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Artikel-Schlagworte: „Storytelling“

PR-Tipps: Storytelling multimedial, PR mit Facebook + Gruppenfotos

Mittwoch, 28. Mai 2014

Wer Kunden begeistern möchte für sich und seine Marke benötigt gute Geschichten und zwar multimedial erzählt. Das Wichtigste dabei: Ihre Kernaussage zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Sie gibt Ihnen auch die Erzählstrategie vor, die Sie in einem Storyboard festhalten. Ähnlich sieht es beim Bespielen von Facebook aus: Ihre Geschichten sind auch dort gut aufgehoben. Erfolg haben Sie aber nur damit, wenn Sie Ihre PR-Botschaften direkt an Ihre Zielgruppe richten.

Tipp 1: Begeistern Sie Ihre Leser: In 3 Schritten zur crossmedial erzählten Geschichte

Vor Kurzem habe ich Ihnen vorgestellt, wie Sie Ihre PR-Themen in Geschichten verwandeln können. Heute erfahren Sie, wie Sie Ihre Geschichte in 3 Schritten crossmedial wiedergeben.

Die Aufmerksamkeitsspanne für Artikel ist im Internet um einiges geringer als bei Printmedien. Sie haben nur 2 Minuten, um eine Geschichte zu erzählen – bei Videos nur wenig mehr. Um Leser für Ihre Story zu interessieren, bleiben Ihnen gerade mal 10 Sekunden. Weitere 30, um sie in die Geschichte hineinzuziehen. Spielen Sie daher mit verschiedenen multimedialen Angeboten, denn das hält Ihre Leser bei Laune.

Schritt 1: Ausgangssituation
Wie bei Kampagnen und Konzepten ist es auch bei einem Multimedia-Projekt wichtig, sich über die Kernaussage einer Geschichte klar zu werden.

Schritt 2: Aufbau/Storyboard
Nehmen Sie Ihre Geschichte auseinander:
♦ Welche Protagonisten hat sie?
♦ Wo spielt sie?
♦ Wie stelle ich auf meiner Hauptseite die Einzelthemen der Geschichte medial dar – wie Bild, Ton/Film, Text?

Und halten Sie diese in einem Storyboard. Es beinhaltet auch den Aufmacher, die Navigation und Elemente, die die Hauptgeschichte stützen.

Schritt 3: Veröffentlichen und vermarkten
Ihre Story ist fertig, alle Medien erstellt und anhand Ihres Drehbuchs miteinander verknüpft. Nun veröffentlichen Sie sie in Ihrem Blog oder Newsroom. Und promoten Sie sie zusätzlich auf Ihren Kommunikationskanälen, nutzen Sie zusätzlich Keywords, damit sie gefunden wird.

Die ausführlichen Schritte und viele Extra-Tipps finden Sie in der aktuellen PRPraxis 10/2014.

Tipp 2: So passt Ihr Facebook-Auftritt zu Ihrer PR-Strategie

Facebook-PR-VilleroyGehört Facebook zu einem Ihrer Kommunikationskanäle? Sie wissen aber nicht, wie Sie Ihren Auftritt mit Ihrer PR-Strategie verknüpfen? Ganz einfach: Botschaften, die Sie entwickeln, und News, die Sie veröffentlichen, richten Sie nicht an die Medien, sondern an Ihre Zielgruppe – auch wenn Sie die Medien als Multiplikatoren nutzen. Lassen Sie Ihre Facebook-Fans auch wissen, was es Neues bei Ihnen gibt!

Bereiten Sie Ihre PR-Themen Facebook-tauglich auf
Überlegen Sie sich genau bei Produkteinführungen, Kampagnen, Messeauftritte …,wie Sie diese Themen auf Facebook umsetzen– textlich und visuell.

  1. Die Pressemeldung eins zu eins wiederzugeben ist wenig sinnvoll. Aber Sie finden darin sicher Ansätze, wie Sie aus Ihren News 3 verschiedene Facebook- Beiträge machen.
  2. Überlegen Sie zudem, ob die PR-Bilder passen oder ob Sie spezielle Mood-Fotos für Facebook kreieren müssen – denn die Authentizität der Bilder spielt hier eine große Rolle für die Resonanz auf Ihr Posting.
  3. Manche Themen lassen sich zudem besser in einem Video darstellen – besonders dann, wenn Sie eine Produkt- Erlebniswelt schaffen wollen. Ihr Video laden Sie auf YouTube hoch und schreiben einen Facebook-Beitrag mit Verlinkung auf das Video.
  4. Kooperieren Sie etwa mit einem anderen Hersteller und hat dieser auch einen Facebook-Aufritt? Dann verbinden Sie sich auf Facebook, indem Sie dessen Seite liken und die Posts mit @namederSeite versehene. So erhalten auch die Fans des Herstellers Einblicke in Ihre PR-Themen, weil Ihr Post auf der Facebook-Seite des Herstellers erscheint.

