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Artikel-Schlagworte: „Suchmaschinenoptimierung“

PR-Trends 2019 – denken Sie wie Ihre Kunden

Mittwoch, 14. November 2018

Auf diese Themen und Tools sollten Sie nächstes Jahr im Marketing und PR Wert legen

PR-Trends kommen auch 2019 und gehen, aber eines ist sicher. Kundenbeziehungen bleiben. Daher ist das A und O für PR und Marketing, zu wissen, was sich Kunden wünschen, wonach sie suchen, womit man ihnen helfen kann. Egal, was Sie nächstes Jahr an Themen planen – denken Sie hierbei immer zuerst an den Kundennutzen.

PR-Trends 2019 - der Kunde steht im Mittelpunkt

PR-Trends 2019 – der Kunde steht im Mittelpunkt allen Denkens und Handelns

Customer oder User Experience waren wichtige Marketing-Schlagworte der letzten Jahre. Sie geben wieder, was für Marken und Unternehmen essentiell ist: Das Gespür für die eigenen Kunden, die eigene Zielgruppe nicht über die eigenen Wünsche zu stellen. Dieses Denken und entsprechende Handeln gehört zu den wichtigste PR-Trends 2019.

Mit den eigenen Wünschen meine ich, im eigenen Kosmos stecken zu bleiben, Themen und Produkte zu vermarkten, die man für wichtig und einzigartig hält. Auch wenn die Zielgruppe und deren verlängerter Arm, die Medien und Blogger sich etwas ganz anderes wünschen.

Ein Beispiel: Ein Online-Lifestylemagazin veröffentlicht einen Artikel zu Kuschelprodukten aus Kaschmir mit einer Fotogalerie auf der es einzelne Kaschmirprodukte mit Markennennung vorstellt. Sie möchten auch gerne dort mit ihrer Kollektion vertreten sein. Die Redaktion ist begeistert von Ihren Angeboten und entscheidet sich für eine Tagesdecke in gewagtem Gelb. Diese gefällt Ihnen aber persönlich nicht, Absatzstärker wäre für Sie eine graue Decke in klassischem Zopft, die es aber in ähnlicher Form bereits in der Galerie gibt, wenn auch nicht in der hohen Qualität wie Ihrer. Dafür hat die Marke einen bekannten, klangvollen Namen.

Was lief falsch? Sie haben dem Magazin die Expertise aus der Hand genommen, zu wissen, was ihre Leser/innen sich an Produktvorstellungen wünschen bzw. welches Angebot noch in der Fotogalerie fehlt. Ihr Gegenvorschlag basiert rein auf dem Wunsch, sich hochwertig zu positionieren und Ihren Absatz zu stärken – egal, ob ihr vorgestelltes Produkt auch wirklich bei der Zielgruppe ankommt. Das ist der falsche Weg!

Mein Tipp: Lernen Sie Ihre Kunden wirklich kennen. Recherchieren Sie, welche Themen und dementsprechend Produkte für Ihre Kunden interessant und wichtig sind. Woher er seine Informationen, Produktvorschläge nimmt, welche Medien er nutzt und mit wem und warum er letztendlich seine Erlebnisse und Erfahrungen teilt. Alle Fragen münden in die eine, relevante: Wie sehen relevante Inhalte für meinen Kunden aus?

Mein Tipp: Schaffen Sie auf Ihren Kanälen für den Kunden ein Einkaufserlebnis

Heutzutage gewinnen interaktive Orte an Bedeutung. Der Kunde möchte zur richtigen Zeit, die für ihn richtigen Inhalte haben. Oft vermischen sich bei vielen Ansätzen auch die reale und virtuelle Welt. Zum Beispiel bei Shoppingkonzepten, die ein „nahtloses“ Einkaufen anbieten. D.h. im Shop Ware ansehen, über die App auswählen und nach Hause liefern lassen. Oder im Shop Ware ansehen, über die App bezahlen und nach Hause liefern lassen. Sie haben es dabei in der Hand, dass Ihre Zielgruppe auf Sie aufmerksam wird und auf Ihrer webseite die für ihn relevanten Informationen/ Produkte findet.

Daher sollten Sie folgender PR- und Marketingstrategie 2019 verfolgen:

Investieren Sie in Suchmaschinenoptimierung – diese beginnt bei den richtigen Keywords, die Kunden in Zusammenhang mit Ihren Produkten suchen würden.

Vernachlässigen Sie auch die lokale SEO nicht.

Gestalten Sie Ihre Webseite kundenfreundlich und suchmaschinenoptimiert – machen Sie die Suche nach Informationen für Ihre Besucher so einfach aber so attraktiv wie möglich, beantworten Sie auf Ihrer Seite Fragen, die Kunden haben.

Entwickeln Sie Themen und Inhalte (Content Marketing), die rein auf Nutzer ausgerichtet sind, die Geschichten intelligent erzählen und trotzdem ihre Markenbotschaften geschickt verpacken und das Interesse für spezifische Produkte wecken. Zu wissen, was der Kunde wünscht und ihm die Antwort zu liefern – verpackt in einer attraktiven Geschichte, wird langfristig immer wichtiger.

Fazit zu PR-Trends 2019

Nicht Sie und Ihre Produkte sind der Mittelpunkt Ihrer PR- und Marketingstrategie sondern Ihre Kunden. Sie sollten immer im Zentrum Ihrer Themenplanung stehen. Mit der richtigen Wahl Ihrer Keywords, Storytelling und der passenden Ansprache auf Ihrer Webseite und den sozialen Kanälen, finden Kunden bei Ihnen, was sie suchen und empfehlen Sie bestenfalls weiter.

Content versus Keywords – die semantische Suche bei Google

Mittwoch, 21. März 2018

Wo fängt die Suchmaschinenoptimierung an? Beim Content oder beim Keyword?

Viele SEO-Experten sind der Meinung, Keywords haben in Sachen Suchmaschinenoptimierung ausgesorgt. Dank semantischer Suche schaut Google nicht mehr auf die Keywords, sondern „nur“ noch auf den Inhalt (Content). Passt dieser zum gesuchten Thema, ist der Aufbau eines Artikels anhand der Schlüsselworte nicht mehr nötig. Ist das wirklich so? Oder werden hierbei nur zwei Dinge vermischt?

die perfekte Content Planung versus Keywords

Content versus Keywords – wie plant man Artikel suchoptimiert besser? © I-vista / pixelio.de

Fakt ist: Die Suchmaschinen, allen voran Google, werden immer intelligenter. Sie untersuchen sozusagen den ganzen Artikel auf Basis der gesuchten Fragestellung. Exakte Keywords haben sicher ausgesorgt – diese einfach prozentual zum Umfang des Textes in diesen einzubauen, beweist den Suchmaschinen noch nicht, dass Ihr Artikel die Suchanfrage beantwortet. Wichtig ist, dass Sie sogenannte Long-Tail-Keywords einfügen – wie Kieferorthopäde für Kinder in München. Kieferorthopäde allein reicht nicht aus. Erst durch die Nutzung der in direktem Zusammenhang stehenden Begriffe bei der Erstellung des Contents, macht ihn für die Suchmaschine nutzwertig und damit rankingfähig.

Und trotzdem: Keywords – ob Long-Tail oder Short-Tail – sind die Basis für den Aufbau Ihres Contents. Denn bevor Sie Ihr Artikelthema in die Tat umsetzen, sollten Sie mit einem Keyword-Planner abgleichen, ob Ihr Begriff überhaupt „gesucht“ ist.

