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Artikel-Schlagworte: „Soziale Netzwerke“

Slideshare richtig nutzen

Mittwoch, 3. August 2016

Schöpfen Sie die 4 Vorteile von Slideshare aus, um sich als Experte zu etablieren

Es müssen nicht immer Facebook, Twitter und Google+ sein. Neben den großen sozialen Netzwerken haben sich Spezialnetzwerke etabliert, mit denen Sie beispielsweise Ihr Expertentum demonstrieren können und noch ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen erhalten. Slideshare ist eine solche Social Media Plattform. Das Tool steht zwar in der zweiten Reihe, ist aber keineswegs zweite Wahl. Ich zeige Ihnen, wie Sie Slideshare richtig nutzen.

Slideshare richtig nutzen

Slideshare richtig nutzen – Tipps wie Sie Ihre Präsentation einem großen Publikum zugänglich machen

Slideshare ist eine Präsentationsplattform mit angeschlossenen Social Media Funktionen. Leicht zu bedienen und effektiv für Ihre PR. Auf Slideshare funktionieren vor allem komplexe Inhalte, die visuell komprimiert darstellbar sind: Ähnlich wie bei einer Infografik können Sie den User Schritt für Schritt – angereichert mit Videos und Bildern – durch ein (komplexes) Thema führen.

Große Firmen wie Dell (http://de.slideshare.net/dell) machen es seit Jahren vor. Sie haben einen Account bei Slideshare und nutzen aktiv die Präsentationsplattform für Ihre Content-Strategie. Mit Slideshare wollen sie – anders als auf Facebook – nicht die Massen aktivieren, sondern gezielt Ihre Kunden, Konferenz- und Messebesucher, auf ihre Angebote aufmerksam machen.

Vorteil 1: Gezielt Content bereitstellen und teilen

Slideshare ist auch eine Businessplattform. Auf ihr lassen sich wunderbar Präsentationen, Infografiken, Dokumente als PDFs, aber auch Videos und Webinare hochladen und teilen. Das ist das Gute. Sie haben mit Slideshare nicht nur einen Partner, der Ihren Content attraktiv darstellt, sondern Sie und alle User können Ihre gerade generierten Inhalte mit einem Klick in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+, Pinterest etc. teilen. Zudem kann Ihre Präsentation auch heruntergeladen und gespeichert werden.

Vorteil 2: Besucherstarke Webseite unterstützt Ihr SEO

Nutzen Sie Slideshare als besucherstarke Plattform für Ihr eigenes Google Ranking. Dank der großen Beliebtheit – vor allem beim Fachpublikum – werden Ihre Inhalte auf Slideshare schneller gefunden als auf Ihrer eigenen Webseite. Und Sie erhalten hochwertige Links zu Ihrer Homepage.

Vorteil 3: Unkompliziertes Verknüpfen Ihrer Webseitangebote mit der Social Media Plattform

Sie können mittels Embed-Code Ihren Slideshare-Content auch auf Ihre Webseite oder Ihren Blog setzen. So profitiert Ihre Webseite dank Backlink von der besucherstarken Content-Plattform. Und Sie eröffnen Ihren Usern einen attraktiv aufbereiteten Content.

Vorteil 4: Slideshare gehört zur internationalen Businessplattform LinkedIn

Vor einigen Jahren hat das internationale Businessnetzwerk LinkedIn Slideshare erworben. Seitdem ist die Präsentationsplattform in LinkedIn integriert. Für Sie bedeutet es die Möglichkeit, Ihr Fachpublikum ohne eigenes Zutun zu erweitern. LinkedIn gibt Empfehlungen für Präsentationen und Konferenzen und ordnet die Präsentationen auch zu Themen, die Businessleute interessieren könnten. User können die Beispiele öffnen, teilen und herunterladen.

So nutzen Sie Slideshare für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Unternehmen ist auf Messen unterwegs oder Ihr Geschäftsführer ist als Redner auf einer Konferenz eingeladen? Sie schulen Ihre Kunden via Webinar und nutzen Whitepapers und Case Studys, um sich als Fachexperte zu einem bestimmten Thema zu profilieren? Auf Slideshare haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenz als Fachexperte voll auszuspielen.

Nutzen Sie bereits generierten Content – z.B. die Präsentation zu Ihrer Messe oder die Rede des Geschäftsführers – und bereiten diesen nur noch suchmaschinenoptimiert auf.

