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Artikel-Schlagworte: „barrierefreie Kommunikation“

Eine Zeitreise mit den Stars der Barockzeit: Bach, Vivaldi, Händel

Dienstag, 20. Oktober 2015

Mit der Neuproduktion „Barock rockt“ entführt mini.musik e.V. Kinder in die schillernde Barockwelt – gemeinsam mit den gefeierten Barocksolisten München

Am 8. November 2015 tritt mini.musik e.V. mit seinen kleinen Konzertgästen eine Zeitreise in die bunte und ebenso verrückte Welt des Barock an. Die beiden Geschwister Leni und Lucki verwandeln einen langweiligen Sonntagsausflug in ein super spannendes Abenteuer. Nie hätten sie gedacht, dass man in früheren Jahrhunderten so viel Spaß haben kann und dass die Musik damals auch schon so rockig war wie heute! Das beweist die erstklassige Musik von den größten Komponisten der Musikgeschichte: Bach, Vivaldi oder Händel. Interpretiert von den international gefeierten Barocksolisten München, die mini.musik e.V. für sein Kinderkonzert gewinnen konnte. Die Kinder erleben Witziges und Wissenswertes, Unglaubliches und Unerhörtes aus der Barockzeit. Dazu lernen sie die spezifische Klangfarbe dieser Musikepoche kennen.

Kinderkonzert Barock rockt von mini.musik

Barock rockt“ holt die Kinder in der Jetztzeit ab und entführt sie in das faszinierende Zeitalter des Barock. Sie lernen die Top-Komponisten der damaligen Zeit kennen und erfahren wahre Begebenheiten über deren Leben: Geschichten über Waschgewohnheiten, rülpsende Könige zu Tisch, glatzköpfige Komponisten und seltsame Kleidungsstücke, die man heute nur noch im Museum bestaunen kann.

Sonntag! Leni und Lucki müssen wieder mal einen laaaaaaangweiligen Ausflug mit ihren Eltern machen: Schlossbesichtigung! Zum Einschlafen ist das! Die beiden haben überhaupt keine Lust auf diesen Quatsch. Doch im Schloss angekommen, ändert sich ihre Stimmung schlagartig. Eine uralte Uhr beamt Leni und Lucki in eine längst vergangene Zeit. Aus dem faden Pflichtbesuch wird jetzt ein super spannendes Abenteuer. Die erlebnishungrigen Geschwister treffen Johann Sebastian Bach im Badezimmer, Georg Friedrich Händel auf feuchter Floßfahrt, Jean-Baptiste Lully beim Tauben schießen und Antonio Vivaldi in einer venezianischen Gondel schaukelnd. Ganz nebenbei entdecken sie, dass diese alten Kerle richtig coole Musik machen – Barock rockt. Was für ein Sonntag!

Barocksolisten München rocken die Black Box

Um das Rockige an der Barockmusik herauszukitzeln, hat mini.musik e.V. ein 9-köpfiges Ensemble aus lauter Barockmusikspezialisten eingeladen, die gefeierten Barocksolisten München (http://www.barocksolisten-muenchen.de). Sie musizieren auf Flöte, Violine und Cembalo Originalkompositionen aus der Barockzeit. Werke von den Komponisten, die bis heute auf allen Bühnen der Welt gespielt werden: Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Jean-Baptiste Lully. Diese Herren konnten alles: fetzige Barock Nummern (Vivaldi: F-Dur Konzert RV 99, erster Satz), prächtige Jagdfanfaren (Lully – Fanfare pour le Carrousel Royal), einen Pferderitt auf Instrumenten (Telemann: Don Quixote Suite), feierliche Kirchenmusik (Bach: „Jesu, bleibet meine Freude“) oder eine richtige Tanzmucke (Rebel: „Les elements“).

Barock beflügelt: Von der Idee zur musikalischen Zusammenarbeit

Die Barocksolisten München sind spezialisiert auf Barockmusik und international höchst erfolgreich – was ihre ausverkauften Konzerte und gefeierten CD-Einspielungen beweisen. Dass mini.musik dieses erstklassige Ensemble für eine Zusammenarbeit gewinnen konnte, ist ein absoluter Glücksfall.

Angefangen hat es mit der Liebe der beiden mini.musik Gründerinnen Uta Sailer und Anastasia Reiber zu Bach und der barocken Lebenswelt. So waren sich beide einig: Ein Barockkonzert sollte her. Es folgte eine monatelange Suche nach einem Spezialistenensemble, das die Klangwelt des Barock verkörpert. Im Internet sprangen ihnen die Barocksolisten München ins Auge. Ein Anruf und ein Treffen mit deren Leiterin, Flötistin Dorothea Seel, genügte und schon war die Zusammenarbeit besiegelt. Seel zeigte sich sofort begeistert von der Idee, ein Barockkonzert für Kinder zu entwickeln und hat ihre eigenen musikalischen Ideen eingebracht.