Das Onlinemagazin t3n für Digital Pioneers hat aktuell einen Artikel zu Keyword-Planner Tools veröffentlicht. Dort finden sich auf einen Blick kostenlose und kostenpflichtige Tools, die Ihnen beim Finden der passenden Keywords helfen. Allen voran der Google eigenen Keyword-Planner. Attraktiv ist, dass er neben dem exakten Suchbegriff und dessen durchschnittlichem monatlichen Suchvolumina auch passende verwandte Suchanfragen rund um das Keyword einbezieht. Nachteil: Laut t3n zeigt der Keyword-Planner Adwords-Kunden mit geringem Umsatz nur noch grobe Einschätzungen wie 0, 1 – 100, 100 – 1.000, 1.000 – 10.000 etc. an – so auch meine Erfahrung. Wobei die Einschätzung zum Erstellen von passendem Content immer noch hilfreich ist.

Arbeiten mit Keywords zur Verbesserung der Reichweite – ein Beispiel

Dass Keyword-Planung funktioniert, erlebe ich in meiner Funktion als IDG Expertin. Seit einiger Zeit verfasse ich Artikel für den IDG Verlag, die auf computerwoche.de veröffentlicht werden. Dabei schreibe ich vor allem über Themen aus meinem Fachgebiet, der Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Marketing. Doch Themen, die ich für relevant halte und mit denen ich die Leser/innen der IDG Onlineseiten „beraten“ möchte, kommen bei der Leserschaft nur geringfügig an. Viel besser, um nicht zu sagen, hervorragend, laufen die Artikel, die die IDG-Redaktion aus Google-Anfragen herausfiltert und mithilfe der erfassten Keywords und des daraus resultierenden Artikelbriefings (Keyword in Header und Zwischnüberschriften) aufbaut.

Ein Beispiel: Vor kurzem schrieb ich einen Beitrag zu „Youtube Videos downloaden: Die besten Youtube Converter “. An diesem ließ sich klar erkennen, dass das hohe Suchvolumen der Begriffe „youtube video download“ und „youtube videos download“ von jeweils 110.000 sich auch in der Leserzahl widerspiegeln: über 9.000 Leser innerhalb von ein paar Tagen, die meisten kamen über Google.

Aufgebaut war der Artikel mit folgenden Begriffen:

  • – Dachzeile: Youtube Videos downloaden
  • – Überschrift: Die besten Youtube Converter
  • – Teasertext: Lesen Sie, wie Sie Youtube Videos downloaden können und welche Converter sich für den Job anbieten.
  • – Einleitung von ca. 100 bis 200 Wörter in das Thema
  • – Zwischenüberschriften zu Youtube Online Converter, Youtube Downloader für Android, Youtube Downloader für Firefox

Die Mischung aus einem knappen, klaren Schreibstil, nutzwertig aufbereitetem Inhalte sowie den beliebten Keywords haben zu einem schnellen Erfolg des Artikel geführt.

Mein Fazit zu Content versus Keywords

Google und das Interesse der User (Suchanfragen) schlagen ganz klar meine Meinung, Erfahrung als PR Beraterin. Wichtig ist eben, unbedingt die Wünsche der User zu kennen anstatt sie nur aufklären zu wollen. Und dabei sind Keywords und deren Suchvolumina einfach immer noch unschlagbar! Content – also der Inhalte und dementsprechend, der Aufbau des Artikels folgen klar Keywords.

Responsive Webdesign – Tipps zu den Kosten

Mittwoch, 15. März 2017

Mit diesen Kosten müssen Unternehmen bei der Adaption ihrer Website auf Responsive Webdesign rechnen

Immer noch schrecken viele Unternehmen zurück, ihre Webseite auf responsive umzustellen. Der Grund: die Kosten. Dabei hat die Umstellung nur Vorteile. Google bevorzugt in seinen Suchergebnissen responsive Webseiten und die Webseitenbesucher kehren gerne wieder. Mit welchen Kosten Sie bei der Umstellung auf Responsive Webdesign rechnen müssen, sagt Ihnen die Marketing-Agentur felix.media.

Umstellung auf Responsive Webdesign - Tipps + Kosten

felix.media erklärt in der aktuellen PRpraxis 6/2017, wie Unternehmen kostengünstig ihren Webauftritt auf Responsive Webdesign umstellen

Die Anzahl der Deutschen, die mobil surfen, suchen und einkaufen steigt stetig. Webseiten, die sich dem Nutzungsverhalten noch nicht angepasst haben, geraten ins Hintertreffen. Eine Umstellung auf Responsive Webdesign ist das A und O, um Webseiten-Besucher zum Bleiben und letztendlich zum Kaufen zu animieren. Auch Google belohnt die Investition in responsive Webseiten. Sie sind in den Suchergebnissen höher platziert als klassische Webseiten.

Responsive Webdesign – kein Buch mit sieben Siegeln

Responsive Webdesign ist für Nicht-Webdesigner und -programmierer ein Buch mit sieben Siegeln. Unternehmen, die ihre Webseite mal schnell auf responsiv umstellen möchten, sind erstaunt über die Kosten für die doch wenigen Schritte, die ein solches Projekt benötigt.

Eine, die es wissen muss, ist die dynamische Marketing-Agentur felix.media aus Süddeutschland, die innovative Apps sowie Websites umsetzt und Ihre Rankings in den bekanntesten Suchmaschinen nachhaltig verbessert. Sie erläutert in der aktuellen PRPraxis die einzelnen Schritte zur Umstellung der Webseite auf Responsive Webdesign. Und erstellt eine Kostenkalkulation auf Basis einer Unternehmens-Webseite mit umfangreichem Produktportfolio in unterschiedlichen Sprachen.

Die wichtigsten Fakten und Tipps bei der Umstellung auf Responsive Webdesign – nach felix.media

Die gute Nachricht: Unternehmen, die ihren Internetauftritt auf Responsive Webdesign umstellen möchten, benötigen keine Änderung in der Menüführung oder den Inhalten. Die visuelle Erscheinung kann auf Wunsch 1:1 übernommen werden. Da die meisten nicht responsiven Webseiten auch nicht modernen Standards (Optik, Technik) entsprechen, empfiehlt es sich aber meist, diese ebenso neu zu entwerfen. Eine Layout-Umstellung würde zwischen 16h und 32h in Anspruch nehmen – je nach Umfang. Wenn eine reine Umstellung auf Responsivität geplant ist, wird kein Konzept benötigt, da das vorhandene Design und Layout weitestgehend beibehalten werden.

Erstellen Sie auch das Layout komplett neu, sollten Sie ein Konzept sowie ein Corporate-Design-Handbuch (StyleGuide) anfertigen lassen. Kosten hierfür wären das Konzept mit 16-24h und ein CD-Handbuch mit rund 24h. In diesem hält man allgemeine Richtlinien fest, inwiefern das Logo, die Schriftarten, die Farben usw. zu verwenden sind. Und definiert auch Farben, die keinesfalls in Zusammenhang mit der Marken-Repräsentation erscheinen dürfen.