Präsentieren Sie Ihre Themen häppchenweise
Posts sind nicht dazu da, einen langen Text zu transportieren. Überlegen Sie sich daher, wie Sie trotzdem Ihre Inhalte spannend verpacken, beispielsweise statt in Textform durch (bewegte) Bilder. Beiträge, die sowohl informieren als auch unterhalten, sind die beliebtesten und werden auch gern geteilt, wie:

  1. Bilderserie zu neuen Produkten
  2. Hintergrundbericht zur Eröffnung der neuen Werkshalle in einem Video
  3. Bekanntmachung von Ereignissen (wie Jubiläen) und Verlinkung auf einen Blogbeitrag
  4. Einladung über die Event-Funktion zu Ihrer nächsten Veranstaltung

Wie Sie Produkte emotionalisieren und aus Lesern Käufer machen, das erfahren Sie mit vielen Best-Pratice-Beispiel, z.B. von Villeroy & Boch, und weiteren Tipps in der aktuellen PRPraxis 10/214

Tipp 3: Motivwahl – so gelingt Ihr Gruppenfoto

Auch wenn die Tipps aus meinem letzten Beitrag ebenfalls für Aufnahmen mit mehreren Personen gelten, beachten Sie bei Gruppenfotos zusätzlich Folgendes: Je größer die Gruppe, umso genauer
müssen Ihre Anweisungen ausfallen, damit am Ende auch jeder auf dem Foto sichtbar ist.

1. Platzieren Sie große Gruppen möglichst auf einer Treppe, oder fotografieren Sie die Gruppe aus der Vogelperspektive. Die Gesichter sind Ihnen dabei entgegengestreckt.
2. Bevor Sie abdrücken, sagen Sie jedes Mal: „Alle zu mir schauen, 3, 2, 1 – lächeln!“
3. Sprechen Sie einzelne Personen, die Ihren Anweisungen nicht folgen, konkret an.
4. Schauen Sie sich dazu die Fotos während der Session nochmals an oder stellen Sie sich einen Assistenten daneben, der Ihnen sagt, wenn jemand weggeschaut oder eine unpassende Handbewegung gemacht hat.
5. Schießen Sie viele Fotos, damit Sie sicher sind, dass Sie 1 oder 2 sehr gute dabei haben.

Weitere Tipps mit Fotobeispiel von Bethel Fath finden Sie in der aktuellen PRPraxis 10/2014.

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4. Stichtag 13.6.2014: Neue Vorschriften für Betreiber von Websites und Onlineshops

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Bleiben Sie bei Social Media am Ball

Dienstag, 8. April 2014

Ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite sind schnell angelegt. Doch die Kür ist es nicht, auf allen Social Media Plattformen präsent zu sein, sondern langfristig am Ball zu bleiben und die Erwartungen der Fans zu erfüllen. Wie, das zeige ich Ihnen anhand von 9 Tipps.

Storytelling-Social-MediaGrundsätzlich: Machen Sie sich klar, dass Sie Social Media genauso professionell und nachhaltig betreiben müssen wie Ihre bisherigen Kommunikationskanäle. Wenn Sie auch weiterhin den Dialog mit Ihren (End-)Kunden suchen wollen, dann bleiben Sie auch bei Social Media am Ball und setzen Sie die gleichen Standards (wie PR-Konzept, Botschaften entwickeln, die Medienarbeit) ein wie bei den klassischen PR-Kanälen.

