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Jugendmarketing 2018 – persönliche Ansprache auf Augenhöhe

Mittwoch, 24. Januar 2018

7 Tipps, wie Sie die Generation Z mit Ihrem Jugendmarketing 2018 erreichen

Wie tickt eigentlich die Jugend? Was bewegt die Generation Z? Und wie erreichen Sie diese Zielgruppe mit Ihrem Jugendmarketing 2018? Sieben Tipps für Ihre Ziegruppenansprache, die ankommen.

Jugendmarketing 2018 baut auf Augenhöhe

Jugendmarketing 2018 baut auf die Bedürfnisse und Wünsche der Generation Z – © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die letzte SINUS-Jugendstudie gibt Einblicke in die Lebenswelten der 14- bis 17-Jährigen. Daraus hat Wörterladen sieben Tipps für Ihre Kommunikationsstrategie entwickelt. Das Top-Zukunftsziel der Jugendlichen ist, bis Mitte 30 stabile Beziehungs- und Familienverhältnisse zu haben. Die Vorbilder aus dem eigenen Elternhaus stehen dabei Pate. Um ihren eigenen Weg zu finden, orientieren sie sich am Charakter ihrer Vorbilder.

Wenn Sie sich bei den Jugendlichen mit Ihrer Marke Gehör verschaffen möchten, sollten sie sie in ihren Überlegungen unterstützen und im Jugendmarketing 2018 Antworten haben auf die Fragen

  • – Was kann ich gut?
  • – Was macht mir Freude?
  • – Wo im Leben will ich hin?

Tipp 1 für Ihr Jugendmarketing 2018: Lernen Sie die Grundbedürfnisse der Jugendlichen kennen.

Und entwickeln Sie dafür Themen, die Sie in Ihre Markenphilosophie einfließen lassen. Nutzen Sie dabei auch unbedingt die Expertise der Jugendlichen. Befragen Sie Ihre Auszubildenden, Praktikanten oder die Kinder Ihrer Mitarbeiter zu Themen, Trends und Meinungen, denn Jugendliche wollen etwas bewirken. Durch eigene Umfragen erhalten Sie Antworten aus erster Hand und können diese in Ihre Markenkampagne einbauen.

Tipp 2 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Dialog und individuelle Kommunikation.

Arbeiten Sie mit vielen Kommunikationsbausteinen und -themen, die Sie über unterschiedliche Medien streuen: Soziale Netzwerke, Blogs, Partnerseiten. Die Jugendlichen verhalten sich bei ihrer Recherche im Netz nicht anders als Erwachsene, ohne Google geht nichts. Achten Sie also darauf, dort mit den Themen, die Jugendliche beschäftigen, gefunden zu werden. So erhalten die Jugendlichen das Gefühl, das Unternehmen kommuniziere mit ihnen auf Augenhöhe. Stellen Sie zudem die persönliche Ansprache und den aktiven Austausch an prominenter Stelle.

Tipp 3 für Ihr Jugendmarketing 2018: Investieren Sie also in intelligentes Content-Marketing.

Das Zusammenspiel von Text, Video und Social Media kann positive Aufmerksamkeit erregen. Wichtig ist es, leicht teilbare Inhalte zu produzieren. Die Jugendlichen entscheiden selbst, wem sie folgen und was sie sich anschauen. Haben Sie aber einmal angebissen, sind sie treue Fans.

Tipp 4 für Ihr Jugendmarketing 2018: Sprechen Sie die Jugend emotional, aber nicht belehrend an.

Um die Jugendlichen für sich zu gewinnen, muss man mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren und interagieren. Das bedeutet, hören Sie genau zu, finden Sie heraus, was Jugendliche bewegt und wie Jugendliche agieren. Verstellen Sie sich nicht stilistisch, sondern bleiben Sie sich treu, mit einer Brise Lockerheit und Humor. Setzen Sie auf Geschichten verpackt in Bilder und Videos, deren Inhalte den Jugendlichen Orientierung geben.

