mitarbeiter die Weihnachtsgrüße formulieren und mit Bild auf Facebook posten. So lernen Ihre Fans die Gesichter hinter ihrem Unternehmen gleich mal kennen.
  • – Machen Sie einen virtuellen Weihnachtsgruß und stellen diesen mit einem Dankeschön auf Ihre Webseite. Was meinen Sie, wie überrascht Ihre Kunden sind, wenn Sie Ihre Seite besuchen!
  • Verschicken Sie einen Weihnachtsgruß (Brief, Karte, E-Mail) mit Persönlichkeit. Versüßen Sie die Vorweihnachtszeit mit einem leckeren Rezept aus Ihren Kindertagen – von der Großmutter oder eines aus Ihrer Heimat.

Zur Kundenbindung: Weihnachtsgeschenke mit Mehrwert

Weihnachtsgeschenke sollten immer etwas mit ihrem Unternehmen, Ihren Produkten oder Ihren Dienstleistungen zu tun haben – dann verbinden Ihre Kunden diese mit ihnen. Egal, wofür Sie sich entscheiden – und sei es nur die obligatorische Flasche Wein – ihr Geschenk sollte liebevoll ausgesucht, optisch wertig und sowohl für Frauen als auch Männer gleichermaßen attraktiv sein.

  • – Achten Sie auf Produkte „Made in Germany“ – es gibt viele kleine Manufakturen, die z.B. praktische Accessoires herstellen, die auch das Auge erfreuen.
  • – Machen Sie einen Jahreskalender – diesen haben ihre Kunden das ganze Jahr im Blick. Motive für ihren Kalender könnten sein:
    • – Ihre persönlich schönsten Ecken der Stadt Ihres Unternehmenssitzes
    • – Die schönsten Ausflugsziele aus der Region, in der Ihr Unternehmen angesiedelt ist
    • – Bilder aus Ihrem Unternehmen – künstlerisch verzerrt, neu interpretiert
  • – Erstellen Sie einen individuellen Reiseführer von Ihrer Stadt – mit Tipps von Ihren Mitarbeitern zu Restaurants, Kulturveranstaltungen, Wanderungen etc.

Für das gute Gefühl: Charity-Aktion mit den Mitarbeitern!

Es ist einfach, kurz den Geldbeutel zu öffnen und am Ende des Jahres einer gemeinnützigen Organisation einen Scheck auszustellen. Machen Sie mehr aus ihrer Spende. Erleben Sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern, was es bedeutet, Gutes zu tun.

Überlegen Sie, wie Sie sich als Unternehmen einbringen können, um gemeinnützigen Einrichtungen, Kindergärten, Seniorenheimen, die Tafel etc. zu unterstützen. Entweder mit ihrem Wissen oder ihren Händen und denen ihrer Mitarbeiter. Es gibt viele Menschen, die gerade zur Weihnachtszeit die Einsamkeit spüren. Lassen Sie diese glücklich sein:

  • – Laden Sie Senioren ein, gemeinsam mit ihnen eine Kulturveranstaltung zu besuchen, den Zoo oder einfach nur den Weihnachtsmarkt.
  • – Stiften Sie im Seniorenheim einen Weihnachtsmarkt – mit einem kleinen Krippenspiel oder einem Leseabend.
  • – Verschönern Sie das Obdachlosenasyl und packen Sie dort mit an – z.B. bei der Essensausgabe. Veranstalten Sie zusätzlich einen Lese- und Singabend.

Es gibt viele Ideen, die andere in ihrer Umgebung glücklich machen. Das gemeinsame Erlebnis schweißt Sie auch als Team zusammen. Setzen Sie sich mit ihren Mitarbeitern an einen Tisch und entwickeln Sie gute Taten, die Sie als Team vollbringen möchten.

Für die Motivation: Feiern mit den Mitarbeitern

Nicht nur die Kundenkommunikation zu Weihnachten 2017 ist wichtig, auch die zu den Mitarbeitern. Eine Weihnachtsfeier ist der krönende Abschluss des Jahres und ein Dankeschön an ihre Mitarbeiter für deren Einsatz! Lassen Sie dieses Mal den obligatorischen Restaurantbesuch aus und überlegen sich einen Event, der den Teamgeist stärkt und nachhaltig in Erinnerung bleibt:

  • – Gemeinsam kochen und essen – bei einem spannenden Kochkurs. Stellen Sie sich dabei die Kochkurs-Inhalte selbst zusammen und besprechen Sie Ihre Ideen mit der Kochschule. Diese sollte ein schönes Ambiente für das anschließende gemeinsame Essen besitzen.
  • – Brauen Sie ihr eigenes Bier oder stellen Sie ihren eigenen Käse her. Wenn Sie das frühzeitig planen – z.B. schon für November, haben Sie gleich noch originelle Geschenke für Ihre Kunden.
  • – Machen Sie doch mal eine gemeinsame Seightseeing-Tour durch Ihre Stadt. In der eigenen kennt man sich meist nicht so gut aus. In vielen Städten gibt es alternative Touren zur klassischen Stadtbesichtigung. Im Anschluss können Sie noch den Weihnachtsmarkt besuchen. Vielleicht hat ja auch ein Mitarbeiter Lust, Sie zu führen.