Jede Navigation ist in Responsive Webdesign übertragbar. Hier gibt es keine Einschränkungen. Denn die Responsive Webdesign Lösung ist abhängig von der Tiefe und Breite der Navigation bzw. Webseiten-Struktur. Ein Beispiel: Eine Webseite mit acht Hauptmenüpunkten und jeweils 15-20 Unterpunkten per Dropdown könnte man im Responsive Webdesign mit Hilfe mehrerer “Fenster” realisieren. Sie lassen sich nach und nach anzeigen – je nachdem, wie tief der User navigiert. Eine solche haben wir für Sie von felix.media in der PRPraxis kalkulieren lassen. Eine Webseite mit nur vier Hauptmenüpunkten und jeweils drei Unterpunkten lässt sich natürlich weniger aufwendig ins responsive Design übertragen.

Zwei Schritte zum Responsive Webdesign

Als Media-Agentur benötigt felix.media folgende Schritte bei der Entwicklung eines Layouts im Responsive Webdesign:
– Konzeptionelle Adaption des vorhandenen Layouts auf ein flüssiges Layout bzw. Raster (d. h. ein Raster, welches sich abhängig von der Gerätegröße anpasst)
– Programmierung der notwendigen Änderungen im Code bzw. Zusatz-Programmierung von weiteren CSS-Gestaltungsrichtlinien sowie HPHP usw. Bei der Entwicklung einer Website macht das Betriebssystem keinen Unterschied. ier kommt es nur auf die Bildschirmgröße und nicht auf die Geräteart (iOS oder Android) an.

Jede Webseite ist also prinzipiell auf Responsive Webdesign umstellbar. Die Höhe der Kosten sind abhängig vom Aufbau der Templates und der Anzahl der Seiten. Sollten Sie aktuell über eine neue Webseite nachdenken, ist es einfacher. Denn diese können Sie von vorneherein am User-Nutzen ausrichten, sodass einige Unterseiten, die Sie bisher genutzt haben, wegfallen.

Das ausführliche Interview mit Tipps und einer entsprechenden Kostenkalkukation für eine Webseite finden Sie in der aktuellen PRPraxis 6/2017.

Themen aus PRPraxis 6/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten
– Promotion-Aktionen: Persönliche Ansprache: Wie Sie in 6 Schritten neue Kunden und Mitglieder gewinnen
– Recht: Auch Werbung für soziale Projekte gilt als Belästigung
– Leserfrage: „Was ist der Unterschied zwischen Leitbild, Mission und Vision?“
– Trend: Hygge ist das neue Cocooning
– Redaktion: Advertorials: So setzen Sie die angesagte Werbeform richtig ein
– Leserfrage: „Gibt es rechtliche Vorschriften für das Kontaktformular auf der Website?“
– Kundenbindung: Steigern Sie den Verkauf durch eine optimierte Customer Journey

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Wikipedia Eintrag – so funktioniert es kinderleicht!

Mittwoch, 15. Februar 2017

Wie es Unternehmen schaffen, einen Wikipedia Eintrag zu erhalten

Der Wikipedia Eintrag eines Unternehmens mit entsprechender Verlinkung hat immer noch eine sehr hohe Signalwirkung beim Google-Ranking. Zudem fördern Sie die Vertrauenswürdigkeit in Ihr Unternehmen. Ihr Eintrag muss aber gewissen Kriterien und Formalien folgen, um überhaupt veröffentlicht zu werden. Ich zeige Ihnen, wie Sie Wikipedia von Ihrer Unternehmensdarstellung überzeugen.

Wikipedia Eintrag - so funktioniert es

Clever gelöst: Das Hotel Smartino nutzt den Wikipedia Eintrag zum bekannten Kocher-Jagst-Radweg für einen attraktiven Backlink zur eigenen Homepage.

Wikipedia gehört zu den meistbesuchten Webseiten der Welt. Ein Wikipedia Eintrag inklusive Backlink auf die Unternehmensseite bewertet Google sehr positiv; besitzt die Quelle doch Relevanz und Autorität. Kein Wunder, möchten auch kleine Unternehmen sich dieses Rankingtool nicht entgehen lassen. Aber reine Selbstdarstellungen sind von Wikipedia nicht gewünscht. Die Online-Enzyklopädie setzt einen starken Kriterienfilter, um seine Onlineseiten weiterhin wissenswert und marketingfrei zu halten.

5 Kriterien, wie Sie Ihren Wikipedia Eintrag gestalten sollten

  • neutral und sachlich: Beschreiben Sie Ihr Unternehmen objektiv ohne persönliche Sichtweise.
  • belegbar: Machen Sie Ihr Wissen nachprüfbar. Wenn Sie Werke zitieren, Statistiken nutzen oder Ihr Wissen aus diversen Informationsquellen beziehen, geben sie diese Quellen nachvollziehbar an.
  • allgemeinverständlich und leserorientiert: Sind Ihre Aussagen für alle Leser verständlich? Schreiben Sie aus Sicht des Lesers und achten Sie dabei auf für ihn relevante Inhalte.
  • grammatikalisch richtig: Schreiben Sie in ganzen Sätzen und achten Sie darauf, dass diese keine grammatikalischen Fehler aufweisen.
  • unique: Erstellen Sie einen neue Darstellung für Wikipedia und kopieren Sie nicht Texte und Textbausteine aus dem Internet oder anderen Wikipedia-Artikeln.

4 Schritte zu einem wirkungsvollen Wikipedia Eintrag für Unternehmen

Als Autor registrieren und Autoren-Profil anlegen

Bevor Sie einen Artikel auf Wikipedia veröffentlichen können, benötigen Sie eine Registrierung als Autor. Ein Autorenprofil stärkt zudem das Vertrauen von Wikipedia in Sie und Ihren Artikel. Es zeigt, Sie möchten an der weltweiten Enzyklopädie mitarbeiten. Wichtig ist, dass Ihre IP-Adresse nicht zu der Ihres Unternehmens passt. Das können Sie verhindern, indem Sie Ihren privaten Rechner nutzen oder Sie beauftragen einen Autor, sich Ihres Unternehmenseintrags anzunehmen.

Relevanz des Artikelthemas prüfen

Nun kommt Ihr Unternehmen ins Spiel. Überprüfen Sie, ob es bereits einen Eintrag zu Ihnen oder dem von Ihnen gewünschten Thema gibt. Um Ihr Unternehmen zu platzieren, müssen Sie einige Hürden nehmen. Wikipedias Liste für weitere Branchen- und Themenbereiche ist sehr umfangreich und für jeden einsehbar. Ein Blick lohnt sich, bevor Sie auf Wikipedia aktiv werden wollen.

Artikel anlegen

Jeder Wikipedia-Artikel ist nach denselben Formalien aufgebaut. Diese sollten Sie unbedingt einhalten, um die Chance auf Veröffentlichung zu erhalten:

  • Schreiben Sie eine kurze Einleitung vor dem Inhaltsverzeichnis.
  • Das Inhaltsverzeichnis enthält eine sinnvolle Gliederung.
  • Belegen Sie Ihre Textabschnitte mit Quellen, ein Link allein reicht nicht aus.
  • Arbeiten Sie mit Tabellen oder Infoboxen.
  • Bereichern Sie den Artikel mit relevanten Bildern.