Tipp 5 für Ihr Jugendmarketing 2018: Bauen Sie auf Influencer in den jeweiligen Kanälen.

Ein Weg Jugendliche zu erreichen ist die Zusammenarbeit mit Testimonials, die Ihre Produkte und Dienstleistungen ihren Lesern (Blog), Zuschauern (YouTube) oder Followern (Snapchat) vorstellen. Treten Sie in intensiven Dialog mit Multiplikatoren, die sie in Ihre Markenkommunikation einbauen. Setzen sie dabei nicht auf Masse (Reichweite), sondern auf einzelne Influencer, mit denen Sie eine mittel- bis langfristige Kooperation anstreben. Begeistern Sie diese für Ihr Produkt/ Thema, dann begeistern sie auch deren Follower. Nutzen Sie aber auch durchaus ihre eigenen Auszubildenden und Praktikanten als Markenbotschafter. Vorteil: Sie kennen Ihr Unternehmen, dessen Stärken und Inhalte aus eigenem Erleben.

Tipp 6 für Ihr Jugendmarketing 2018: Setzen Sie auf Bewegtbilder.

Jugendliche lieben Videos – YouTube ist eine ihrer favorisierten Plattformen. Dort finden sie Musikvideos, lustige Clips, aber auch Tutorials. Erarbeiten Sie Ihre Themen daher auch in Bewegtbildern. Wenn Ihr Budget ausreicht, investieren Sie in den neuen Trend Virtual Reality. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Themen leicht und humorvoll verpacken und dadurch das Interesse der Jugendlichen für sich gewinnen.

Tipp 7 für Ihr Jugendmarketing 2018: Nutzen Sie verstärkt Kanäle, in denen die Jugendlichen unterwegs sind.

Snapchat, Instagram und Youtube sind die Favoriten. Gehen Sie bei Ihrer Kommunikation über diese Kanäle aber nicht planlos vor: Die Inhalte müssen sowohl zum Kanal als auch zu Ihrem Unternehmen passen. Machen Sie sich also vorab mit dem Medium, z.B. Snapchat vertraut und folgen Sie Marken, Influencern, die Ihre Zielgruppe dort ansprechen: Mit welchen Themen sind diese dort unterwegs? Wie erlangen sie das Interesse der Jugendlichen?

Fazit zu Jugendmarketing 2018 – Marken entdecken, erleben und entwickeln

Jugendliche sind auf der Suche nach sich selbst und ihrer Position im Leben. Sie nutzen aktiv neue Medien wie Snapchat und Instagram, konsumieren passiv auf Facebook und Youtube. Sie wünschen sich Orientierung, um zu entscheiden, was für sie und ihren Lebensweg das Beste ist. Dabei bauen sie auf konservative Werte und Testimonials in der eigenen Familie. Sie wollen Marken entdecken, erleben und entwickeln. Wenn Sie auf Augenhöhe mit der Jugend kommunizieren, in einer Sprache (Bewegtbilder, Storytelling), die diese selbst nutzen, sind Sie auf dem richtigen Weg für Ihr Jugendmarketing 2018.

Weitere Tipps wie Jugendliche ticken, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 2/2018.

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Content, der auf Facebook & Co gut ankommt

Donnerstag, 3. November 2016

Täglich befüllen Unternehmen Facebook & Co mit neuen Inhalten, um ihre Fans zu begeistern, Neukunden zu gewinnen und den Umsatz anzukurbeln. Welcher Content kommt aber gut an und bringt den Erfolg, den sich die Unternehmen wünschen?