Faszination Barock – warum diese Musik uns immer noch nicht loslässt

Barockmusik ist äußerst abwechslungsreich. Sie umspannt alle Ausdrucksformen von größter Innigkeit über prachtvolle Klänge hin zu rhythmisch fetzigen Tanzstücken. In den überlieferten Stücken ist nicht jede Note fein säuberlich aufgeschrieben, sondern die Kompositionen lassen den Musikern Platz für Improvisation. Diese Freiheit hält die Musik stets frisch. Zusätzlich spiegelt sich in der Barockmusik oftmals eine „göttliche Ordnung“ wider (ähnlich wie der goldene Schnitt in der Architektur), die beim Hören beruhigt und eine wohltuende Wirkung entfaltet.

Barock ist bis heute so lebendig, dass er zum Mitmachen einlädt. Im Konzert „Barock rockt“ gibt es eine Menge für die kleinen Konzertgäste zu tun: Den König beim Tanzen begleiten, mit Pferden galoppieren, sich in der geheimen Fächersprache unterhalten, singen und „Barockbass“ – Klänge zaubern.

Termin: Sonntag, 8. November 2015 „Barock rockt“

Veranstaltungsort: Black Box, Münchner Kulturzentrum Gasteig

Vorstellungsbeginn: Um 14 Uhr und um 16 Uhr. Dauer: ca. 60 Min.

Eintrittspreis: Kinder 9,00 €, Erwachsene 14,00 €

Karten sind über München Ticket erhältlich.

Online-PR – barrierefreie Kommunikation

Donnerstag, 1. Oktober 2015

So gestalten Sie Ihre Pressearbeit im Internet optimal

Online-PR bedeutet, kurze Kommunikationswege, hohe Transparenz und Dialogbereitschaft. Das sollte sich auch in Ihrer Pressearbeit widerspiegeln. Beherzigen Sie zudem die neuesten Entwicklungen bei den Sozialen Medien und in der Verbreitung von News. Oberstes Augenmerk: Wie können Sie Journalisten und Blogger bei ihrer Tätigkeit unterstützen.

Übersichtlich gestaltet ist der ADAC Newsroom. Mit diesem wird zusätzlich Agenda Setting betrieben.

Übersichtlich gestaltet ist der ADAC Newsroom. Mit diesem wird zusätzlich Agenda Setting betrieben.

Immer noch finden sich auf den Presseseiten von Unternehmen Hemmschwellen, um Presseinformationen oder Bildmaterial abzurufen. Ein absolutes No-Go in Zeiten von Web 2.0. Redaktionen haben heute weniger Zeit denn je, auf Informationen zu warten. Sie müssen ihre Artikel immer schneller produzieren, daher benötigen sie gut aufbereiteten und frei zugänglichen Content – jederzeit und von überall zugreifbar.

Die oberste Regel für eine optimale Pressearbeit lautet also: Gestalten Sie Ihren Presseservice transparent, crossmedial und nutzwertig!

Gestalten Sie Ihre Presseinformationen crossmedial

Text wird im Internet immer weniger gelesen. Bilder, Grafiken und Videos gerne geteilt. Richten Sie Ihre Presseinformationen also an den Lese- und Nutzungsgewohnheiten der Internetnutzer aus. Das wissen auch Ihre Medienkontakte zu schätzen.

Überlegen Sie also, wie Sie Ihre Unternehmensnews gestalten: wie viel Text (reine Presseinformation) benötigt Ihre Aussendung. Welche Fotos unterstützen Ihre „Aussagen“, ist ein Video sinnvoller als eine Bildergalerie? Oder können Sie gar nicht nutzwertigen Grafiken Ihre Aussagen bekräftigen?

Bereiten Sie Pressemeldungen und Bildmaterial suchmaschinenoptimiert auf

Wir haben immer wieder auf die Sinnhaftigkeit von seo-optimierten Pressemeldungen hingewiesen. Auch hierbei geht es letztendlich um die Lesegewohnheiten der User für Ihre Pressemeldung sowie deren Suchverhalten (diese bestimmen Ihre Keywords):

  • – kurze Sätze
  • – ein Gedanke pro Absatz inkl. Zwischenüberschrift
  • – Einsatz von Keywords in Titel, Untertitel, Lead, Fließtext (Anfang, Mitte, Ende)
  • – Arbeiten mit Bulletpoints anstatt Fließtext.

Wenn Sie nun Ihre Pressemeldung online stellen, haben Sie bereits für Ihre Suchmaschinenoptimierung gearbeitet: Titel wird als h1 eingesetzt, Untertitel als h2.

Mit Bild- und Videomaterial sollten Sie genauso verfahren: Benennen Sie den Dateiname mit Ihrem Keyword inkl. einer Kurzbeschreibung von ca. 3 Wörter. Wenn Sie das Foto zur Pressemeldung stellen, nutzen Sie unbedingt eine Bildunterschrift, die wiederum das Keyword enthält. Dasselbe gilt für Videos.

Arbeiten Sie in Ihren Presseaussendungen mit Links

Ihre Presseaussendung ist das Tor zu allen Informationen rund um Ihre Pressemeldung. Gewähren Sie Ihren Pressekontakten via Mail den direkten Zugriff zu weiteren Informationen wie Bildern, Checklisten, Präsentationen ohne lange Downloadzeit.Das fängt bereits mit der Größe der E-Mail an – Ihre Mail sollte nicht mehr als 1 MB haben.