Artikel veröffentlichen

Ist Ihr Artikel fertig, verschieben Sie ihn in den öffentlichen Bereich. Damit ist ihr Beitrag vorerst auf Wikipedia öffentlich sichtbar. Doch jetzt beginnt meist erst der Kampf: Zu Ihrem Artikel äußern sich nun Wikipedia-Autoren und Mitarbeiter über die Relevanz Ihres Beitrags. Seien Sie also gewappnet und argumentieren Sie sachlich. Stellt einer der Auroren einen Löschantrag, können Sie Ihre Argumente einbringen und die Wikipedia-Community überzeugen. Wird der Löschantrag abgelehnt, bleibt Ihr Wikipedia-Beitrag in der Online-Enzyklopädie. Wird dem Antrag aber nachgegeben, haben Sie keine Chance mehr, diesen Artikel nochmals bei Wikipedia zu veröffentlichen.

Mein Tipp für Ihren Wikipedia Eintrag

Suchen Sie sich besser ein Thema auf Wikipedia, bei dem Sie sich beteiligen können

Wenn Sie als Unternehmen kein Kriterium für einen Unternehmenseintrag erfüllen, haben Sie trotzdem die Möglichkeit, sich bei Wikipedia einzubringen und einen entsprechenden Backlink zu erzeugen. Fügen Sie am besten bei bereits veröffentlichten Themenbereichen Ihre Expertise hinzu, z.B. zu einer Branche, einem Produkt oder einem Fachbegriff. Text bearbeiten, aktualisieren und erweitern können Sie jederzeit ohne Autoren-Profil.

Überlegen Sie sich also, welche Themenbereiche (Kategorien) Ihr Unternehmen oder Ihr relevantes Produkt abdecken. Nehmen Sie dazu Ihr Unternehmen/ Ihr Produkt inhaltlich auseinander:

  • – Branche/ Kategorie
  • – Mitbewerber
  • – Material/ Stil/ Produktionsverfahren
  • – Produktionskette, -standort
  • – Distributionsweg
  • – Standortfrage: wo ist Ihre Zentrale angesiedelt, gehören Sie dort zu den Big Playern?
  • – Ist Ihr Firmengebäude denkmalgeschützt

Gehen Sie nun auf Spurensuche bei Wikipedia und überlegen Sie, welche der Punkte bereits einen Artikel bei Wikipedia besitzen und wie sie diesen zu Ihren Gunsten erweitern können. Dabei haben Sie drei Möglichkeiten:

  • – Sie erweitern den Textkörper,
  • – Sie steuern relevantes Bildmaterial (Foto, Infografik, Statistik, Landkarte) bei,
  • – Sie erweitern die Weblinks,
  • – Sie haben eine Veröffentlichung, die Sie unter Literatur einfließen lassen können,
  • – Sie können einen relevanten Inhalt zum Thema als „Einzelnachweis“ beisteuern.

Schauen Sie sich potentielle Wikipedia Einträge an und analysieren Sie, was diese gemeinsam haben (Aufbau, Stil, Relevanz, Quellenangaben, Bilder etc.) Und überlegen Sie sich, welche Inhalte noch fehlen, z.B. Ihr Unternehmen, Ihr Produkt und welche Relevanz diese innerhalb des Artikels haben könnten (z.B. Zentrale im historischen Gebäude, das bereits erwähnt wird oder größter Ausbilder der Stadt, Top 10 Unternehmen am Ort).

Wenn Sie sich beispielsweise für ein Foto entscheiden, können Sie im Copyright auf Ihr Unternehmen verweisen (inkl. Link – aber Vorsicht, das kann bereits wieder als Schleichwerbung ausgelegt werden). Sie laden das Bild über Wikimedia hoch. Dort tragen Sie die Quelle ein, z.B. eine URL von Ihrem eigenen Bildarchiv und erhalten darüber bereits einen Link auf Ihre Webseite.

Wenn Sie sich für einen Weblink entscheiden, weil Sie eine Seite haben mit weiterführenden Informationen, achten Sie darauf, dass Ihre Seite / Ihre Informationen so ausschlaggebend für die Seite sind, dass ein Weblink zugelassen wird. Insgesamt lässt Wikipedia nur bis zu fünf externe Weblinks zu. Einfacher funktioniert eine Verlinkung über Einzelnachweise, das heißt, Sie erweitern den Text und geben unter Einzelnachweise die Quellenangabe an, z.B. einen veröffentlichten Fachartikel auf Ihrem Blog. Voraussetzung für die Relevanz auf Wikipedia sind dabei gute Besucherzahlen aufgrund der Suchergebnissen bei Google.

Es gibt nicht nur den Ansatz, eine Unternehmensdarstellung zu formulieren, um einen attraktiven Backlink von Wikipedia zu erhalten. Denn einen Wikipedia Eintrag zu Ihrem Unternehmen zu gestalten, scheitert in den meisten Fällen an der Relevanz. Über Themenbereiche, die mit Ihrem Unternehmen zu tun haben und Ihre Expertise zu Themen, lassen sich mehr Möglichkeiten eines attraktiven Backlinks generieren, der auch bleibt.

Die ausführlichen Tipps zum Wikipedia Eintrag und Beispiele lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2017.

Themen aus PRPraxis 4/2017, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Werbung: AIDA: Diese griffige Formel bringt Ihnen mehr Werbeerfolg
  • – Strategie: Effizienter im Team arbeiten mit der 6-20-1-Methode
  • – Interne Kommunikation: Lösen Sie Blockaden und öffnen Sie Perspektiven für die Zukunft
  • – Online-PR: Orientierung im Dschungel der Presseportale – ein Anbietervergleich hilft Ihnen bei der Entscheidung
  • – Image: Mensch gegen Roboter – ein guter Ruf schützt bei Hass-Posts
  • – Organisation: Legosteine statt komplizierter Software – offline, einfach und übersichtlich Termine planen
  • – Social Media: 5 Tipps, mit denen Ihr Chef auf Facebook punktet
  • – Strategie: Zeigen Sie Präsenz mit Pop-up-Stores und schaffen Sie Nähe zu Neu- und Bestands-Kunden

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Content, der auf Facebook & Co gut ankommt

Donnerstag, 3. November 2016

Täglich befüllen Unternehmen Facebook & Co mit neuen Inhalten, um ihre Fans zu begeistern, Neukunden zu gewinnen und den Umsatz anzukurbeln. Welcher Content kommt aber gut an und bringt den Erfolg, den sich die Unternehmen wünschen?

Video-Youtube-Suchmaschinenoptimierung-Shanai

youtube bietet Ihnen perfekte SEO für Ihr Video wie das von Shanai, Murder me, am 21. Oktober 2016 veröffentlicht, 2 Wochen später bereits über 22.000 Klicks

Newsaktuell und Faktenkontor wollten es wissen: In ihrem aktuellen Trendmonitor haben sie 654 PR-Fachleute gefragt, mit welchem Content Unternehmen das beste Echo im Social Web erzeugen. Das ist die Top-10 Liste:

  1. Witzige Fotos und Videos (57 Prozent)
  2. Infografiken (39 Prozent)
  3. Gewinnspiele (38 Prozent)
  4. Thematische Kampagnen (36 Prozent)
  5. Umfrageergebnisse (34 Prozent)
  6. Blogbeiträge (32 Prozent)
  7. Interviews (32 Prozent)
  8. Live-Kommunikation (25 Prozent)
  9. Pressemitteilungen (24 Prozent)
  10. Fachartikel (24 Prozent)

Das bedeutet im Klartext, je seichter der Content, umso intensiver beschäftigen sich die User mit den Inhalten des Posts. Das bedeutet für Sie: Verknüpfen Sie Ihre Botschaften und Informationen mit Inhalten, die Ihr Publikum begeistert. Bauen Sie einen Aha-Effekt ein, eine Wendung, die letztendlich doch noch die Inhalte wiedergibt, die Sie vermitteln möchten – eben nur spielerisch ohne erhobenen Zeigefinger.

