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	<title>Wörterladen - Mit Worten überzeugen &#187; Twitter</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Twittern Sie noch? Erfolgreich mit 140 Zeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntheit steigern]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg in sozialen Netzwerken]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter ist neben Facebook das beste soziale Netzwerk, um sich und seine Dienstleistungen bekannt zu machen. Egal, was in der Welt passiert, es steht sofort im Netz und verbreitet sich unter den Twitter-Jüngern. Aber auch zum Geld verdienen, kann Twitter durchaus nützlich sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor circa zwei Jahren begann die Erfolgswelle von Twitter in Deutschland. Vor allem Selbständige, Kreative und Kleinstunternehmer nutzten die neue Plattform, um sich und ihre Dienstleistungen bekannt zu machen. Letztes Jahr nahmen die Medien das Thema auf und stellten die sozialen Netzwerke – allen voran Twitter – als zukünftigen Teil der Unternehmenskommunikation zur Diskussion. Derzeit wird es eher ruhiger um Twitter – Facebook ist jetzt für die Social Media „Jünger“ und die Medien das goldene Kalb.</strong></p>
<div class="spalte3"><a rel="attachment wp-att-1249" href="http://www.woerterladen.de/social-media/erfolg-mit-twitter.html/attachment/drgrabel"><img class="alignnone size-full wp-image-1249" title="DrGräbel" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2011/03/DrGräbel.jpg" alt="" width="166" height="180" /></a></div>
<div class="zweispalten">
<p>Auf meiner Spurensuche bei Twitter bin ich auf den Unternehmensberater <a title="Twitter Jürgen Gräbel" href="http://twitter.com/#%21/JuergenGraebel" target="_blank">Dr. Jürgen Gräbel</a> gestoßen, dessen Tweets mich bereits seit meinen Anfängen bei Twitter (Juni 2009) begleiten. Für ihn ist Twitter weiterhin ein Umsatzmotor. Wie und warum, das erklärt er im Interview.</p>
<p><strong><em>Was war Ihr Beweggrund, sich auf Twitter zu engagieren? Wie kam es dazu?</em></strong></p>
<p>Nachdem ich über 30 Jahre als Unternehmensberater und Coach für Selbst- und Unternehmensmanagement, entschloss ich mich, Teile meines Seminarprogramms als Coachingbriefe zu konzipieren und über das Internet zu vertreiben. Da ich zwar in meiner Branche, dem Bank- und Immobilien-Makler-Wesen, relativ bekannt bin, war das im Bereich des Zeit-, Lebens- und Erfolgsmanagements nicht der Fall.</p>
<p>Ich habe in meinen Seminaren und bei meinen Klienten sehr häufig festgestellt, dass die Teilnehmer zwar beruflich erfolgreich waren, jedoch Familie und Gesundheit bei den meisten viel zu kurz kommt. Die zeitlichen Prioritäten wurden einfach falsch gesetzt. Das Schlimme ist auch, dass diese Entwicklung oftmals als „normal“ angesehen wird, was meines Erachtens falsch ist. Viele haben sich damit abgefunden, dass Sie sich ihre Scheidung oder ihren Herzinfarkt, als unabwendbar, „verdienen“.</p>
<p>Über Twitter und Facebook kann ich mich nun auch im Segment Zeit-, Lebens- und Erfolgsmanagements bekannt machen. Ich veröffentliche dort täglich Denkanstöße für eine erfolgreiche Lebensgestaltung in Balance. Damit erreiche ich neben  ehemaligen oder potentielle  Teilnehmer meiner Seminare, auch deren Bekannte und Freunde. Wenn die Leser auch nur kurz angeregt werden, über meine Denkanstöße nachzudenken, haben sie bereits den ersten Schritt zur erfolgreichen Work-Life-Balance geschafft.</p>
<p><em><strong>Welche Strategien verfolgen Sie auf Twitter? Wie können Sie bei über 12.000 Followern bzw. 12.000 „Freunden“ noch den Überblick behalten?</strong></em></p>
<p>Mein Follower-Kreis setzt sich zu einem sehr großen Teil aus ehemaligen Seminarteilnehmern, Kollegen und Personen zusammen, die sich durch meine täglichen Denkanstöße anregen lassen wollen.</p>
<p>Einen Überblick, wie Sie es nennen, kann man bei dieser Anzahl nicht bewahren, da Unterteilungen nicht möglich sind. So weiß ich nicht, wie groß der Anteil der Follower ist, der nur folgt, um zu folgen.</p>
<p>Ich habe mir für mein erfolgreiches Arbeiten mehrere Listen angelegt, in der Follower aufgeführt sind, deren Posts ich regelmäßig lese und beantworte. Außerdem reagiere ich auf alle Retweets, die Fragen oder interessante Informationen enthalten.</p>
<p>Welche Erfolge konnten Sie bereits mit Twitter verbuchen?</p>
<p>Dr. Gräbel: Durch Twitter konnte ich sehr viele Kunden für meine Coachingbriefe und Leser für meine kostenlosen „Erfolgszitate-Newsletter“ sowie meinen <a title="Erfolgreiches Leben" href="http://www.erfolg-reiches-leben.com/" target="_blank">Blog</a> gewinnen. Außerdem generiere ich Provisionen durch gelegentliche Affiliate-Werbung.</p>
<p><em><strong>Welche Tools für Twitter nutzen Sie, um mit dem Medium effektiv arbeiten zu können?</strong></em></p>
<p>Ich nutze für das Absetzen meiner Denkanstöße <a title="Absetzen von Tweets" href="http://www.hootsuite.com " target="_blank">Hootsuite</a> und für die Bereinigung meines Twitter-Kontos <a title="Bereinigung für Twitter-Konto" href="http://www.tweepi.com" target="_blank">Tweepi</a>.<br />
Da ich lediglich an deutschsprachigen Followern interessiert bin, lade ich diese manuell ein. Über die am Markt befindlichen Follower-Generatoren erhält man jede Menge fremdsprachige Follower, die ich dann wieder manuell aussortieren müsste, da ich an deren Tweets nicht interessiert bin. Ich denke der Arbeitsaufwand ist in etwa gleich groß, als wenn ich mich bei den Einladungen nur auf deutschsprachige Twitterer konzentriere.</p>
<p><strong><em>Wieso sollte man Ihrer Meinung nach Twitter nutzen?</em></strong></p>
<p>Ich halte Twitter sowie die übrigen sozialen Netzwerke, für ideale Medien, sich kostenlos einen gewissen Bekanntheitsgrad und durch qualitative Tweets, auch eine Vertrauensbasis und einen Expertenstatus für meine Fachgebiete, ganzheitliche Lebensgestaltung und Networkmarketing, im Internet aufzubauen.</p>
<p><strong><em>Was würden Sie Unternehmern raten beim Einstieg in Twitter?</em></strong></p>