  • – Verzichten Sie auf hochvolumige Anhänge, stellen Sie Fotos, Informationsmaterial lieber über Links zur Verfügung. (Nutzung Dropbox Flickr, Tumblr)
  • – Wenn Sie den Redaktionen mehrere Dateien anbieten, ist es sinnvoll, auf eine Landingpage zu Ihrem PR-Thema zu verlinken. Oder Sie gestalten einen separaten Ordner auf Dropbox.
  • – Die Pressemeldung gehört direkt in die Mail kopiert und zusätzlich als Word-Dokument angehängt. So kann sich der Redakteur oder Blogger unkompliziert die Infos herauskopieren.
  • – Es bietet sich an, ein Foto als Teaser in das Anschreiben zu kopieren. Achten Sie unbedingt darauf, dass es nicht zu groß ist 300×300 Pixel sind absolut ausreichend. Ändern können Sie die Pixelzahl direkt beim Bild, indem Sie die Grafik-Eigenschaften öffnen und dort die „Dimensionen“ ändern. Das wirkt sich gleichzeitig aufdie Größe Ihres Bildes aus.

Verabschieden Sie sich endlich von veralteten Online Presseseiten

Die moderne Darstellung der Presseseite ist ein Newsroom, der Ihre PR-Materialien mit Ihren diversen Online-Auftritten und sozialen Netzwerken verbindet. Dort findet sich nicht nur die letzte Pressemeldung, ein Download zum Bildmaterial, sondern auch Firmen- und Produktvideos (youtube-Auftritt), die letzten Beiträge von Facebook, Google+, Twitter, dem eigenen Blog sowie der direkte Draht zu Ihnen.

Seien Sie immer vorbereitet – auf Anfragen von Seiten der Medien/ Blogger

Nicht jeder Medienkontakt geht den Weg über Ihren Newsroom, um sich weitere Informationen/ Materialien zu Ihrer letzten Presseaussendung zu holen. Einige von ihnen suchen lieber das direkte Gespräch, um offene Fragen zu klären. Sie sollten also unbedingt auf diese Anrufe vorbereitet sein. Bevor Sie eine Pressemeldung verschicken, stellen Sie sich selbst ein Briefing zusammen mit folgendem Inhalt:

  • – 3 Key-Statements aus der Pressmeldung
  • – Botschaft, die Sie mit der Meldung transportieren möchten
  • – zusätzliches Infomaterial (Videomaterial, Bilder, Broschüren, Whitepaper etc.)
  • – Interviewpartner/ Statementgeber aus dem Fachbereich oder gar die Geschäftsleitung
  • – 3 zeitnahe Interviewtermine, die Sie mit Ihrem Fachexperten bereits vereinbart haben.
  • – Klären Sie, ob Ihr Thema sich auch in Bewegtbilder umsetzen lässt, wenn Anfragen von Video-Journalisten kommen.

Halten Sie sich über die Veröffentlichungen Ihrer Bezugsgruppen auf dem Laufenden

Ihre Pressearbeit lebt ebenso davon, dass Sie Themen aufgreifen, die Ihre Medienkontakte veröffentlichen. Dann ist es immer noch nicht zu spät, eigenes Bild- und Infomaterial hinzuzufügen. Das geht jedoch nur, wenn Sie die wichtigsten Medien und Blogs monitoren. Auch deren Facebook-Posts und Tweets. Folgen Sie Ihnen also! Und hinterlassen Sie bei passenden Themen einen Kommentar. Kontaktieren Sie die Blogger und Redaktionen zusätzlich und bieten Sie Ihnen weiterführende Informationen zu ihrem aktuellen Blog-/Magazin-Thema an.

Nutzen Sie Online-Tools, die Ihre Pressearbeit unterstützen

Holen Sie sich Unterstützung für Ihre Pressearbeit und setzen Sie geschickt Online-Tools ein, um Ihre PR reibungslos zu gestalten. Die meisten sind kostenlos und webbasiert. Für Ihre Presseaussendung bietet sich ein Newsletter-System wie Cleverreach (Prepaid-Tarif ab € 10.00) oder Supermailer (ab 15,50 €) an. Bilder und Dokumente lassen sich über Dropbox (via Downloadlink) für die Medien bereitstellen. Ihr Monitoring gestalten Sie am besten mit Topsy, dem Allrounder, der Ihnen hilft, die sozialen Netzwerke, aber auch Blogs nach Schlagworten zu durchsuchen.

Pressearbeit im Internet bedeutet, barrierefreies Arbeiten für Sie und Ihre Bezugsgruppen: schnelle Reaktionszeit, freier Zugang zu Ihren Informationen bis hin zu schnelle Ladezeiten Ihrer Webseite. Fangen Sie heute damit an!

Den ausführlichen Artikel mit anregenden Beispielen und viele andere spannende Themen lesen Sie in der aktuellen PRPraxis Ausgaben 20/2015.

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