Video-Youtube-Suchmaschinenoptimierung-Shanai

youtube bietet Ihnen perfekte SEO für Ihr Video wie das von Shanai, Murder me, am 21. Oktober 2016 veröffentlicht, 2 Wochen später bereits über 22.000 Klicks

Newsaktuell und Faktenkontor wollten es wissen: In ihrem aktuellen Trendmonitor haben sie 654 PR-Fachleute gefragt, mit welchem Content Unternehmen das beste Echo im Social Web erzeugen. Das ist die Top-10 Liste:

  1. Witzige Fotos und Videos (57 Prozent)
  2. Infografiken (39 Prozent)
  3. Gewinnspiele (38 Prozent)
  4. Thematische Kampagnen (36 Prozent)
  5. Umfrageergebnisse (34 Prozent)
  6. Blogbeiträge (32 Prozent)
  7. Interviews (32 Prozent)
  8. Live-Kommunikation (25 Prozent)
  9. Pressemitteilungen (24 Prozent)
  10. Fachartikel (24 Prozent)

Das bedeutet im Klartext, je seichter der Content, umso intensiver beschäftigen sich die User mit den Inhalten des Posts. Das bedeutet für Sie: Verknüpfen Sie Ihre Botschaften und Informationen mit Inhalten, die Ihr Publikum begeistert. Bauen Sie einen Aha-Effekt ein, eine Wendung, die letztendlich doch noch die Inhalte wiedergibt, die Sie vermitteln möchten – eben nur spielerisch ohne erhobenen Zeigefinger.

Wenn Sie mit Bildern und Videos arbeiten, dann sollten Sie diese aber unbedingt suchmaschinenoptimiert. So finden auch Nicht-Fans Ihren Content. Auffindbar machen Sie Ihre Videos und Bilder im Netz, indem Sie Google und andere Suchmaschinen Ihr visuelles Material lesen lassen. Das bedeutet: Sie müssen bereits die Datei mit Thema und Keyword beschriften.

So gehen Sie vor:

  • – Beschriften Sie Ihre Bild- oder Videodatei mit „Keyword + Bild“ bzw. „Keyword + Video“
  • – Wenn Sie Ihr Video oder Bild z.B. auf Ihr Homepage stellen, sollten Sie
    • – in den Titel des beigefügten Artikels das Keyword setzen
    • – das Keyword in den ersten 100 Zeichen der Beschreibung
    • – in der Bildunterschrift (gilt auch für Videos) das Keyword verarbeiten
    • – und beim Einpflegen in ein Content Management System auch nochmals das Bild/ das Video im Alt-Tag beschreiben (Keyword + Thema + Unternehmen).

Ausführliche SEO-Tipps zu Bildern, Videos, aber auch PDFs finden Sie in einem älteren Blogartikel zu Suchmaschinenoptimierung: Bilder, Videos und PDFs für Google richtig aufbereiten.

Videos verbreiten – Youtube oder Facebook?

Mittwoch, 14. September 2016

Youtube ist die weltweite Video-Plattform schlechthin. Mit ihrer ausgeklügelten Suchfunktion gilt sie auch als zweitgrößte Suchmaschine der Welt nach Google. Dank ihrer hohen Präsenz in den Google-Ergebnissen bringt sie Unternehmen Reichweite für deren Content. Facebook legte Ende 2014 mit einem direkten Video-Upload nach. Aber auch andere Social Video-Plattformen stehen in den Startlöchern, auf denen Sie Ihre Videos verbreiten können.

Über Youtube lassen sich Themen finden, über die User sprechen. Neben häufig geklickten Videos – z.B. Songs, die über das Internet bekannt werden – gibt es hochwertige Tutorials oder witzige Anleitungen für den Alltag. Gefunden werden diese durch die gute Suchfunktion oder über Google. Facebooks Videos leben allein von der Viralität – über die Suche sind Videos nach Themen nicht zu finden. Bedeutet das, für Ihre PR sind die Videos auf Youtube besser verbreitet als über Facebook?