So bereiten Sie Ihren Content slideshare-gerecht auf

Präsentationen, die Sie vor Fachpublikum halten, sollten Sie nicht 1 zu 1 auf Slideshare stellen. Schließlich dienen Präsentationen nur als Basis für Ihren Vortrag. Damit die User Ihre Präsentation finden und ihnen Ihre Präsentation auf Slideshare einen Mehrwert bietet, müssen Sie die Präsentation sinnvoll aufbereiten. Ergänzen Sie Ihr Thema durch möglichst viele Daten, Fakten und Anwendungsbeispiele und geben Sie Tipps, Tipps, Tipps. Diese können auch in Form von Videos oder Podcasts einfließen.

Holen Sie sich Input für Ihren eigenen Content

Slideshare ist nicht nur für Ihre Zielgruppe Nährboden, sondern auch für Ihre eigene Content-Strategie.

  • – Nutzen Sie die Suchfunktion und geben Sie Ihre Keywords in Slideshare ein. Welche Informationen oder Präsentationen erhalten Sie zu Ihrem Suchbegriff? Können Sie das Thema erweitern, ihm einen neuen Blickwinkel geben, für Ihre Zielgruppe aufbereiten?
  • – Betreiben Sie Wettbewerbs- und Marktbeobachtung: Wie und mit welchem Content stellt sich Ihr Wettbewerber dar? Was sind aktuell Marktthemen, die auf Slideshare verbreitet werden? Wie bereiten Ihre Wettbewerber ihre Präsentationen auf? Welche Hashtags nutzen sie.

Slideshare richtig nutzen ist gar nicht schwer. Auf der Social Media Plattform können Sie wunderbar Ihr Wissen für Ihre Kunden und Zielgruppe bereitstellen. Content, den Sie bereits für Messen, Kongresse, Vorträge, Whitepapers etc. zusammengestellt haben, lässt sich schnell in einer Präsentation darstellen und nochmals vermarkten. Slideshare verbessert Ihr Image als Experte und zusätzlich Ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.

Die ausführlichen Tipps und wie Sie sich ein Profil bei Slideshare erstellen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 16/2016.

Themen aus PRPraxis 16/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Change Kommunikation – So gehen Sie erfolgreich mit Emotionen und Widerständen um
  • – Recht 1 – Finger weg vom E-Mail-Adressen-Kauf aus fragwürdigen Quellen
  • – Recht 2 – Wann dürfen Sie Kundendaten weitergeben?
  • – Kommunikation – Digitale Kommunikation: So finden Sie das Intranet, das zu Ihnen und Ihren Mitarbeitern passt
  • – Krisen-PR – Die Krise ist da: Notfallstatement, Erstmeldung oder wegducken?

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PR-Tipps: Top 10 Social Media Netzwerke im Vergleich

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Social Media ist nicht mehr aus der Kommunikation wegzudenken. Aber: Täglich gehen neue Netzwerke online, die Ihre Zielgruppe umwerben. Keine Angst, Sie müssen nicht überall präsent sein. Ich zeige Ihnen, welche Social-Media-Netzwerke Sie kennen sollten und welche Eigenheiten diese besitzen. In meiner Infografik sehen Sie auf einen Blick, welche für Ihre PR zweckmäßig sind und wie Sie geschickt die Besonderheiten der einzelnen Plattformen nutzen.

In der aktuellen PRPraxis 22/2014 dreht sich dieses mal fast alles um Social Media. Die Leserfragen drehen sich um Facebook und ich zeige Ihnen, die Top 10 Social Media Netzwerke und ihre Bedeutungen für Ihre PR – je nach Marken- und Unternehmensausrichtung, Zielgruppen- ansprache und Inhalten.

Mit der Top 10 Infografik* finden Sie den Kanal, der zu Ihren Zielen passt, können Ihre Favoriten einordnen und erkennen, auf welche Social Media Netzwerk Sie zukünftig verstärkt setzen sollten.Vorteile: Viele der Social Media Netzwerke sind auch von Google indiziert und helfen Ihnen bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung – wie z.B. Gruppenbeiträge bei Xing, Posts bei Facebook oder natürlich Google+.

Nutzen Sie auch die Plattformen zum Suchen und Finden, indem Sie z.B. bei Facebook, Google+, Twitter oder auch Pinterest Ihre Texte mit #Hashtags versehen bzw. mit #Hashtags nach Ihnen wichtigen Keywords suchen. So erhalten Sie auch einen ganz guten Überblick über das, was Ihre Branche gerade beschäftigt oder Ihre Zielgruppen derzeit interessiert. Bei den meisten Social-Media- Plattformen haben Sie die Möglichkeit, einfach in die Suchmaske Ihren Suchbegriff einzugeben.