<p>Wer seine Bekanntheit steigern möchte – unabhängig von den Medien, sollte die Sozialen Netzwerke nutzen. Twitter ist dabei ein ideales Netzwerk. Wichtig ist, dass man mit guten Informationen aufwartet, die überwiegend zum eigenen Tätigkeitsfeld passen und die für interessierte Leser nützlich sein können. Das zeigt auf, dass man ein Experte für ein bestimmtes Thema ist und wertvolles für Interessierte beitragen kann. Das wird dann auch, nach einer gewissen Zeit, durch Empfehlungen honoriert.</p>
<p>Allerdings sollten auch gelegentlich private Statements und Retweets gepostet werden.</p>
<p><strong><em>Nutzen Sie noch andere Social Media Dienste? Wenn ja welche? Welchen nutzen Sie am intensivsten und warum?</em></strong></p>
<p>Ich nutze vor allem Facebook, AddPublic und einige kleinere Netzwerke. Alle Plattformen nutze ich, um meinen Bekanntheitsgrad zu steigern und um Kunden und Vertriebspartner zu generieren. Twitter und Facebook sind dabei für mich die Wichtigsten.<br />
Hierüber erreiche ich die größte Anzahl potentieller, zukünftiger Kunden und Vertriebspartner. Hinzu kommt, dass ich über diese beiden Networks gelegentlich auch Werbung posten kann.</p>
<p>Zur Person:</p>
<p>Dr. Jürgen Gräbel ist Unterneh- mensberater für mobile Finanz- dienstleistungs- und Immobilien- vertriebe, schwerpunktmäßig für Sparkassen, öffentlich-rechtlichen Versicherungen und Landes-Bausparkassen. Zusätzlich bietet er seit 1976 Seminare für ganzheitliches Zeit- und Lebensmanagement an. Dazwischen war er noch einmal 15 Jahre bei einer Großbank im Trainingsbereich angestellt, bevor er sich 2005 endgültig selbständig gemacht hat. Das Selbstmanagement hat er am eigenen Leibe ausprobiert: Er plant und gestaltet sein Leben und seine Ziele methodisch – das Ergebnis gibt ihm recht. Dr. Gräbel ist aber nicht nur Seminarleiter, sondern auch Autor und Herausgeber der „erfolg-reiches-Leben Coachingbriefe“ und der „Erfolgszitate Newsletter“ und macht sich zusätzlich im Internetmarketing stark.</p>
<p><em>Nutzen Sie selbst Twitter und haben damit Erfolg? Oder kennen Sie erfolgreiche Twitter-User, die durch Social Networking ihren Umsatz steigern konnten? Dann melden Sie sich – gerne berichte ich auch über Sie.</em></p>
</div>
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		<item>
		<title>Im Fokus: Social Media als Wettbewerbsvorteil</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIN]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media im Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteil durch Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer nutzen viel zu wenig Unternehmen Social Media. Für sie ist es ein Zeitfresser, der nicht in die Geschäftsstrategie passt. Prof. Dr. Hans Ebert, Lehrbeautragter für Marketing, Strategie und Management an der FH Kufstein ist da anderer Meinung. Wer heute in Social Media investiert hat einen klaren Wettbewerbsvorteil. Erst zuhören, was die Kunden wünschen, und dann produzieren und verkaufen, ist sein Rat an alle Unternehmen. Mit Social Media gelingt ihnen das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von wegen, Universitätsprofessoren sind verstaubte Urgesteine, die beim Internet immer noch an ein reines Informations- und Recherchemedium denken. </strong><span style="text-decoration: underline;"><em><a title="Profil von Prof. Dr. Hans Ebert" href="https://www.xing.com/profile/Hans_Ebert;key=06e78b006103cca1.0" target="_blank">Prof. Dr. h.c. Hans Ebert</a></em></span><strong>, D.Sc. lehrt u.a. Marketing, Strategie und Management an der FH Kufstein Tirol und nutzt schon seit längerem die Möglichkeiten von Social Media für sich und seinen Lehrstuhl. Er bindet die Methoden von Social Media in seine Vorlesungen mit ein, um auch seine Studenten praktisch an das Thema heranzuführen.</strong></p>
<div class="spalte3"><img class="alignnone size-full wp-image-978" title="hans-ebert-social-media" src="http://www.woerterladen.de/wp-content/uploads/2010/06/hans-ebert-social-media.jpg" alt="hans-ebert-social-media" width="157" height="298" /></div>
<div class="zweispalten">Für Prof. Dr. h.c. Hans Ebert ist Social Media der ideale Weg, um Forschungsergebnisse und Lehrmethoden mit seinen Studenten und Forschungspartnern auszutauschen bzw. zu vermitteln. Facebook, Xing, LinkedIN und Twitter sind dabei seine Helfeshelfer. Für ihn ist der Einsatz von Social Media kein Zeitfresser, sondern ein effektiver und effizienter Weg für die Kommunikation von heute und morgen.</p>
<p><strong>Wörterladen: Aktuell liegt Ihr Forschungsschwerpunkt auf Social Media und das Netzwerken als strategische Methode zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung des Marketings in KMUs und dem Verlagswesen. Wie sind Sie ursprünglich mit Social Media in Kontakt gekommen und wann?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert:</strong> Bereits 1996/1997 war ich bei der Viag Interkom GmbH &amp; Co. KG (heute O2) als Manager Online Services mit dem Aufbau eines Serviceportfolios für Mobilfunkanbieter im Bereich der mobilen Datendienste und Internetintegration und dem damaligen Projekt &#8220;Bayern Online&#8221; betraut und verantwortlich. Mit dem Wechsel zur CLASS AG 1997 als Director Marketing, Strategy &amp; Business Development war ich an der Konzeption und strategischen Ausrichtung eines IT-Dienstleisters zu Beginn des Internet-Business Zeitalters federführend beteiligt.</p>
<p>Social Media ist heute ein Modewort, das bereits in den frühen Anfängen der kommerziellen Nutzung des Internet bereits durch Foren, Diskussionsgruppen und die ersten Instant Messenger Systeme (AOL) seinen Ursprung hatte. Aus heutiger Sicht nutze ich also Social Media Applikationen schon sehr lange. Ich sehe in den modernen Ausprägungen, wie Facebook, XING, LinkedIN, Google Buzz oder Twitter nur Weiterentwicklungen von sehr frühen Innovationen im Internet. Geändert zu früheren Entwicklungen hat sich allerdings die grundlegende Vernetzungstechnologie bzw. Plattform, wie heutige Social Networks agieren und wachsen (Empfehlungen, Aufbau eines Freundeskreises und Kommentarfunktionen).</p>