Sie sehen, es gibt trotz jährlich wiederkehrender Weihnachts-Planung immer noch genügend neue Ideen, mit denen Sie Einrichtungen, Kunden und Ihre Mitarbeiter beglücken. Also, legen Sie gleich los mit der Kundenkommunikation zu Weihnachten 2017. Aber vergessen Sie auch nicht die Mitarbeiter!

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PR-Sommerloch nutzen – 2. Halbjahr perfekt vorbereiten

Mittwoch, 6. Juli 2016

Fünf perfekte Aufgaben fürs PR-Sommerloch, damit Sie erfolgreich ins zweite Halbjahr starten

Im letzten Blogartikel habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie das PR-Sommerloch nutzen, um Ihre Öffentlichkeitsarbeit thematisch und strategisch aufzuräumen. Jetzt geht es darum, entstandene Lücken mit Content zu füllen und sich auf die Aufgaben im zweiten Halbjahr perfekt vorzubereiten.

Aufgaben für das Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

Sommerloch ade – nutzen Sie die ruhigen Monate für die strategische Vorbereitung des zweiten Geschäftshalbjahres.

Das PR-Sommerloch gibt Ihnen die Möglichkeit, über den eigenen Themen-Tellerrand hinauszublicken, sich in neue PR-Instrumente einzuarbeiten und sich auch schon Gedanken über das Jahresendgespräch sowie die Weihnachtspost zu machen. Perfekt vorbereitet können Sie erfolgreich Ihre PR fürs zweite Halbjahr steuern und haben genug Luft für unvorhergesehene Projekte.

Aufgabe 1: Themen für den nächsten Sommer

Das PR-Sommerloch hat seine ganz spezifischen Themen. Spüren Sie diese saisonalen Wiederkehrer auf. Nehmen Sie sich die Printpublikationen und die Online-Medien vor und analysieren Sie Themen, die die Medien gerne im Sommerloch veröffentlichen. Überlegen Sie, zu welchen dieser Themen Sie Content beisteuern können, sei es durch eine Umfrage bei Ihren Kunden, durch eine attraktive Infografik oder Produkte, die zum Thema Sommer passen. Zurren Sie 3-4 Themen fest, die Sie nächstes Jahr den Medien anbieten können.

Aufgabe 2: Betreiben Sie Wettbewerbs- und Marktanalyse

Schauen Sie über Ihren eigenen Tellerrand hinaus und betreiben Sie im PR-Sommerloch Markt- und Konkurrenzanalyse – z.B. für Ihr eigenes Themensetting. Besuchen Sie die Webseite Ihrer 2-3 Wettbewerber und analysieren Sie auf der Presseseite: Welche Themen veröffentlichen Ihre Konkurrenten? Gibt es bei den Presseveröffentlichungen Medien, die Sie bisher nicht auf dem Radar hatten? Welche Messen besuchen die Unternehmen? Wären diese auch für Ihre Firma interessant?

Analysieren Sie wiederum Ihre Keymedien: Haben Ihre Mitbewerber Werbeanzeigen geschaltet, wenn ja, zu welchem Thema, wie ist deren Aufbereitung? Wie formulieren sie ihren Call-to-Aktion? In welchem Zusammenhang wird über Ihren Mitbewerber berichtet? Können Sie auf ein Thema aufspringen – durch eine Richtigstellung, einen Kommentar oder gar ein Redaktionsgespräch?

Aufgabe 3: Jahresendgespräch mit der Geschäftsleitung vorbereiten

Fangen Sie frühzeitig an, Ihre Ideen für die Jahresend-Präsentation zu sammeln und aufzubereiten. Das PR-Sommerloch passt perfekt dafür. Nehmen Sie die Präsentation Ihres letztjährigen PR-Gesprächs mit der Geschäftsleitung zur Hand. Und machen Sie sich schon jetzt darüber Gedanken, unter welches Motto Sie die diesjährige PR-Arbeit stellen.