Wenn Sie mit Bildern und Videos arbeiten, dann sollten Sie diese aber unbedingt suchmaschinenoptimiert. So finden auch Nicht-Fans Ihren Content. Auffindbar machen Sie Ihre Videos und Bilder im Netz, indem Sie Google und andere Suchmaschinen Ihr visuelles Material lesen lassen. Das bedeutet: Sie müssen bereits die Datei mit Thema und Keyword beschriften.

So gehen Sie vor:

  • – Beschriften Sie Ihre Bild- oder Videodatei mit „Keyword + Bild“ bzw. „Keyword + Video“
  • – Wenn Sie Ihr Video oder Bild z.B. auf Ihr Homepage stellen, sollten Sie
    • – in den Titel des beigefügten Artikels das Keyword setzen
    • – das Keyword in den ersten 100 Zeichen der Beschreibung
    • – in der Bildunterschrift (gilt auch für Videos) das Keyword verarbeiten
    • – und beim Einpflegen in ein Content Management System auch nochmals das Bild/ das Video im Alt-Tag beschreiben (Keyword + Thema + Unternehmen).

Ausführliche SEO-Tipps zu Bildern, Videos, aber auch PDFs finden Sie in einem älteren Blogartikel zu Suchmaschinenoptimierung: Bilder, Videos und PDFs für Google richtig aufbereiten.

Suchmaschinenoptimierung 2016

Mittwoch, 17. Februar 2016

Das liebt Google aktuell – Tipps vom SEO-Experten zur Suchmaschinenoptimierung 2016

Heutzutage muss man kein SEO-Experte sein, um sich an Googles Vorlieben zu halten. Daher ist es auch für alle Mitarbeiter in der Kommunikation, Webseiten- und Blogbetreiber, die Content generieren, wichtig, sich an die Regeln von Google zu halten. Was liebt denn Google aktuell? 5 Tipps für Ihre Suchmaschinenoptimierung 2016

Eric Kubitz Suchmaschinenoptimierung 2016

Eric Kubitz, SEO Experte weiß, was Google 2016 will und schreibt auch darüber in seinem SEO Book.

Dieser Frage wollte ich gemeinsam mit einem SEO-Experten nachgehen. Eric Kubitz ist der „Contentman“ in der SEO-Branche. Als gelernter Journalist ist er vor acht Jahren in die SEO-Branche gewechselt und erarbeitet nun für seine Kunden Content-Konzepte und analysiert ihre Webseiten. Sein Wissen teilt er auf vielen Seminaren und spricht auf allen wichtigen Konferenzen über content-getriebene Suchmaschinenoptimierung.

Für die Wörterladen-Blogleser hat er seine 5 wichtigsten Bausteine zur Suchmaschinenoptimierung 2016 zusammengestellt:

  1. Kenne deine Kunden: Nur, wenn Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen, können Sie ihnen auf jeder Webseite mit dem helfen, was sie wollen. Suchen sie nach dem günstigsten Preis für ein bestimmtes Produkt oder wollen sie ein Bedürfnis stillen und suchen dazu nach dem richtigen Produkt?

  2. Formulieren Sie diese Bedürfnisse in Fragen und reduzieren Sie die Fragen auf ein Keyword, das die User vermutlich bei Google eingeben. Das ist der Suchbegriff, auf den Sie optimieren sollten. (z.B. „Samsung Galaxy S6 günstig“ oder „Staubsauger ohne Beutel“). Darauf kann nun optimiert werden. Dabei bitte das Keyword prominent auf die Seite schreiben – aber auch semantisch passende Begriffe (Beispiel: auf einer Seite zu „Urlaub“ ist es hilfreich, wenn dort auch „Flug“, „Strand“ und „Hotel“ steht.). Die passenden Begriffe liefern Ihnen z.B. die WDF*IDF-Analyse.

  3. Optimieren Sie „einzigartig“ auf Ihre Keywords: Produzieren Sie nicht immer neuen Content zu den gleichen Themen. Sondern pflegen Sie auch alte Seiten, etwa Magazinbeiträge oder Beratungs-Inhalte. Faustregel: Für jedes Keyword sollten Sie nur genau eine Unterseite haben.

  4. Achten Sie auf zeitgemäße Technik: Webseiten sollten heute schnell, übersichtlich und dem Bildschirm angepasst sein. Wenn viele Besucher mit dem Handy auf der Webseite sind, sollte diese responsive zu erreichen sein.

  5. Machen Sie andere auf Ihre Inhalte aufmerksam. So passend und umfassend ein Inhalt auch ist, niemand wird ihn sehen. Auch wirklich tolle Content-Stücke müssen zum Beispiel über Social Media aber auch durch gute, alte Pressearbeit verbreitet werden.

Das Interview mit Eric Kubitz inklusive Checkliste lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 4/2016.

Themen aus PRPraxis 4/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Pressearbeit – In Form gebracht: Mit diesen 10 Regeln kommt Ihre Pressemeldung bei den Medien gut an
  • – Krisen-Prophylaxe – Mit Issue Management Krisenpotenziale frühzeitig erkennen und verhindern
  • – Digitale Visitenkarte – Ist Ihre Webseite noch State of the Art? Machen Sie jetzt den Schnelltest in 5 Schritten
  • – Selbstmanagement – 7 Tipps, wie Sie Seminare und Workshops motivierend gestalten

Suchmaschinenoptimierung: Bilder, Videos und PDFs für Google richtig aufbereiten

Dienstag, 22. Dezember 2015

Bilder, Videos, Whitepapers. Ihre Homepage lebt mehr und mehr von Ihren audiovisuellen Zutaten und dem Nutzwert der Inhalte. Leider werden die entscheidenden Zutaten immer noch viel zu wenig suchmaschinenoptimiert eingesetzt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Dateien so in Ihre Webseite einbinden, dass sie Ihr Google-Rankling positiv beeinflussen.

youtube Video Manager für die Suchmaschinenoptimierung

Mit dem Video-Manager können Sie wunderbar Ihre Videos auf youtube SEO-optimieren

Google erkennt nur Text. Das bedeutet, ein Bild, das nur aus Zeichen- und Zahlenkombinationen besteht – wie sie die Kamera ausgibt –, kann Google nicht zuordnen und stuft es daher als irelevant ein. Daher wird Ihr Bild zum Thema „Ordnung schaffen“ niemals in den Suchergebnissen auftauchen. Das selbe gilt für Videos. Der Dateiname ist die Basis, damit Google Ihre nutzwertigen Inhalte Themen zuordnet und entsprechend honoriert. Natürlich ersetzen unsere Tipps keinen SEO-Experten oder Webmaster. Aber Sie können Ihre Zutaten bereits für Ihren Webmaster so aufbereiten, dass er sie nur noch ins Content Management System (CMS) einfließen lassen muss.