Die Infografik finden Sie in der aktuellen PRPraxis 22/2014. * Sie ist aufgeschlüselt nach Nutzern (Zielgruppe), Nutzerverhalten, Beitragsformen und Besonderheiten für Ihre PR unter die Lupe genommen.

Infografik-SocialMedia-Netzwerke

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Content is King – Geben Sie Ihren Zielgruppen, was sie wollen: Inhalte mit Mehrwert statt platter Werbebotschaften
  2. Markendehnung – 5 Grundregeln, wie Sie Ihre etablierte Marke am besten dehnen
  3. Der Nachhaltigkeitsbericht: noch Image bildende Kür – bald schon existenzielle Pflicht
  4. Leserfrage: Bei Facebook und Twitter ist unser Firmenname bereits vergeben. Was ist zu tun?
  5. Leserfrage: Welche Risiken birgt es, wenn wir unsere Mitarbeiter ermuntern, sich ein Facebook-Profil anzulegen und aktiv zu werden?

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.

Facebook: Viele Unternehmensseiten – wenig Kommunikation mit den Fans

Mittwoch, 28. März 2012

Eine Studie von A.T. Kearney führt Social Media Strategien von Unternehmen ad absurdum. Eigentlich sollte ein Unternehmensauftritt bei Facebook dazu dienen, in direkten Kontakt mit den Kunden zu kommen, doch weit gefehlt, Kommunikation ist nur eine Einbahnstraße. Dabei birgt die offene Kommunikation mit den Konsumenten so viel Potential.

Die Marken reagieren auf die Posts ihrer „Fans“ nicht. Das ist das erschreckende Ergebnis der aktuellen Facebook-Studie von A.T. Kearney. Seit 2010 hat sich hierbei nichts geändert. 94% der untersuchten Unternehmen führen ihre Besucher auf eine Seite, die nur Kommunikation in eine Richtung zulässt (2010: 91%), 56% der Unternehmen reagieren auf keine Kundenrückmeldung (2010: 56%). Auch 2012 ist wohl keine Besserung in Sicht. Die Facebook-Auftritte der weltweit 50 größten Marken waren Grundlage der Untersuchung im Zeitraum Dezember 2011. Anscheinend reicht es den Unternehmen „dabei zu sein“, weil man für die heutige Kommunikationsstrategie einen Facebook-Auftritt benötigt. Aber dass man dabei auch die Verpflichtung eingeht, mit den Kunden direkt zu kommunizieren, das heißt, deren Anliegen ernst zu nehmen und zeitnah auf ihre Anfragen/ Posts zu reagieren, das ist wohl zu viel des Guten. Dabei birgt gerade die Kommunikation in den sozialen Netzwerken viele Chancen.

Vorteile der Kommunikation in sozialen Netzwerken

Wie leicht kann man sein Markenimage aufbauen und stärken, Kunden an sich und die Produkte durch spezielle Angebote, Verlosungen und Kooperationen binden. Und das bei einem geringen Kostenaufwand. Jedoch sollte man nicht blauäugig eine Facebook-Unternehmensseite aufbauen und diese dann aus Mangel an Ressourcen und Inhalten brach liegen lassen. Vor dem Einstieg sollte man intern genau klären, wer sich um den Facebook-Auftritt kümmert, welche Zeit dafür aufgewandt werden muss und welche Inhalte auf der Facebook-Seite veröffentlicht werden. Daraufhin ist es unerlässlich, einen dedizierten Redaktionsplan für mindestens ein halbes Jahr anzulegen. Denn auch die Kommunikation in den sozialen Medien will strategisch geplant sein, nur dann unterstützt sie die PR- und Marketingarbeit der Marke.

Facbeook-Kunden erwarten Interaktion

Die A.T. Kearney Studie bringt es ans Licht. Die Facebook-Fans verleihen ihren Erwartungen, mit ihren Marken zu interagieren, immer stärkeren Ausdruck. Und das ist doch auch das Wertvolle an Facebook, die direkte und unkomplizierte Art, mit den eigenen Kunden ins Gespräch zu kommen, von Ihnen Feedback zu Produkten, Aktionen abzuholen, um zukünftig die Portfoliostrategie besser auf deren Bedürfnisse auszurichten. Noch steht die Kommunikation über Facebook am Anfang und die Konsumenten sind positiv überrascht, wenn sie eine Rückmeldung vom Unternehmen erhalten. Aber zukünftig erwarten diese eine Rückmeldung, sonst wird aus zufriedenen Konsumenten und Empfehlern schnell ehemalige Kunden und Nörgler.