<p><strong>Wörterladen: Was bedeutet Social Media für Sie persönlich? Warum nutzen Sie Social Media?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert:</strong> Social Media und Social Networks sind für mich persönlich Werkzeuge der modernen Kommunikation. Gerade durch meine Lehr- und Forschungstätigkeit schätze ich die interaktive und dynamische Art der Kommunikation dieser Plattformen. Basis für mich persönlich ist ein leistungsfähiges Webportal, dass es Besuchern und Nutzern meiner Services erlaubt, auch über Social Media Plattformen mit mir zu kommunizieren. Der Interaktionsgrad und die Geschwindigkeit – z.B. bei Betreuung von Studenten und Forschungspartnern – hat für mich positiv zugenommen. Die ehemalige Killer-Applikation des World Wide Web eMail verliert bei mir immer mehr an Bedeutung.</p>
<p><strong>Wörterladen: Was bedeutet Social Media für Ihre Arbeit?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Einfach ausgedrückt: Steigerung meiner Produktivität durch die Anwendung eines auf mich zugeschnittenen Kommunikations-Mixes. Dies wird heute leider weder von Seminaranbietern, noch von sogenannten Social Media Spezialisten angeboten. Man versucht in solchen Seminaren immer noch die Technologie-Plattformen in den Vordergrund zu stellen und nicht die Arbeitsweise zu Beginn des 21. Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Wörterladen: Welche Social Media Plattformen nutzen Sie vorrangig und warum?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Meine bevorzugten Plattformen sind: <a title="Kontext21c Fanpage" href="http://cloud.kontext-21c.de/" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Kontext21c Twitter" href="http://www.twitter.com/HEbertKONLABS" target="_blank">Twitter</a>, Google Buzz (und Google Wave, obwohl ich diese nicht als Social Media Plattform sehen würde), XING und LinkedIn. Warum nutze ich diese? Facebook ist mein globales Netzwerk zur Vernetzung und Pflege von Freundschaften und Interessensfeldern. Twitter nutze ich als Marketing-Instrument und schnelles Informationsmedium für ad hoc Nachrichten an Studenten, Kollegen, Partner und Geschäftskontakte. XING ist meine Business-Kontakt-Plattform. LinkedIn nutze ich wie XING nur global, da ich ja auch mit der angloamerikanischen Welt private und geschäftliche Kontakte pflege. Google Buzz ist meine Plattform zur Pflege von technologisch-orientierten Kontakten – wieder mit globalem  Anspruch; Google Wave ist meinKollaborationstool für Projekte und mein Beratungsgeschäft KonLABS-21c.eu. Meine Nachrichten werden über TweetDeck in Google Buzz, Facebook, Trumblr, Twitter und auf meine Facebook Fanpage gepostet.</p>
<p><strong>Wörterladen: Gibt es eine Social Media Erfolgsgeschichte, die Sie in wenigen Sätzen skizzieren könnten?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Meine persönliche Erfolgsgeschichte ist, dass ich durch den Einsatz von Social Media und Social Networks den Kontakt zu meinen Studenten und Forschungspartnern enorm verbessert habe, was von beiden Seiten aus überaus positiv gesehen wird. Noch dieses Jahr werde ich diese Entwicklung nutzen, um die Lehre an Hochschulen und Universitäten auf ein neues Niveau zu heben: Einsatz von Social Media im Rahmen der Vorlesung, digitale Medien für Studenten und globale Interaktionsmöglichkeiten für Studenten hin zu meinen Forschungsprojekten.</p>
<p><strong>Wörterladen: Wie wichtig ist Social Media für die Unternehmen? Was würden Sie ihnen raten?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Die strategischen Erfolgspotentiale sind noch gar nicht erkannt und in das Bewusstsein der Unternehmer eingedrungen. Wie eine aktuelle Forschungsarbeit von mir zeigt, gibt es aber bereits strategische Konzeptionen, dies erfolgreich als Unternehmer anzuwenden. Mein Rat: Beschäftigen Sie sich als Unternehmer mit Social Media sonst beschäftigt Sie Social Media spätestens dann, wenn die Konkurrenz an Ihnen vorbeizieht.</p>
<p><strong>Wörterladen: Wie sehen Sie die Zukunft von Social Media? Wo stehen wir derzeit? Wohin steuern wir?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert: </strong>Die Zukunft des Social Media wird auf die Arbeitswelt übergreifen. Coworking wird aus meiner Sicht elementarer Bestandteil der zukünftigen Arbeitswelt werden und damit enorme Potentiale eröffnen. Ebenso wird aus meiner Sicht eine Konsolidierung auf große Social Networks von Google, Facebook, Microsoft und Apple stattfinden. Hierbei werden die digitalen Endgeräte immer mehr Unterstützung bei der täglichen Arbeit leisten können (iPad, Smartphones und Web-TabletPCs). Im Zentrum wird der Kunde bzw. der Interessent stehen, und wie <a title="Buch Socialnomics" href="http://www.amazon.de/Socialnomics-Social-Media-Transforms-Business/dp/0470477237/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1276592283&amp;sr=8-2-spell" target="_blank">Qualman</a> sagt, müssen Unternehmen lernen, erst zuzuhören und dann zu verkaufen und nicht wie heute, Produkte verkaufen und dann vielleicht zuhören. Weiter wird die Bedeutung von Creative Commens als neue Copyrightplattform, Micropayment as you use/like und Open Source Plattformen enorm an Bedeutung gewinnen.</p>
<p><strong>Wörterladen: Das bedeutet für Unternehmen als auch Social media Experten, immer am Ball zu bleiben, um sich weiterzubilden. Gibt es einen guten Social Media Blog, den Sie meinen Lesern hierfür empfehlen könnten?</strong></p>
<p><strong>H. Ebert:</strong> Blogs, die ich lese, sind vielfältig und werden über den Google Reader täglich aktualisiert. Hervorzuheben sind aus meiner Sicht folgende Blogs (Miniauszug):</p>
<p><a title="Mashable Social Media" href="http://mashable.com/" target="_blank">Mashable.com</a> &#8211; Social Media Informationsplattform mit einer Unmenge von Blogeinträgen</p>
<p><a title="Netzpolitik" href="http://www.netzpolitik.org/" target="_blank">Netzpolitik.org</a> &#8211; sehr kritischer Block zu Entwicklungen im Web und im Social Media Umfeld</p>
<p><a title="Facebookmarketing" href="http://facebookmarketing.de/" target="_blank">Facebookmarketing.de</a> &#8211; hervorragender Blog für Facebook Interessierte</p>
<p><a title="FutureOfWebStrategy" href="http://www.FutureOfWebStrategy.com" target="_blank">FutureOfWebStrategy.com</a> &#8211; hervorragender Blog für Strategen</p>
<p><strong>Wörterladen: Herzlichen Dank für die kurze prägnante Einsicht in Ihre Social Media Strategie.</strong></div>