Bilder für Google aufbereiten

Für ein optimales Google-Ranking Ihrer Bilder gibt es drei Faktoren, die Sie beachten müssen:

  1. Der Dateiname Ihres Bildes sollte Ihr Thema wiedergeben inklusive Ihrem Firmenname und Ort, falls für Local SEO relevant:

Beispiel: Suchmaschinenoptimierung Marketing-Haus

  1. Die Bildunterschrift, die auf das Thema des Bildes verweist:

Beispiel: Im Marketing-Haus erhalten Sie die besten Tipps für Ihre Suchmaschinenoptimierung.

  1. Der Text, in den das Bild eingefügt wird.
    Am besten platzieren Sie Ihr Bild unmittelbar beim Text. Damit ordnet Google automatisch Ihr Bild dem Thema (Keyword) zu und stuft Ihr Bild entsprechend des Keywords ein.

Wenn Sie Ihr Bild nun in das CMS einflegen (lassen). Achten Sie darauf, dass Sie zum Bild noch einen

  • – Alt-Text hinzufügen (Beispiel alt=“Tipps zur Suchmaschinenoptimierung vom Marketing-Haus“)Im Alt-Tag beschreiben Sie Ihr Bild sozusagen. Hierbei können Sie auch wieder mit dem Keyword spielen. Sollten Sie einmal vergessen, Ihr Bild zu benennen, aber den Alt-Tag ausgefüllt haben, kann Google dieses auslesen. Und kann Ihr Bild nicht dargestellt werden, so wird dem Besucher wenigstens der alternative Text angezeigt.
  • – Im Title-Attribut empfiehlt es sich, solche Informationen zu hinterlegen, die für den Besucher zusätzlich interessant sein könnten. Denn diesen Text sehen die Leser beim Überrollen des Bildes. (Beispiel: title=”, Suchmaschinenoptimierung für den Mittelstand vom Marketing-Haus”)

Viele CMS haben bereits Masken für Alt-Tag und Bilder-Titel. Bei WordPress können Sie zudem noch eine Bildunterschrift und eine Beschreibung in der Mediathek hinzufügen. Wenn Sie nicht selbst das CMS bedienen, geben Sie Ihrem Webmaster unbedingt Alt-Tag und Bild-Title vor.

Mehr Tipps und detaillierter erklärt finden Sie in meinem Blogbeitrag zu Bilder-SEO: 12 Tipps, wie Sie Ihre Bilder für Suchmaschinen optimieren.

Videos auf youtube für SEO aufbereiten

Videos sollten Sie wie Bilder einpflegen, das heißt, benennen Sie das File entsprechend Ihres Keywords (Themas), setzen Sie das Video zum / in einen Text und nutzen Sie für zusätzliche Informationen eine Bildunterschrift.

Nun ist es aber so, dass Sie Videos auch bei youtube hochladen und dessen Link in Ihrer Webseite oder auf Ihrem Blog einpflegen. Die Ursprungs-URL ist also die von youtube. Optimieren Sie daher bereits Ihr Video auf dieser Plattform. Sie ist für Google hoch relevant ist. Und führt auch youtube-User zu Ihren Videos.

Gehen Sie dabei in den Video Manager auf youtube und „bearbeiten“ Sie Ihre VideosSie müssen dazu mit Ihrem Google-Profil angemeldet sein.

  • – Bei youtube sind die Titel suchmaschinenrelevant. Diese sollten Sie wieder mit Ihrem Keyword ausstatten und dem User vermitteln, was ihn im Video erwartet.
  • – Die Beschreibung ist wie Ihr Text, in den das Video bzw. ein Bild eingebettet ist. Er beschreibt den Inhalt für Google – wiederholen Sie hier Ihre Keywords. Der Text macht natürlich auch den Usern Lust, auf das Video zu klicken. Die ersten 3-4 Zeilen sind dabei sichtbar; um den gesamten Text zu lesen, muss der User auf „weiter“ klicken.
  • – Nutzen Sie auch die Tag-Funktion und platzieren Sie dort relevante Keywords. 3-5 sollten ausreichend sein. Im Gegensatz zu Ihrer Tag-Cloud ist die bei youtube suchmaschinenrelevant.

PDFs richtig einpflegen

Google kann PDFs lesen, wenn Sie diese nicht schreibgeschützt haben. Trotzdem benötigt die Suchmaschine Ihre Hilfe, um die Informationen/ Inhalte thematisch einzuordnen. Folgende Tipps sollten Sie beim Einpflegen von PDF-Dateien in Ihr CMS beachten:

  • – Machen Sie Ihr PDF „lesbar“, das bedeutet Ihr Text kann kopiert werden.
  • – Achten Sie darauf, dass Ihr PDF kein zu hohes Datenvolumen hat, das kann durch viel Bildmaterial im PDF passieren. Versuchen Sie in diesem Fall das PDF zu „reduzieren“ – mit Acrobat-Pro.
  • – Der Titel des PDFs soll charakteristisch für den Folgetext sein und relevante Keywords aus dem Inhalt enthalten.
  • – Benennen Sie die PDF-Datei entsprechend des Titels z.B. „Checkliste zur Suchmaschinenoptimierung“. Denn dieser wird bei Google in den Ergebnissen angezeigt.
  • – Setzen Sie zusätzlich einen Kurztext mit entsprechendem Keyword zum PDF Download, um Crawler auf das PDF und dessen Inhalt aufmerksam zu machen.

Kleinvieh macht bei der Suchmaschinenoptimierung viel Mist. Achten Sie zukünftig darauf, dass Sie Ihre Dateien für das Google-Ranking vorbereiten. Google kann Dateien nur lesen, wenn diese „beschriftet“ sind. Einmal eingepflegt arbeiten die Webseiten-Zutaten für Ihr SEO.

Den ausführlichen Artikel mit Tipps zu richtiger Verlinkung lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgaben 26/2015.

Themen aus PRPraxis 26/2015, die Sie zusätzlich interessieren könnten

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Haben Keywords ausgesorgt?

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Wie hoch ist ihr aktueller Nutzwert für die Suchmaschinenoptimierung

Uns wird immer suggeriert, SEO ist nicht so wichtig, Content regiert die Welt. Google legt mehr Wert auf inhaltliche Qualität als auf Rankingfaktoren. Was ist nun richtig? Spielt der Einsatz von Keywords für das Ranking noch eine Rolle oder nicht? Es lohnt sich, der Frage nachzugehen.

So arbeite ich - mein Stil als PR-BeraterinImmer hieß es für Online Texte, achtet auf die Keyworddichte. Nutzt euer Keyword in Titel, Anfang, Mitte und Ende des Textes. Auch Zwischenüberschriften sollte man damit ausstatten. Aber die Suchmaschinenoptimierung hat sich weiterentwickelt. Früher hat es gereicht, das Keyword im Artikel zu streuen, jetzt wünscht sich Google – und damit die User – dass der Inhalt des Texte mit dem Keyword in Einklang steht.

Keine Frage, das Keyword sollte immer noch Ausgangspunkt Ihrer Texterstellung sein. Wichtig ist jedoch, dass der Text auch inhaltlich das Keyword widerspiegelt. Es reicht nicht mehr das Keyword „Suchmaschinenoptimierung“ zu nutzen, aber einen Artikel rund um Sport zu veröffentlichen. Google hat gelernt, Inhalte mit dem Keyword zu verknüpfen. User können Sie nur auf Ihre Seite ziehen und dort halten, wenn Ihr Beitrag ihre Suchanfrage beantwortet. Hollistischer Content ist also King! Und einer der Key-Rankingfaktoren 2015 von Google.