  • – Passt die Optik und der Aufbau Ihrer letztjährigen Präsentation noch?
  • – Können Sie die bisherigen Presseveröffentlichungen bereits in die Jahresendpräsentation einarbeiten?
  • – Gibt es weitere PR-Meilensteine, die Sie dieses Jahr bereits erreicht haben?
  • – Können Sie die Präsentation sinnvoll nach PR-Botschaften wie „Stabilität“, „Innovation“ etc. clustern?

Aufgabe 4: Bilden Sie sich weiter

Gönnen Sie sich neue Impulse mit einem Präsenzseminar. Nehmen Sie sich im PR-Sommerloch ein Thema vor – wie Kreatives Schreiben, Schreiben fürs Web, Krisen-PR oder Social Media – in dem Sie Ihr Wissen vertiefen möchten. Im Seminar lernen Sie nicht nur für Ihre Arbeit, sondern auch neue Leute kennen. So erweitern Sie gleichzeitig Ihr Netzwerk, können sich mit Gleichgesinnten austauschen und Fragestellungen diskutieren, die über das eigentliche Seminarthema hinausgehen, Ihnen aber trotzdem unter den Nägeln brennen.

Aufgabe 5: Machen Sie sich jetzt bereits Gedanken zur Weihnachtspost

Die Vorweihnachtszeit ist bekanntlich voll mit Strategieworkshops, Jahresendgesprächen, Strategie- und Budgetplanung. Die Weihnachtspost wird meist stiefmütterlich erledigt: eine Kaufkarte mit Aufdruck schnell unterschrieben und abgeschickt. Das muss nicht sein. Machen Sie sich im PR-Sommerloch bereits Gedanken über Ihre diesjährige Weihnachtsaussendung. Entwickelm Sie verschiedene Ideen und Möglichkeiten, wie Sie Ihren Kunden und Medienpartnern für die gute Zusammenarbeit danken. Versenden Sie Aufmerksamkeit, nicht nur eine Grußkarte. In den ruhigen Sommerwochen lassen sich nicht nur wunderbar das Layout und der Brief erstellen, sondern auch der Adressverteiler für Ihre Grüße. In den Verteiler können Sie in den kommenden Monaten sukzessive neue Kontakte einfließen lassen. Letzte Änderungen für die Weihnachtspost sind immer noch kurz vor der Aussendung möglich.

Gut vorbereitet ist halb gewonnen. Sie haben nun gedanklich aufgeräumt und sich auf kommende Themen und Projekte vorbereitet. Und im zweiten Schritt sich in PR-Themen eingearbeitet, bei denen Sie bisher Nachholbedarf hatten, Themen entwickelt für das nächste PR-Sommerloch und bereits das Jahresendgespräch und die Weihnachtspost formuliert. So haben Sie die kommenden Monate Luft, sich um die Themen zu kümmern, die keinen Aufschub zulassen.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 14/2016.

Themen aus PRPraxis 14/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Öffentlichkeitsarbeit – Kreativ sein: Mit den Antworten auf diese 5 Fragen finden Sie die passenden PR-Aktionen
  • – Brief-Mailings – „Unverzüglich“ heißt sofort
  • – Leserfrage – Erreichen wir auf Facebook wirklich unsere B2B-Kunden?
  • – Recht – Das sollten Sie wissen, wenn Sie öffentlich werben wollen
  • – PR-Fotos – Schaffen Sie Ordnung: In 4 Schritten zum perfekten Bildarchiv
  • – Datenschutz – Sorgen Sie für Rechtssicherheit bei Teilnehmerlisten & Co.

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Sommerloch nutzen – PR sinnvoll aufräumen

Mittwoch, 22. Juni 2016

Die vier perfekten Aufgaben fürs Sommerloch, damit Sie danach in der PR wieder voll durchstarten können

Im Sommerloch geht es im Büro meist ruhiger zu. Das bedeutet, Sie können jetzt Dinge angehen, zu denen Sie ansonsten in der Alltagshektik keine Zeit finden. Nehmen Sie sich jetzt Zeit, um „aufzuräumen“ und Themen „vorzubereiten“. So gehen Sie gut gewappnet ins Jahresendgeschäft.

Aufgaben für das Sommerloch, Öffentlichkeitsarbeit

Sommerloch ade – nutzen Sie die ruhigen Monate für Ihren Unternehmensauftritt.

Im Haushalt machen wir Frühjahrsputz, ordnen Anfang des Jahres Dinge neu und räumen gründlich auf. Wer Platz schafft, schafft sich auch Freiräume für neue Ideen, Themen und PR-Instrumente. Die ruhigen Sommermonate sind wie geschaffen fürs gedankliche „Aufräumen“.