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		<title>Wie kommunizieren wir 2020?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer wie newsaktuell einlädt zu einem visionären Abend, sollte dabei immer an sein Publikum denken. Beim Münchner mediacoffee "Kommunikation 2020 - Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?" blieben die Referenten mit Moderator Klaus Eck nicht nur eine visionäre Antwort schuldig. Sondern ergossen sich fast zwei Stunden in Banalitäten. Langweilig für die Zuhörer, amüsant für die Twittergemeinde, die via Live-Tweets die Diskussion verfolgen konnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern wollte ich in ein neues Informationszeitalter aufbrechen. </strong><span style="text-decoration: underline;"><em><a title="Newsaktuell" href="http://www.newsaktuell.de/" target="_blank">Newsaktuell</a></em></span><strong> lud ins Haus der Bayerischen Wortschaft in München zu einer ihrer berühmten </strong><em><span style="text-decoration: underline;"><a title="Mediacoffee" href="http://www.mediacoffee.de/" target="_blank">mediacoffees</a></span></em><strong> ein. Das Thema Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter? Vorausschauend hat newsaktuell ein Fragezeichen hinter das Thema gesetzt. Denn angekommen bin ich und die anderen Zuhörer leider nur bei der Kommunikation 2010.</strong></p>
<div class="zweispalten">Dabei ist das Thema „Kommunikation 2020“ gerade für uns PR-Betreibende sehr wichtig: Welche Möglichkeiten der Kommunikation wird es in Zukunft geben? Wo geht die Reise von Web 2.0, Social Media, dem Internet hin? Stehen wir am Anfang oder bereits am Ende?</p>
<p>Fragen, die eine hochkarätige <a title="Referenten beim mediacoffee in München" href="http://www.mediacoffee.de/node/1060" target="_blank">Referentenrunde</a> auf dem Podium beantworten wollte bzw. sollte. Die Moderation übernahm Klaus Eck, allen Social Media-Nutzern bekannt durch seinen <a title="Klaus Eck" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/" target="_blank">PR-Blog</a>. Das machte doch Hoffnung, dass die Diskussion in die richtige Richtung lief. Leider lief sie dem bekannten Blogger total aus dem Ruder. Anstatt an die Zielgruppe/  das Publikum zu denken – nämlich Pressesprecher, PR-Berater, Journa- listen – hielten die Fachexperten endlose Monologe, die das Thema Kommunikation meist nur ankratzten – wie Second Life oder iPad, Medienkonzerne und ihr Auftritt, Geldverdienen mit Content etc. – Visionen zur Kommunikation 2020 gab es dabei keine.</p>
<p>Aber selbst die Kommunikation 2010 funktionierte nicht: Zu Beginn der Veranstaltung wurden alle Zuhörer eingeladen, zum <a title="was wurde über mediacoffee getwittert?" href="http://twitter.com/#search?q=%23mediacoffee" target="_blank">#mediacoffee</a> zu twittern und so live über die Diskussion zu berichten. Großformatig konnten die Teilnehmer hinter den Referenten alle Tweets lesen. Anfangs noch zurückhaltend berichtete die Twitter-Gemeinde bald bitterbös über die Unterhaltung auf dem Podium: „Thema verfehlt&#8230;“, „..wo bleiben die Visionen 2020?“, „Endlich sind wir im Jahr 2010 angekommen&#8230;“. Und anstatt wie versprochen auf die Tweets einzugehen, ignorierte Klaus Eck und seine illustre Runde die Twittergemeinde komplett. Soviel zur Kommunikation 2010!</p>
<p>Was erwartet uns dann bei der <a title="Fazit zu Kommunikation 2020 in München" href="http://www.newsaktuell.de/blog/2010/06/07/was-ist-die-privatsphare-wert/" target="_blank">Kommunikation 2020</a>? Eine spannende Antwort blieben die Referenten schuldig.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Umgang mit Social Media</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/kommunikation/umgang-mit-social-media.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Blog der MMK Personalberatung gibt es derzeit eine Blogparade zum Umgang mit Social Media. Das lässt auch mich innehalten und überlegen, was für mich Social Media bedeutet und warum ich soziale Netzwerke nutze. Der Umgang mit dem Internet ist für mich schon lange Alltag. Allein beruflich bin ich den ganzen Tag online: Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Blog der MMK Personalberatung gibt es derzeit eine <a href="http://www.mmk-personal.de/blog/gewinnspiel/blogparade-umgang-mit-social-media.html" target="_blank">Blogparade</a> zum Umgang mit Social Media. Das lässt auch mich innehalten und überlegen, was für mich Social Media bedeutet und warum ich soziale Netzwerke nutze</strong>.</p>
<div class="zweispalten">Der Umgang mit dem Internet ist für mich schon lange Alltag. Allein beruflich bin ich den ganzen Tag online: Ich recherchiere auf Portalen, mache mich über aktuelle Ereignisse schlau und schaue mir an, was in der PR-Welt derzeit Thema ist. Social Media ist für mich ein weiteres Informationstool, das jedoch nicht einseitig funktioniert, sondern von dem ich auch Feedback erhalte. Ich denke, wer ein guter Netzwerker ist, der kann seine Netzwerk-Strategie durchaus auch auf die virtuelle Vernetzung projizieren.<br />
Die Welt ist durch Social Media kleiner geworden. Ich treffe plötzlich virtuell auf Menschen, Experten, denen ich im wahren Leben nicht begegnen würde. Die aber für meine Arbeit relevante Dinge zu berichten haben, so dass ich Ihnen gerne zuhöre und folge. Ich abonniere beispielsweise via RSS ihren Blog, kann ihnen Nachrichten schicken, wenn ich mit Ihnen ein Thema näher erörtern will, kann Sie um Rat bitten, im Gegenzug auch ihnen weiterhelfen. Social Media weiterhin zu ignorieren, wäre fatal &#8211; das zeigen die aktuellesten <a href="http://www.blogtrainer.de/2009/10/15/social-media-ignorieren-zahlen" target="_blank">Zahlen</a>.<br />
Welche Social Media Portale sind nun relevant für mich? Als selbständige PR-Beraterin konzentriere ich mich vor allem auf zwei Portale: xing und Twitter. Das hilft mir, mich nicht zu verzetteln. Ich habe zwar einen weiteren Account bei Facebook, den ich aber nur wenig und dann vorwiegend privat nutze.<br />