Was konkret kann Facebook für mein Unternehmen bewirken?

Allgemeine Vorteile für Marken/ Unternehmen:

  • -Verbesserung des Google Rankings: durch Nutzung von Schlüsselwörtern und  immer wieder neuem Content zur eigenen Marke
  • -Imageaufbau
  • -Sympathieaufbau und Bindung an Produkt (Angebote, Kooperationen, Verlosungen/ Aktionen)
  • -Erhöhung der Transparenz (offene Kommunikation)
  • -Stärkung des Vertrauens in Unternehmen
  • -Stärkung der Kundenbindung
  • -Emotionale Bindung der Kunden
  • -Geringer Kostenaufwand

Vorteile für den Vertrieb:

  • -Neukundengewinnung durch neue Medienansprache
  • -Erschließung neuer Zielgruppen
  • -direkte Vertrieb oder vertriebsunterstützende Maßnahmen wie Produktinformationen, die auf die Bereitstellung in Social Media optimiert werden (z.B. kurze Videos auf Youtube), Sonderkonditionen für Community-Mitglieder, spezielle Werbekampagnen etc.

Vorteile fürs Marketing

  • -Interaktion mit (potentiellen) Kunden – in direkten Dialog treten
  • -Wissen, was Nutzer wollen
  • -Nutzer bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen einbeziehen (Nach einer BITKOM-Erhebung möchte bereits jeder fünfte Internet-Nutzer, nämlich 21%, online an der Produktentwicklung beteiligt werden.)
  • -Kunden zu Markenbotschaftern machen: Kundenempfehlungen generieren

Vorteile für den Service

  • -direkte Kontaktaufnahme über Twitter / Facebook, um über Lieferengpässe, neue Serviceleistungen etc. zu informieren
  • -Authentische und persönliche Ansprache
  • -Hohe Erreichbarkeit für Kunden (telefonisch, per Mail, in Social Media Kanälen) durch handfeste und wirksame Hilfe und Service
  • -Aktiver Service steigert Kundenzufriedenheit und Kundenbindung
  • -Eröffnet Cross- und Upselling-Potenziale
  • -Öffentliche Sichtbarkeit eines Kundenservicekanals wirkt sich positiv auf Unternehmensimage aus

Weitere Ergebnisse und Inhalte der A.T. Kearney Studie hat Kress Report in einem Artikel veröffentlicht.

Schärfen Sie Ihr Profil!

Mittwoch, 25. August 2010

Online-Präsenz zeigen und verstehen, sich und seine Marke im Internet zu präsentieren, ist nicht jedermanns Sache. Wer jedoch heute erfolgreich sein will, braucht nicht nur den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft, sondern auch den passenden Online-Auftritt. Soziale Netzwerke spielen bei der eigenen Vermarktung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Seien Sie dort, wo sich Ihre Kunden aufhalten: Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.

profil-schaerfen-reputationHeute muss man als Unternehmen oder Einzelperson mehr leisten, als im Internet nur seine Visitenkarte zu hinterlegen. Konsumenten, Kunden und Partner wünschen sich eine optisch ansprechende und funktionelle Webseite, auf der sie schnell und mit wenigen Klicks ihre gewünschten Informationen erhalten.

Besonders Onlineshops, die von Kundenbestellungen leben, müssen dem Kunden ihre Warenwelt attraktiv präsentieren und den Bestellvorgang so einfach und serviceorientiert wie möglich gestalten.

Aber auch Einzelpersonen, die sich im Netz darstellen wollen, um mit ihren Dienstleistungen gefunden zu werden bzw. Geschäftskontakte zu knüpfen, brauchen mehr als nur einen eindimensionalen Onlineauftritt. Die Präsenz in Sozialen Netzwerken gehört dazu – mit den richtigen Suchbegriffen und Suchagenten werden Sie dadurch nicht nur von Kunden und Geschäftspartnern gefunden, sondern erhöhen aktiv Ihre Kundenzahl und bauen Ihr Netzwerk aus.

Sie wollen Ihren Onlineshop auf Herz und Niere prüfen lassen? Ich habe für Sie die Lösung.

Sie wollen besser im Internet gefunden werden und sich selbst erfolgreich in Sozialen Netzwerken präsentieren. Sie wollen aus sich eine Marke machen? Ich habe für Sie die Lösung.

Foto © Rainer Sturm/ pixelio