Hollistischer Content setzt anderen Umgang mit Keywords voraus

Was bedeutet das für Sie? Keywords bleiben wichtig, denn Suchanfragen bestehen nunmal aus einem bis drei miteinander verknüpften Wörtern. Kaum jemand gibt einen ganzen Satz als Suchbegriff ein. Auch da zieht sich Google das Hauptschlagwort. Dort sie spielen in Description und URL keine Rolle mehr.

Setzen Sie zukünftig Ihr Keyword feinfühliger ein. Die Keyworddichte von ca. 2,5 % können Sie ruhig vergessen. Was Sie nicht vergessen sollten, ist der Einsatz Ihres Keywords im Verhältnis zu anderen Begriffen (Neben-Keywords), die Ihr Thema rund machen. Diese erhalten Sie über die WDF*IWF-Analyse.

Aber bevor Sie sich in die Content-Arbeit stürzen, sollten Sie überprüfen, ob Ihre Keywords noch sinnvoll sind oder Sie bereits andere nutzen sollten. Denken Sie sich dabei in die Köpfe Ihrer Kunden: Versuchen Sie über Ihren Vertrieb und Kundenservice herauszufinden, wo bei Ihren Kunden der Schuh drückt und geben Sie deren Anfragen als Begriffe Ihr Keyword-Tool ein. Dort erhalten Sie ein paar weiterführende Suchbegriffe. Welche Keyword-Tools für Sie die richtigen sind, sagt Ihnen t3n.

W-Fragen-Tool hilft bei Keyword-Planung

Gehen Sie noch einen Schritt weiter. Nutzen Sie ein Synonym-Lexikon und unbedingt ein W-Fragen-Tool und lassen sich weitere Begriffe für Ihr Hauptkeyword vorschlagen. Wichtig ist, dass Sie sich nicht auf 1-10 Keywords fokussieren, sondern mit Ihrer Keyword-Tabelle Ihre gesamte Webseite inhaltlich zusammenfassen. Diese können Sie dann auch entsprechend Ihren Seiten zusammenstellen. Behalten Sie inhaltlich immer Ihre Leser im Blick, das ist der wichtigste Rankingfaktor – wenn Sie deren Suchanfragen befriedigen, hat Google Sie im Visier.

Das wichtigste zum Schluss: Bleiben Sie dran an Ihrer Keyword-Planung. Übeprüfen Sie selbst Google-Ergebnisse mit Ihren Suchanfragen, hören Sie in den Markt und vor allem auf Ihre Kunden. Dann wissen Sie, mit welchen Begriffen Sie deren Bedürdnisse befriedigen können.

Google Ranking Faktoren – so vermeiden Sie eine Abstrafung

Donnerstag, 2. Juli 2015

Ist Ihre Webseite schon einmal von Google abgestraft worden? Damit Ihnen das nicht (ein zweites Mal) passiert, gibt es ein paar Google Ranking Faktoren, die Sie bei Ihrer Suchmaschinenoptimierung beachten sollten – besonders wenn es um das Thema Linkbuilding geht.

Google hat es in der Hand, dass Ihre Webseite in den Suchergebnissen auftaucht. Dabei können Sie selbst einiges bewirken, um Ihr Ranking zu verbessern und Abstrafungen zu vermeiden. Denn Abstrafungen können sogar dazu führen, dass Ihre Seite nicht mehr von Google indexiert wird, bestenfalls rutschen Sie in der Ergebnisliste weiter nach unten.

Welche Google Abstrafungen Sie unbedingt vermeiden sollten, zeigt Ihnen eine bunte Infografik von Quicksprout, die das Magazin t3n vor kurzem veröffentlicht hat. Diese behandeln auch Google Ranking Faktoren, mit denen Sie punkten können. Welche das sind, habe ich Ihnen auf einen Blick und in Deutsch zusammengestellt:

  • – Nutzen Sie keine Linkfarm für Backlinks über Webseiten, von denen Sie eigentlich keine Verlinkung wünschen!
  • – Vergessen Sie „hidden text“, der Ihre Keywords z.B. in der selben Farbe wie Ihre Webseite verbirgt. Google kann im Gegensatz zu Ihren Lesern diese sehr wohl „sehen“ und indexiert sie entsprechend.
  • – Lassen Sie die Finger von automatisierten Programmen für Ihre Seite / Ihr Template und um Ihr Search Ranking zu überprüfen. Das macht Google langsam.
  • – Vermeiden Sie die exzessive Nutzung von Keywords, die nicht in den Kontext Ihrer Seite passen. Das signalisiert Google, dass Sie Ihr Ranking manipulieren möchten.
  • – Vermeiden Sie Duplicated Content – Google wird nur eine Seite mit dem selben Text indexieren und das wird meist nicht Ihre sein.
  • – Nutzen Sie Gastbeiträge in Maßen – höchstens 20% von Ihrem Link-Profil. Sonst bringt es Ihr Link-Profil aus dem Gleichgewicht, zu viele Links von der selben Quelle schaden. Zudem nutzen zu viele Webseitenbetreiber diese Art des Linkbuildings. Nutzen Sie lieber „contextual links“, diese haben die 5-10fache Ranking Kraft gegenüber Author-Bio-Links.

Für Ihr Google Ranking sollten Sie daher folgende Strategie nutzen:

  • – Fokussieren Sie auf „relevante“ Links. Die Relevanz des PageRanks rückt gegenüber der linking domain in den Hintergrund.
  • – Bauen Sie auf gute Anchor Texte (also auf die, die Sie mit einem Link hinterlegen). Nutzen Sie dabei möglichst Ihren Brand-Name in verschiedenen Ausführungen.
  • – Bauen Sie Markensignale auf. Marken scheint Google zu lieben. Versichern Sie sich, dass das Design und die Technik Ihrer Seite einwandfrei sind. Veröffentlichen Sie eine physische Adresse. Investieren Sie in Social Media. Ein Brand sind Sie dann, wenn User nach Ihrem Markennamen suchen!
  • – Bauen Sie auf Social Signals (teilen, liken, etc.. Aber Vorsicht, Google erkennt Fake-Followers auf Ihren Sozialen Netzwerken.
  • – Investieren Sie in Vertrauen. Vertrauen in Ihre Marke, in Ihren Auftritt hilft Ihnen bei Google Updates nicht in Vergessenheit zu geraten. Versuchen Sie möglichst Backlinks von Marken und Ratgeberseiten zu bekommen.

Das Wichtigste ist also, dass Ihre Schlüsselwörter zu den Inhalten Ihrer Webseite passen und Sie sich einen starken Namen bei Ihren Followern machen. Nutzen Sie zudem Kooperationspartner mit einem guten Linkbuilding für Ihren eigenen Linkaufbau

Suchmaschinenoptimierung – 5 SEO-Tipps, die Sie kennen sollten

Dienstag, 17. Februar 2015

Ziel jeder Suchmaschinenoptimierung ist es, in den Suchmaschinenergebnissen von Google & Co. so weit vorne wie möglich aufzutauchen. Das bedeutet für Sie, ständig an diversen Stellschrauben zu drehen und zu feilen. Natürlich überlassen Sie die Suchmaschinenoptimierung besser Profis. Aber mitreden können müssen Sie trotzdem und sollten selbst regelmäßig an einigen Stellschrauben drehen, um Ihre Platzierung bei Google zu verbessern.