Mit Twitter verbringe ich den ganzen Tag – durch das Tool <a href="http://tweetdeck.com/beta/ " target="_blank">TweetDeck</a> erfahre ich sofort, wann ein neuer Tweet meiner Friends eingegangen ist, den ich mir kurz anschaue. Entdecke ich etwas Interessantes, schaue ich mir den beigefügten Link an und retweete ihn an meine Follower. Natürlich kostet das Zeit, aber es ist Zeit, die ich zur Informationsaufnahme nutze, um für meine Kunden auf neue Ideen zu kommen und deren Angebote mit denen anderer zu verknüpfen. So entstehen wiederum neue Kontakte. Auf xing bin ich Mitglied in Gruppen, die mich einerseits persönlich ansprechen andererseits für mein Arbeit nützlich sind. Ich schaue mir regelmäßig die neuesten Einträge an, sehe, welche interessanten Statusmeldungen meine Kontakte wieder veröffentlicht haben und nutze zudem noch Twitter Buzz. Meine Kontakte gehe ich nach einer gewissen Zeit immer wieder durch, um mögliche Kooperationen für mich und meine Kunden anzuregen. Ich erhalte interessante Newsletter und Einladungen, die ich natürlich nicht alle nutzen kann. Aber oft bleiben Fragmente daraus in meinem Gedächtnis hängen und formen sich zu neuen PR-Ideen. Social Media ist für mich ein Austausch an Ideen, Themen, Fakten, Informationen. Ich kann mir sowohl zeitlich als auch thematisch herauspicken, was für mich und meine Arbeit wichtig ist. Gerade für Twitter gibt es so gute <a href="http://www.woerterladen.de/kommunikation/twitter-online-pressearbeit.html" target="_blank">Tools</a> wie <a href="http://t4bp.com/index.html" target="_blank">Twitter for busy people</a> , die das Arbeiten damit überschaubar gestalten. Vor Kurzem habe ich noch myON-ID für mich entdeckt. Dort kann ich meine öffentlichen Auftritte zusammenfügen, so dass eine 360Grad-Visitenkarte meiner Person entsteht. Aber bei aller Liebe zu Social Media sollten die <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2009/07/27/pr-zen-1-wecken-sie-schlafende-kontakte/" target="_blank">persönlichen Kontakte </a>nicht zu kurz kommen. Auch xing und Twitter haben mit ihren Social Events gelernt, dass Menschen sich nicht nur virtuell kennen lernen wollen.<br />
Machen auch Sie mit bei der Blogparade und beantworten Sie folgende Fragen: Welche Social Media Portale nutzen Sie? Zu welchem Zweck nutzen Sie diese Portale? Welchen Nutzen haben Sie schon daraus gezogen? Wie viel Zeit verbringen Sie pro Woche mit Social Media Portalen? Was bedeutet überhaupt Social Media für Sie?</div>
<p>Die Blogparade läuft bis 31. Oktober. Zu gewinnen gibt es unter allen Teilnehmern ein<a href="http://www.poken-shop.de/business-poken/" target="_blank"> Business Poken Pulse</a>.</p>
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		<title>Social Medias Top 10</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[David Armano]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media's Top 10 Dirty Little Secrets]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Twitter finde ich immer wieder gute Themen, die meinen Blog bereichern. Derzeit geht ein Blogbeitrag von David Armano Social Medias Top10 der kleinen dreckigen Geheimnisse durch die Twitter-Welt, der bereits mehrere RT-Seiten auf Twitter.com beansprucht. David Armano, Senior Partner bei Dachis Group, rechnet auf seinem Blog in 10 Punkten mit dem derzeitigen Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Twitter finde ich immer wieder gute Themen, die meinen Blog bereichern. Derzeit geht ein Blogbeitrag von David Armano Social Medias Top10 der kleinen dreckigen Geheimnisse durch die Twitter-Welt, der bereits mehrere RT-Seiten auf Twitter.com beansprucht.<span id="more-484"></span><br />
</strong></p>
<div class="zweispalten">David Armano, Senior Partner bei Dachis Group, rechnet auf seinem <a href="http://darmano.typepad.com/logic_emotion/2009/08/smtop.html" target="_blank">Blog</a> in 10 Punkten mit dem derzeitigen Social Media Boom ab. Teilweise überzogen und schwarz-weiß gedacht, aber nur so verschafft er sich Gehör bei den Lesern. Und die Retweet-Welle bei Twitter gibt ihm Recht.<br />
<strong>1. Gesellschaftliche Aufsteiger werden von Social Media angezogen</strong><br />
Stimmt! Dieselben Leute, die in der wahren Welt die soziale Nahrungskette erklimmen, neigen dazu, auch in der Social Media Welt erfolgreich zu sein. Sie sind eine Zeit lang Ihr Freund, bis sie jemanden finden, der bei Twitter mehr Followers hat und sie daher lieber mit ihm tweeten.<strong><br />
2. Der Großteil von Social Media besteht aus schlechtem/r Marketing/ PR</strong><br />
Wenige Unternehmen wollen sich wirklich mit ihren Kunden auseinandersetzen. Es ist einfacher, einen Blog und eine Facebook Fan-Seite zu erstellen oder jemanden zu beauftragen, der über ihre Produkte tweetet und Events organisiert, die hoffentlich hohe Aufmerksamkeit erzielen. Selbst mitzuwirken ist schwer.<strong><br />
3. Jeder hasst Internet- berühmtheiten, aber insgeheim will jeder eine sein</strong><br />
Ja, ich habe das ganze Internetberühmtheitsding auch satt. Aber es ist komisch,  manchmal denke ich, die Leute, die am meisten dagegen sind, wollen der nächste Social Media Rockstar sein; was auch immer das  ist. <strong><br />
4. Soziales Media Burnout-Syndrom gibt es</strong><br />
Wir scherzen darüber, aber es ist wahr. Wir sind überfordert von der Technologie, die uns verspricht, unser Leben besser zu machen. Stattdessen haben die Meisten von uns nicht herausgefunden, wie man das Gleichgewicht zurückbekommt, das wir einst in unseren Leben hatten.  <strong><br />
5. Gruppendenken passiert</strong><br />
Ja, Social Media verbindet uns auf wunderbare Weise. Ja, es kann Innovation hervorbringen und tut es auch oft. Aber wenn Sie nicht vorsichtig sind, werden Sie genauso reden und denken wie jeder andere in Ihrem sozialen System, und Sie werden vergessen, für sich selbst zu denken. <strong><br />
6. Ihr Manager hasst Facebook</strong><br />
Der Job eines Managers ist es, das Beste aus seinen Leuten herauszuholen – was schwer ist, wenn er seine Zeit damit verbringt, sich mit Freunden zu vernetzen. Sie selber mögen Ihre Arbeit schaffen, aber erzählen Sie das mal Ihrem Chef.<strong><br />
7. Es ist wie ein Goldrausch</strong><br />
Ja, mit Social Media kann man durchaus Geld verdienen. Sicher, es gibt ein paar echte Gläubige, die sich Social Media komplett verschrieben haben. Aber viele der Opportunisten riechen bereits die Spur des Geldes. Es liegt an Ihnen, den Weizen von der Spreu zu trennen.<strong><br />