Diese vier Aufgaben lassen sich im Sommerloch perfekt erledigen:

Aufgabe 1: Presseverteiler aktualisieren und überprüfen

Der Presseverteiler ist die Basis für Ihre Medienarbeit. Daher sollte er immer gepflegt sein – spätestens im Sommerloch. Das machen Sie am besten nach jeder Aussendung. Wenn Sie Fehlermeldungen bei der Aussendung per Mail erhalten, haken Sie bei den Redaktionen direkt nach, ob sich Ihr Ansprechpartner geändert hat.

  • – Überprüfen Sie nun, ob Ihr Presseverteiler noch sinnvoll aufgebaut ist.
  • – Nehmen Sie jetzt neue Print- und Onlinemedien auf und Blogs, die Ihnen bei Ihren Recherchen ins Auge gestochen sind.
  • – Sind Ihre Bloggermedien noch rlevant, haben sich neue in Ihrem Themenfeld etabliert? Schauen Sie doch gleich mal beim Blog Ranking von teads.tv (http://de.labs.teads.tv/top-blogs) oder geben Sie in der Google-Suche „Blog + Thema“ ein.

Aufgabe 2: PR-Plan und Budget überprüfen

Das erste Halbjahr ist vorüber. Zeit, zu überprüfen, ob Sie noch thematisch und strategisch in Ihrem PR-Plan liegen. Das Sommerloch ist der perfekte Zeitpunkt dafür.

  • – Thematisch heißt: Haben Sie die gewünschten Themen besetzt? Sind die Botschaften bei der Zielgruppe angekommen? Werden sie von Multiplikatoren verbreitet?
  • – Strategisch heißt: Entspricht die Zahl der Presseveröffentlichungen Ihrem Plan? Entwickeln sich die Social-Media-Community-Zahlen wie gewünscht? Haben Sie die Pressegespräche geführt, wie Sie es geplant hatten?

Die Halbjahresauswertung ist der erste Schritt für Ihre Jahresendpräsentation vor Ihrem Chef und der Geschäftsleitung und hilft Ihnen die Richtung für die kommende Jahresplanung einzuschlagen.

Aufgabe 3: PR- und Marketingmedien aktualisieren

Präsentationen, Flyer, Kundenmagazine und Internetauftritt. Ihr Marketingmaterial ist vielfältig. Aber sind auch alle Daten und Fakten darin noch aktuell? Passt Ihr Layout noch zu Ihrer Corporate Identity? Halten sich alle Abteilungen an Ihr Corporate Design?

Machen Sie im Sommerloch die Nagelprobe und sammeln Sie alle Marketingmaterialien, Briefbögen, Präsentationen, Mitarbeiter- und Kundenmedien und testen Sie im nächsten Schritt, ob alle Ihrem aktuellen Corporate Design entsprechen.

Aufgabe 4: Außenauftritt und Image auf Stringenz überprüfen

Genauso wichtig wie die internen wie externen Kommunikationsmedien ist das Erscheinungsbild Ihrer Firmenzentrale. Wie Ihr Internetauftritt ist es die physische Visitenkarte Ihres Unternehmens. Gehen Sie im Sommerloch zuerst gedanklich durch die Räume und um das Gebäude, schreiben Sie sich auf, welche Räumlichkeit Kunden betreten und mit Ihrem Erscheinungsbild konfrontiert werden. Und überorüfen Sie dann das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens (Firmenschild, Außenfassade, Hinweisschilder, Eingangsbereich, aber auch Freundlichkeit des Innendienstes, Empfang etc.)

Das Sommerloch ist perfekt, um strategisch und äußerlich aufzuräumen. Sie können Ihr Image aufpolieren, neue Themenschwerpunkte setzen, neue Redaktionskontakte knüpfen und sich strategisch auf die PR für das zweite Halbjahr vorbereiten. Zum Wohle des Unternehmens und zur Erfolgssteigerung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit.

Die ausführlichen Tipps lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 13/2016.

Themen aus PRPraxis 13/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – PR-Strategie – Stadtmarketing: Nutzen Sie die Urlaubszeit zur Selbstpräsentation
  • – Interne Kommunikation – Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit
  • – Pressedienste – Pressedienste als kosteneffiziente Alternative zu Materndiensten?
  • – Interne Kommunikation – Kunst-Aktion als Mitarbeiter-Event – als Team Bleibendes erschaffen
  • – Kundenbefragung – Nutzen Sie Kundenbewertungen datenschutzkonform
  • – Firmen-Event – Diese „Zutaten“ brauchen Sie für Ihren Tag der offenen Tür

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