Im Internet sind Ihre Besucher/ Leser nur einen Klick von Ihrem Wettbewerber entfernt. Sie suchen gezielt nach Informationen, Produkten und sind genauso schnell wieder weg von Ihrer Homepage wie sie gekommen sind. Machen Sie sich zudem klar, dass ihr Einstieg meist nicht über Ihre Startseite erfolgt. Für Ihre Öffentlichkeitsarbeit bedeutet das, weitestgehend alle offene Fragen, die Ihre „Kunden“ haben könnten, auf Ihrer Webseite zu beantworten. So erhalten Sie auch schon die wichtigsten Keywords für Ihre Suchmaschinenoptimierung.

Tipp1: Prüfen Sie, wie Google Ihren Artikel bewertet – darauf baut Ihre SEO auf

Google sucht die eine Antwort, die die Suchanfrage des Users am besten beantwortet. Und nutzt daher folgende Suchparameter:

  1. Verweildauer auf Ihrer Seite
  2. Aktualität Ihres Artikels
  3. Textlänge Ihres Artikels
  4. Wiederkehrrate Ihrer Besucher
  5. Bilder, Videos oder Podcasts mit Ihren Keywords
  6. Verlinkungen von außen + innen
  7. Verwendung passender Keywords inkl. Nebenkeywords (anhand der WDF*IDF Analyse)

Tipp 2: Arbeiten Sie zu jeder Zeit mit den richtigen Keywords

Keywords sind immer noch ein wichtiger Bestandteil Ihrer Suchmaschinenoptimierung, jedoch können Sie dieses nicht alleinstehend betrachten, sondern im zusammenhang mit Nebenkeywords.

  1. Ihr Keyword muss kein einzelnes Wort sein, sondern kann auch eine kurze Frage beinhalten. Beispiel: Wer nach nach Krankenkassen sucht, sucht meist entweder nach einer bestimmten oder möchte diese miteinander vergleichen, also billigste krankenkasse, Vergleich Krankenkassen, Wechsel Krankenkasse, Krankenkasse in meiner Näher (Local SEO).
  2. Google teilt Keyword in 3 Suchmotivationen ein: Do/ Know/ Go – überlegen Sie sich genau, in welche Kategorie Ihres fällt. Als Shopbesitzer müssen Sie z.B. ein Do-Keyword nutzen, um mit ihren Keywords Chancen zu haben, in den Suchergebnissen aufzutauchen. Nutzen Sie außerdem immer Ihr Keyword in Zusammenhang mit Ihrem Marken-/ Unternehmensnamen!
  3. Schauen Sie sich die Top-Suchergebnisse für Ihr Keyword an und analysieren Sie, was diese Seiten zu ihrem Keyword geschrieben haben.
  4. Ihr Keyword steht nie allein auf einer Seite, sondern korrespondiert mit anderen Worten (Nebenkeywords), die Sie über eine WDF*IDF Analyse herausfinden.
  5. Achten Sie darauf, dass Sie pro Seite nur 1 Keyword nutzen. Die Startseite sollte dabei Ihr Hauptkeyword enthalten.
  6. In Titel-Tag sollten Sie immer Ihr Hauptkeyword sowie Ihren Marken- oder Unternehmensnamen einfügen.

Tipp 3: Machen Sie Ihre Startseite für User und Google interessant

Ihre Startseite ist das Herzstück Ihres Webauftritts. Sie enthält Ihr Hauptkeyword, das die Nebenkeywords bestimmt. Legen Sie also besonderes Augenmerk auf die Inhalte und die Pflege dieser Seite und generieren Sie nutzwertige Inhalte durch Ihre Randspalte.

  1. Ihre Startseite muss unbedingt Text enthalten, denn Sie schaffen es nur, Google über Inhalte, nicht allein über Keywords in Ihren Rubriken auf Ihre Seite zu locken.
  2. Verlinken Sie intelligent Ihre Startseite mit wichtigen Unterseiten, die Ihre Keywords enthalten. Das schaffen Sie z.B. in dem Sie entweder den Text verlinken oder einen Infokasten (rechte Spalte) zu aktuellen Themen entwickeln. In diesen können Sie Ihre Keywords einfließen lassen.
  3. Wenn Sie z.B. einen Blog haben, nutzen Sie als Teaser den aktuellsten Artikel und verankern Sie dort Ihre Keywords in Titel + Teaser.
  4. Wenn Sie einen Infokasten mit aktuellen Artikeln haben – z.B. unsere meist gelesenen Artikel“, verlinken Sie jeweils den gesamten Teaser pro Artikel.

Tipp 3: Halten Sie Ihre Artikel und Keywords frisch

Google liebt aktuelle Artikel. Nutzen Sie dieses Wissen und versuchen Sie immer wieder Ihre statischen Artikel oder auch Blogartikel mit neuen Fakten aufzufrischen.

  1. Eine News-Box (siehe Tipp zur Startseite) hilft Ihnen dabei, Ihre Startseite immer wieder neu zu gestalten.
  2. Überarbeiten Sie regelmäßig Ihren Online-Content, indem Sie Ihrem dort veröffentlichten Thema neue Erkenntnisse hinzufügen.
  3. Wenn Sie einen Blog haben, sollten Sie regelmäßig neue Artikel veröffentlichen, damit Crawler immer wieder auf Ihre Seite kommen.

Tipp 4: Achten Sie auf eine gute interne Verlinkung

Google achtet sehr darauf, wie gut Ihre Webseite verlinkt ist. Dabei spielen sowohl Backlinks eine Rolle als auch die interne Verlinkung. Der Backlink Aufbau dauert lange und Sie haben ihn nicht in der Hand. Sie können nur mit informativen Artikeln (z.B. im Blog) daraufhin arbeiten, dass andere Blogs oder Seiten auf Ihren Beitrag verlinken. Was Sie jedoch tun sollten, sich innerhalb Ihrer Webseite gut zu verlinken. Damit navigieren Sie die Crawler von Google auf Unterseiten, die Sie auch in die Suchergebnisse wissen wollen – z.B. auf Blogbeiträge, die Ihr Hauptkeyword stärken.

Tipp 5: Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung ohne das entsprechende Monitoring (z.B. über searchmetrix) kann nicht funktionieren.

  1. Schauen Sie 1x/ Woche, wie Sie bei Google zu verschiedenen Suchanfragen gelistet sind, wo Sie „gewonnen“, „verloren“ haben.
  2. Überprüfen Sie 1x/ Woche Ihre Keywords: sind diese noch aktuell, benötigen Sie zusätzliche, verwandte Begriffe.
  3. Machen Sie 1x/ Monat einen Webseiten-Check mit dem Google Analytics und Google-Webmaster-Tool. Finden Sie heraus, wie Ihre Besucher Sie gefunden haben, von welcher Seite sie kamen, was sie gesucht haben etc. So können Sie nicht nur Linkbuilding, sondern auch Themenrecherche betreiben.
  4. Nutzen Sie Ihre Keyword-Recherche gleichtzeitig als Themenrecherche.

Den ausführlichen Artikel mit noch mehr Tipps und Beispielen lesen Sie in den aktuellen PRPraxis Ausgaben 3 + 4/2015.

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