8. Social Media ist eine Gefahr<br />
</strong>Die Realität ist, dass Social Media Jobs und Leute ersetzt sowie Geschäftsmodelle zerstört. Vielleicht ist das kein schmutziges Geheimnis &#8211; aber für einige wird es wahr werden.<strong><br />
9. </strong><strong>Sie sind den neuen Technologien überdrüssig<br />
</strong>Ernsthaft, Sie wollen Sachen langsamer angehen. Vielleicht sind Sie wirklich gut darin, einige der großartigen Technologien zu nutzen, die es da draußen gibt, bevor Sie sich wieder einer anderen zuwenden, ohne zu wissen, warum.<strong><br />
10. Sie haben die Top 10 Social Media Beiträge geschafft</strong><br />
Ja, ich schrieb dies in dem Wissen, es könnte etwas Aufmerksamkeit erzeugen. Und ich bin in einige dieser Fallen getreten, so dass ich nicht besser bin als Sie. Aber es ist immer gut, innezuhalten, nachzudenken und Dinge auch einmal auf den Kopf zu stellen. Ich hoffe, mein Beitrag lässt Sie darüber nachdenken – was nicht das Schlechteste ist.<br />
<em>Können Sie sich mit David Armanos Top 10- Social Media Abrechnung identifizieren? Wie begegnet Ihnen die Social Media Welt?</em></div>
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		<title>Blogday 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Kreuz]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter ist doch immer wieder für die Allgemeinbildung gut.  Heide Liebemann, @nasenfaktor, hat die Twitter und Blog-Community daran erinnert, dass heute offizieller Blogday ist. Und das bereits zum vierten Mal. An diesem stellen Blogger fünf ihrer Blogfavoriten vor, um diese ihren Lesern bekannt zu machen. Als fast noch Blogger-Frischling möchte ich diesen Tag nutzen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter ist doch immer wieder für die Allgemeinbildung gut.  Heide Liebemann, <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/08/31/heute-ist-blog-day/" target="_blank">@nasenfaktor</a>, hat die Twitter und Blog-Community daran erinnert, dass heute offizieller <a href="http://www.blogday.org" target="_blank">Blogday</a> ist. Und das bereits zum vierten Mal. An diesem stellen Blogger fünf ihrer Blogfavoriten vor, um diese ihren Lesern bekannt zu machen. Als fast noch Blogger-Frischling möchte ich diesen Tag nutzen, um Blogs, die mir in letzter Zeit begegnet sind, vorzustellen.<span id="more-477"></span></strong></p>
<div class="spalte3"><a href="http://www.blogday.org/" target="_blank"><img src="http://www.blogday.org/images/badge_yellow.gif" alt="Blog Day 2009" width="155" height="130" /></a></div>
<div class="zweispalten"><a href="http://blog.ff-webdesigner.de/" target="_blank">ff webdesigner blog</a>: Anders als ich erwartet hatte, stieß ich beim Blog meines Webdesigners Frank Woelky nicht auf Tipps und Tricks für Suchmaschinenoptimierung, Texten fürs Web und Web 2.0, sondern auf selbst Erlebtes. Angefangen hat Frank Woelky mit einem Art Tagebuch über seine letztjährige Weltreise.  Seitdem bloggt er über Urlaub und seinen Lebensmittelpunkt Regensburg. Und das durchaus mit viel Humor.<br />
<a href="http://www.albert-kreuz.de/blog/" target="_blank">Albert Kreuz Blog</a>: Die Marke ALBERT KREUZ lässt den Mann unten drunter gut aussehen. Uwe Schmidt, der Mann hinter dem Label, möchte jedoch mehr. Er will nicht den Mann von heute über die richtige Kleidung und das richtige Verhalten im Business informieren. So vereint Albert Kreuz Stil mit Knigge. Und das kompakt auf einem Blog.<br />
<a href="http://www.mmk-personal.de/blog/" target="_blank">MMK Personalberatung Blog</a>: Die MMK Personalberatung hat sich auf die Personalakquise in der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche spezialisiert. Themen rund um die Versicherungsbranche wechseln sich ab mit Tipps für die richtige Bewerbung, Vorstellung neuer Jobportale, aber auch die neuesten Stellenangebote sind auf dem Blog zu finden.<br />
<a href="http://www.karrierebibel.de" target="_blank">Karrierebibel</a>: Als ich zu Twitter kam, ist mir Jochen Mais Karrierebibel über den Weg gelaufen und seitdem bin ich ein Fan dieses Blogs. Der Wirtschaftsjournalist bloggt über alle Themen rund um Beruf, Karriere und Bewerbung. Tipps zu Twitter runden das Angebot ab. Ein Muss für jeden, der sich im Job besser präsentieren will oder auf der Suche nach einer neuen Herausforderung ist.<br />
<a href="http://www.bildblog.de" target="_blank">Bildblog</a>:  Bildblog habe ich auch auf Twitter getroffen. Der Blog machte mich neugierig. Bloggt hier etwa die Bildzeitung? Nein, sondern hier werden kritische Notizen über die große deutsche Boulevardzeitung veröffentlicht. Die Bildblog-Mannschaft schaut Bild auf die Finger und deckt unsauberen Journalismus auf. Jetzt geht der Blog in die nächste Runde und nimmt alle Medien unter die Lupe.<br />
Nun noch der Link zu <a href="http://technorati.com/tag/blogday2009 " target="_blank">technorati</a> und der Blogbeitrag ist unter Dach und Fach.</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.woerterladen.de%2Fsocial-media%2Fblogday-2009.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Sommerloch keine Spur!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 21:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von wegen Sommerloch! Derzeit erleben wir so manchen PR-Supergau, der sich vor allem in der Social-Media-Community breit macht. Zuerst erlaubte sich Vodafone auf ihrer Pressekonferenz zur neuen Markenstrategie einen Skandal mit gekauften Blogger-Größen, nun folgt Otto mit seiner MacBook-Verkaufsaktion. Am 8. Juli fand die erste Social Media Pressekonferenz (PK) von Vodafone statt. Eingeladen war auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von wegen Sommerloch! Derzeit erleben wir so manchen PR-Supergau, der sich vor allem in der Social-Media-Community breit macht. Zuerst erlaubte sich Vodafone auf ihrer Pressekonferenz zur neuen Markenstrategie einen Skandal mit gekauften Blogger-Größen, nun folgt Otto mit seiner MacBook-Verkaufsaktion. <span id="more-362"></span></strong></p>