Dieser Frage gehe ich in der aktuellen PRPraxis 19/ 2016 nach und vergleiche die Leistungen und Vorteile der beiden Social Media Plattformen miteinander. Wie steht es bei Branding und Image, bei der Suche innerhalb der Sozialen Netzwerke? Welche Aussagekraft besitzen Engagement und Reichweite?

Fazit: Beim Video verbreiten eignet sich Youtube zum Storytelling, Facebook zur zusätzlichen Reichweite

Mit einem eigenen Youtube-Kanal können Sie Storytelling betreiben – er zahlt auf Ihr digitales Image ein. Wie Ihre Homepage, ist Ihr Youtube-Kanal Ausgangspunkt für Ihre Bewegtbilder, die Sie dort thematisch zusammenstellen und verbreiten können. Facebook gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Videos zusätzlich zu verbreiten, aber keine Geschichte zu verknüpfen.

Unternehmen, die in ihrer PR-Strategie verstärkt auf Bewegtbilder setzen, verschenken Sichtbarkeit und SEO-Potential, wenn sie Youtube nicht als feste Content-Plattform einplanen. Unternehmen und Marken, die nur sporadisch Videos erstellen, haben in Facebook die richtige Plattform für Reichweite und Viralität. Aber nur innerhalb der Facebook-Community – für Internetnutzer ohne Account sind Ihre Videos verloren. Am besten, Sie fahren zweigleisig, so verschenken Sie keine Reichweite.

Die Macht der Bewegtbilder – Twitter, Instagram, Snapchat & Co.

Nicht nur Youtube und Facebook haben das Monopol auf Videos verbreiten, auch andere soziale Netzwerke wie Twitter und Instagram setzen auf Bewegtbilder. Zusätzlich haben sich weitere sozialeVideo-Kanäle entwickelt wie Snapchat, Vine oder Youknow.

Snapchat ist ein Instant-Messaging-Dienst, auf dem User Fotos und Kurzvideos hochladen können und mit Text oder Emoticons versehen, die nur kurz sichtbar sind (1-10 Sek.) und sich dann „zerstören“. Vor allem junge Menschen nutzen Snapchat. Anders als bei Vine können User sich über Snapchat Storys ein visuelles Tagebuch erstellen und dort ihre Geschichte erzählen. Diese ist dann 24 Std. sichtbar und für alle zugänglich, die einem folgen. Die Bilder/ Videos sind wie ein Zeitstrahl angelegt, das älteste verschwindet, dafür kann man ein Neues an den Ende des Zeitstrahls stellen. Bei Snapchat schauen Ihre User sich die Videos nur einmal an, eine Archivierung und nochmaliges Anschauen ist nicht möglich. Dafür konzentrieren sich die User in dem Augenblick komplett auf Ihr Video. Liken, kommentieren oder teilen sind nicht möglich.

Vine bietet wie Snapchat die Möglichkeit, kurze Videos hochzuladen und mit anderen zu teilen. Die Videos haben jedoch nur eine Länge von 6 Sekunden, die Videos werden in Dauerschleife gezeigt (Loop). Um Videos hochzuladen bedarf es eines Profils. Andere User können Ihre Videos liken oder Smileys vergeben. Mit #Hashtags können Videos thematisch eingeordnet werden.

Younow gilt noch als Geheimtipp: Die Live-Stream-Video-Chat-Plattform denkt den Youtube-Gedanken einen Schritt weiter: Die interaktive Plattform gibt allen Zuschauern die Möglichkeit, in Echtzeit mit anderen Nutzern in Interaktion zu treten, live im Video-Chat Fragen zu stellen, Gespräche zu führen und dadurch auch 100 Prozent involviert zu sein. Durch #Hashtags lassen sich die angesagten Themen finden und darüber sprechen.

Den ausführlichen Vergleich lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 19/2016.