<div class="zweispalten">Am 8. Juli fand die erste Social Media Pressekonferenz (PK) von Vodafone statt. Eingeladen war auch die Öffentlichkeit, die sich auf dem gerade eröffneten <a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/08/live-pk-es-lebe-die-echtzeitkommunikation/" target="_blank">Vodafone-Blog</a> einen Mitschnitt der PK anschauen konnte und Fragen stellen durfte. 2.500 erreichten Vodafone und überforderten damit die Veranstalter. Aber das nur am Rande.<br />
Die neue Vodafone-Kampagne „Es ist deine Zeit“ wendet sich vorrangig an die „Generation Upload“, die sich tagtäglich mit dem Internet auseinandersetzt und im Internet präsent ist. Daher wollte Vodafone auch vorrangig Social-Media-Kanäle wie Facebook, Youtube, StudiVZ oder MaySpace für die Werbekampagne in Form von Videospots und Plakaten nutzen. Für die Werbespots wurden Blogger-Größen wie Sascha Lobo sowie die Comic Bloggerin Ute Hammelmann (Schnutinger) angeheuert.<br />
Schon während die Pressekonferenz lief, erhitzten sich die Gemüter der <a href="http://www.golem.de/0907/68509.html " target="_blank">Web2.0-Community</a>. Über Twitter wurde die erfolgreiche Vodafone-PK zu einem Eklat: Vor allem Sascha Lobo wurde als unabhängiger Blogger gerügt, sich für eine kommerzielle Werbekampagne herzugeben. Fazit: <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/07/schnutingervodafoneonlinereputation.html " target="_blank">Schnutinger</a> bloggt nicht mehr, Lobo erklärt sich und Vodafone schweigt. Ein Lehrstück über missglückte Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0.<br />
Eine andere PR-Krise hat Otto ausgelöst. Am Dienstag hatte Otto ein Macbook Air fälschlicherweise nur mit 49,90 Euro ausgezeichnet. Schnell kamen 2.000 Bestellungen zusammen bis Otto der Preisfehler auffiel.  Da war die Panne aber schon passiert und rückrudern half wenig. Die Käufer bestehen auf den ausgeschriebenen Preis, Otto nennt die Falschauszeichnung ein Versehen und will die MacBooks nicht ausliefern. Ottos Pressesprecher setzt noch einen oben drauf: „Schon auf den ersten Blick konnten die Kundinnen und Kunden erkennen, dass es ein solches Schnäppchen gar nicht geben kann.“ Ein durchaus gefundenes Fressen für Journalisten, besonders wenn sie selbst wie Richard Gutjahr vom Bayerischen Fernsehen eine Bestellung getätigt hatten. Anstatt sich nun kooperativ zu zeigen, blockt der Otto-Sprecher einen Mitschnitt seines Gesprächs mit <a href="http://gutjahr.biz/blog/2009/07/otto-pressesprecher-so-what/" target="_blank">Gutjahr</a> ab. Öffentlich wurde sein Verhalten trotzdem: Gutjahr schreibt in seinem Blog ausführlich über sein Telefonat mit dem Otto-Sprecher. Und auch bei Twitter wird die MacBook-Pleite von Otto verbreitet. Das hätte Otto in Zeiten von Social Media mit einplanen sollen.</div>
<div class="zweispalten">Otto entschuldigt sich nun bei seinen Käufern und will sie mit einem <a href="http://bit.ly/TPOL3" target="_blank">100-Euro-Gutschein</a> trösten. Zur Verbreitung der Entschuldigung nutzen sie auch <a href="http://twitter.com/otto_de" target="_blank">Twitter</a>!</div>
<div class="zweispalten">Unternehmen wie Vodafone, die sich auf Social Media-Kampagnen einlassen und ihre PR-Strategie um Web2.0-Medien erweitern, müssen sich klar sein, dass sie nun direkt mit der Öffentlichkeit zu tun haben. In der Blogger- und Twitter-Community verbreiten sich Themen sekundenschnell und werden heiß debattiert. Unternehmen müssen sich also auch kritischen Kommentaren stellen und proaktiv in die Web-Debatten eingreifen, sonst verlieren sie ihre Glaubwürdigkeit und ihre PR-Strategie geht nach hinten los. Otto, der bisher keine Social Media-Strategie verfolgt, sollte zumindest seine Augen und Ohren in der Web2.0-Community haben und wissen, was die Internetnuzer von seinen Taten halten.<br />
<em>Wie haben Sie den Web2.0 Start von Vodafone erlebt? Sind Sie der Meinung, die Social-Media-Community hat übertrieben reagiert? Und was halten Sie vom Otto-Fettnäpfchen? Wie hätte Otto in Ihren Augen reagieren sollen? </em></div>
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		<title>Kleiner Twitter-Knigge</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierebibel]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Knigge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Gesellschafts-Knigge, Business-Knigge, E-Mail-Knigge, warum nicht auch einen Twitter-Knigge. Überall dort, wo sich eine Gemeinschaft bildet, Geschäftsbeziehungen herrschen und ein freundlicher Ton angebracht ist, bieten Verhaltensregeln eine Stütze. Viele Menschen benehmen sich intuitiv richtig, manchen fällt das passende Benehmen schwerer und sie wünschen sich einen Verhaltenskodex. Ich bin nun seit einiger Zeit auf Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Gesellschafts-Knigge, Business-Knigge, E-Mail-Knigge, warum nicht auch einen Twitter-Knigge. Überall dort, wo sich eine Gemeinschaft bildet, Geschäftsbeziehungen herrschen und ein freundlicher Ton angebracht ist, bieten Verhaltensregeln eine Stütze. Viele Menschen benehmen sich intuitiv richtig<span id="more-357"></span>, manchen fällt das passende Benehmen schwerer und sie wünschen sich einen Verhaltenskodex.</strong></p>
<div class="zweispalten">Ich bin nun seit einiger Zeit auf Twitter unterwegs und beobachte genau, wie sich meine „Freunde“ verhalten. Es ist sicher nicht nötig, der Twitter-Welt einen guten Morgen zu wünschen oder sich abends abzumelden, aber einige nette Gesten sind durchaus wünschenswert und werden durchaus belohnt.</div>
<div class="zweispalten">
<ul>
<li>Wenn mir neue Twitteruser folgen (Follower), sollte ich dies wenn möglich auch tun. Dann bedanke ich mich mit einer Direct Message (D) bei ihnen.</li>
<li>Wenn einer meiner Follower meine Tweets weiterleitet (RT), dann bedanke ich  mich auch bei ihm. Entweder in Form einer Direct Message oder ich antworte ihm direkt an @Name-des-Followers. Dann ist der Dank für alle meine Follower sichtbar.</li>
<li>Wenn einige meiner Follower meine Tweets weiterleiten, sollte ich auch ihre, so sie für mich  und meine Gefolgschaft interessant sind, retweeten.</li>
<li>Retweets erhöhen durchaus mein Standing bei meinen Followern. Das kann neue Follower nach sich ziehen.</li>
<li>Wenn mich jemand am followfriday empfiehlt, sollte ich ihm auch danken.</li>
</ul>
<p>Ich persönlich fahre sehr gut mit meinem kleinen Twitter-Knigge und konnte mir in den letzten Monaten ohne viel Anstrengung und twitterbasierte Software meine Follower-Gemeinde erhöhen.</p>
<p>Einen ausführlichen Twitter-Knigge habe ich bei der <a href="http://karrierebibel.de/zwitscher-etikette-der-twitter-knigge/" target="_blank">Karrierebibel </a>gefunden.</div>
<div class="zweispalten"><em>Welches Verhalten hat Sie bei Twitter erfolgreich gemacht? Haben Sie weitere Vorschläge, die ich in den kleinen Twitter-Knigge einfügen kann?</em></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Twittern anderen überlassen?</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/kommunikation/twittern-anderen-uberlassen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 21:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twittern ist persönlich. Twitter zeigt mich als Mensch. Meine Tweets (Bemerkungen) formen mein Image in der Twitter-Community. Durch meine Tweets mache ich mich nicht nur bekannt, sondern beeinflusse auch, wie ich bei Twitter wahrgenommen werde und gewinne durch das Setzen con Themen neue Follower. Niemand kennt mich und meine Meinungen so gut wie ich! Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twittern ist persönlich. Twitter zeigt mich als Mensch. Meine Tweets (Bemerkungen) formen mein Image in der Twitter-Community. Durch meine Tweets mache ich mich nicht nur bekannt, sondern beeinflusse auch, wie ich bei Twitter wahrgenommen werde und gewinne durch das Setzen con Themen neue Follower.<span id="more-349"></span> Niemand kennt mich und meine Meinungen so gut wie ich! Ich überlasse den SMS-Verkehr an Freunde auch nicht anderen? Also, warum dann Twitter? </strong></p>
<div class="zweispalten">Diese Frage stellte auch Thomas Hendele von der <a href="http://www.consale.de/" target="_blank">consale GmbH</a> seinen Followern. Er wollte wissen, ob sie das Twittern auch anderen überlassen würden. Die Antwort war eindeutig: NEIN, auf gar KEINEN Fall!</div>
<p><script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script> <script src="http://twtpoll.com/badge/r/?twt=672ehf&amp;s=200" type="text/javascript"></script></p>
<div class="zweispalten">Das Ergebnis ist natürlich nur eine Momentaufnahme und betrifft Menschen, die bereits twittern. <em>Daher nun meine Frage an Sie: Wie würden Sie entscheiden? Würden Sie Ihre Tweets anderen überlassen? Wäre das noch glaubwürdig?</em></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter nutzen ja oder nein?</title>
		<link>http://www.woerterladen.de/kommunikation/twitter-microblogging-social-media.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 20:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabelle Meinhold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter für Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mit einer guten Freundin telefoniert und wir kamen auf das Thema Twitter. Sie hatte Twitter im Zusammenhang mit einem Artikel über Lance Armstrong gelesen. Der ließ  in einem Interview verlauten, dass auch er Twitter nutze. Nun wollte meine Freundin natürlich wissen, was steckt hinter dem Microblogging-System und ob ich der Meinung sei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern habe ich mit einer guten Freundin telefoniert und wir kamen auf das Thema Twitter. Sie hatte Twitter im Zusammenhang mit einem Artikel über Lance Armstrong gelesen. Der ließ  in einem Interview verlauten, dass auch er Twitter nutze.<span id="more-333"></span> Nun wollte meine Freundin natürlich wissen, was steckt hinter dem Microblogging-System und ob ich der Meinung sei, sie solle auch anfangen zu twittern?</strong></p>
<div class="zweispalten"><a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> ist wie chatten oder sich per SMS mit Freunden auszutauschen. Es lässt einen nicht mehr los. So geht es mir zumindest. Ich bin erst zwei Monate dabei und habe bereits 370 Follower. Und zwar nicht ‚zugekaufte‘ durch ach so nützliche Follower-Tools, sondern durch meine Beiträge (Tweets). Ich baue mir durch meine Tweets ein Image auf, das ich dazu nutze, meine PR-Agentur bekannt zu machen. Ich bleibe zudem aus erster Hand informiert über die derzeitig diskutierten Themen und bilde mich auch fachlich weiter.<br />
Twitter ermöglicht den direkten Kontakt zu potentiellen Kunden. Mit den richtigen Followern und Freunden kann ich meine Dienstleistungen einem breiten Kreis anbieten. Einer meiner Kunden, Uwe Schmidt mit seiner Marke <a href="http://www.albert-kreuz.de" target="_blank">ALBERT KREUZ</a>, hat am eigenen Leib erfahren, was es heißt, Twitter richtig zu nutzen. Er folgte einer Tageszeitung, die laut ihrem Tweet an Themenmangel litt. Er konterte mit einem Lifestyle-Beitrag über sein unsichtbares Unterhemd.  Sein Tweet trat eine Diskussion innerhalb der Redaktion los, mit dem Ergebnis, dass nun ein Paket Unterhemden an die Redakteure unterwegs ist und sich daraus vielleicht ein Artikel ergibt. Alle Follower der Tageszeitung sowie meines Kunden konnten die Tweets verfolgen und wurden auf das unsichtbare Unterhemd aufmerksam. Das bewirkt Twitter!<br />
Mit 140 Zeichen pro Tweet ist Twitter zudem kein großer Aufwand. Und hat man erst einmal einen treuen Stamm an Followern, die interessante Beiträge an ihre Gefolgschaft weiterleiten, erhält man ohne viel Mühe weitere Follower und Freunde. So wächst die eigene Community und damit die eigene Bekanntheit. Wer immer noch nicht überzeugt ist, Twitter zu nutzen, der findet im Blog von <a href="http://lermann-pr.com/erfahrung/" target="_blank">Bernhard Lermann</a> <a href="http://lermann-pr.com/2009/10/08/fuenf-gruende-warum-man-twitter-beruflich-nutzen-sollte/" target="_blank">5 Gründe, sich doch für Twitter</a> zu entscheiden.</div>
<div class="zweispalten">Ob meine Freundin privat ins Twittern einsteigen soll, das bleibt nach meinem kleinen Vortrag nun ihr überlassen. Wie geht es Ihnen mit Twitter? Sind Sie bereits dem Twittern erlegen oder überlegen Sie sich gerade, damit anzufangen? Aber vielleicht ziehen Sie auch weiterhin Chat, E-Mail und SMS vor?!</div>
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