Themen aus PRPraxis 19/2016, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  • – Selbstpräsentation: Mit dem überzeugenden Elevator Pitch bringen Sie den Kern Ihres Unternehmens einprägsam auf den Punkt
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Praxistipps für Ihre Öffentlichkeitsarbeit: Apps & Youtube

Mittwoch, 24. April 2013

Heute geht es in meinen PR-Tipps nur um Social Media: Warum nutzen Städte für ihr Marketing Apps? Welchen Vorteil ziehen sie daraus? Wie gestalten Sie einen professionellen youtube-Auftritt für ein internationales Unternehmen? Und wie können PR-Verantwortliche trotz Social Media die Kontrolle über Themen und Veröffentlichungen behalten?

Mehrwert: Apps im Stadtmarketing – Kontakten Sie Ihre Besucher doch unterwegs

Mobile Services sind aus der Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Für das Stadtmarketing eröffnet die mobile Revolution neue Chancen. Denn: Die deutschlandweit über 15 Millionen Smartphone-Besitzer erkunden „fremde“ Städte nicht mehr per Stadtplan und Reiseführer, sondern mit mobilen Möglichkeiten. Sie möchten alle nützlichen Informationen schnell abrufen können, nämlich dann, wenn sie sie brauchen. Nutzen Sie das Interesse. Bieten Sie eine Stadt-App mit hohem Nutzwert; zeigen Sie gleichzeitig Ihre Stadt von ihrer schönsten Seite.

In der aktuellen PRPraxis 8/2013 stelle ich Ihnen ein paar erfolgreiche Stadt-Apps vor.

So gestalten Sie einen erfolgreichen YouTube-Auftritt

YouTube wird immer attraktiver. Menschen wollen sich lieber über Bewegtbilder informieren als lange Texte lesen. Für ein Unternehmen, das auch in der Kommunikation mit dem Trend gehen will, sollte ein attraktiver, nutzerorientierter

YouTube-Kanal zum Unternehmensaufritt gehören. Überlegen auch Sie gerade, wie Sie Ihren youtube-Auftritt sinnvoll gestalten? Da Ihr Unternehmen in mehreren Ländern tätig ist? Nun wissen Sie nicht, ob es sinnvoller ist, sich auf einen Corporate-Auftritt zu beschränken oder lieber landesspezifische zu kreieren? Meine Antwort finden Sie in der aktuellen PRPraxis.

Auf welche Aspekte international ausgerichtete Firmen bei der Erstellung von youtube-Kanälen achten sollen, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der PRPraxis 7/2013.

Ihr Social-Media-Workshop: So klappt es mit der Mitarbeiter-Kommunikation bei Facebook & Co.

Social Media erschreckt viele Unternehmenskommunikatoren: Auf Facebook, Twitter & Co. können die Mitarbeiter ungehindert ihre Meinungen äußern, sich mit anderen vernetzen und Informationen schnell austauschen. Diese Offenheit und Transparenz der Informationsweitergabe birgt für Unternehmen Risiken – und für Sie als Kommunikator den Verlust der Kontrolle über die Außendarstellung des Unternehmens. Gehen Sie daher in die Offensive. Machen Sie Ihre Mitarbeiter fit für ihren Social-Media-Auftritt und legen Sie eindeutig fest, wer was posten darf.

Welche Themen in der PR-Abteilung bleiben sollten und welche Mitarbeiter übernehmen können, erfahren Sie in der aktuellen PRPraxis 8/2013.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

Möchten Sie sich in PR, Marketing und Social Media weiterbilden? Dann bestellen Sie sich PRPraxis alle zwei Wochen ins Haus. PRPraxis ist das Ratgeber-Magazin für die PR-Branche. Dort finden Sie Ideen, Anleitungen und Konzepte rund um Ihre Öffentlichkeitsarbeit. News, Trends, Experten-Tipps und aktuelle Rechts-Tipps ergänzen das Informationsangebot online. Das Redaktionsteam der PRPraxis erklärt ihnen ganz konkret, wie Sie Ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effizienter, schneller und erfolgreicher gestalten können.