  1. Checken Sie regelmäßig Ihre Social Media Kanäle; einmal im Jahr sollten Sie zudem Ihre Social Media Strategie überdenken.
  • Legen Sie sich am besten eine Excel-Liste mit Ihren URL-Auftritten und der Ausrichtung an
  • Schauen Sie sich regelmäßig an, welche Themen gut liefen, welche weniger
  1. Halten Sie Facebook, Google+ und Xing aktuell – informieren Sie sich auch regelmäßig zu Neuerungen bei Richtlinien, Apps etc.
  • Tipps zu den Plattformen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014.
  1. Zeigen Sie mindestens 2x/ Woche Präsenz.
  2. Investieren Sie in attraktive Themen.
  3. Entwickeln Sie Ihre Themen weiter – betrachten Sie gleiche Themen mal aus einem anderen Blickwinkel (nutzen Sie dazu z.B. Mindmapping als Kreativmethode, um Themen zu entwickeln).
  4. Holen Sie sich Inspirationen von anderen Unternehmens-Auftritten.
  5. Holen Sie sich neue Mitstreiter (Gastautoren, Kollegen etc,) an Bord.
  6. Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus – nutzen Sie die Gruppen auf Xing, Google+ und Facebook, um Fragen zu stellen/ Antworten zu erhalten.
  7. Bilden Sie sich im Internet über die Social Media Kanäle weiter.

Storytelling – Website, Blog & Co.: Die Top-Erzählplattformen für Ihre Unternehmen

Mit Geschichten wecken Sie Interesse und bleiben länger in Erinnerung. Dazu hatte ich Ihnen bereits in meinen letzten Blogbeitrag ein paar Tipps gegeben. Im 2. Teil meines Storytelling-Ratgebers beschreibe ich Ihnen ausführlich (nachzulesen in PRPraxis 7/2014), welche Themen und welche Kommunikationskanäle sich für Ihre Content Strategie anbieten.

Tipp zum Einstieg: Prüfen Sie alle Ihre Kommunikationsinstrumente auf die Möglichkeit, dort Geschichten statt der trockenen Fakten zu servieren:

  1. Die Über uns-Seite auf Ihrer Webseite – zeigen Sie die Menschen hinter der Marke.
  2. Lassen Sie sich in Ihrem Unternehmensblog mal hinter den Kulissen erwischen.
  3. Auf Facebook und Google+ lassen Sie besser Bilder sprechen, z.B: kreatives Chaos auf unserem Konferenztisch nach einem 3-stündigen Brainstorming zum nächsten Messeauftritt.
  4. In der Mitarbeiterversammlung werden die Unternehmensziele in einem kurzen Schauspiel vorgestellt.
  5. Ein Tag im Leben von bietet sich als Fach-Vorstellung für Kunden- und Mitarbeitermagazine an.

Themen für Storytelling wären z.B.

  1. Change Management Prozesse
  2. Unternehmensrichtlinien
  3. Unternehmensziele und -zahlen
  4. neue Produkte in der Anwendung
  5. Marken und Produktnamen
  6. Geschäftsführer und ihre Hobbys

Die ausführlichen Tipps mit Best Practice Beispielen finden Sie in der aktuellen PRPraxis 7/2014

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Sommerloch – landen Sie einen PR-Coup
  2. Generation 50+ – die richtige Ansprache: So erreichen Sie die Zielgruppe(n) der Zukunft
  3. Konversionsrate erhöhen – erleichtern Sie den Kunden den Kauf mit nutzerfreundlichen Online-Formularen
  4. Pressemeldungen – wie hätten Sie sie denn gern?
  5. Teambuilding aktuell – so wird Ihr 1-Tages-Event ein Erfolg

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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PR-Tipps: Mit Storytelling und Content Marketing auf Kundenfang

Donnerstag, 20. März 2014

Heute ist World Storytelling Day! Nutzen Sie bereits die neue Art der Selbstdarstellung? In Ihrem Unternehmen schlummern sicher auch spannende Geschichten, die Ihre Kunden gerne hören würden – denn wahre Geschichten faszinieren uns immer! Denn Fakten allein reichen nicht (mehr), um Kunden zu gewinnen. Überzeugen Sie Ihre Kunden durch spannende, emotionale und in jedem Fall gute Storys – egal ob auf Facebook, in Ihrem Blog oder in der Werbung.

Storytelling-GoogleMachen Sie sich klar: Geschichten überzeugen – und verkaufen. Das wissen auch Ihre Kunden zu schätzen. Vor allem das soziale Verhalten in den Netzwerken zeigt immer wieder, dass Nutzer Unterhaltung suchen und darüber informiert werden möchten. Der Schlüssel, um diesen Wunsch zu erfüllen, ist Storytelling als eine Möglichkeit in der Content-Marketing-Praxis.

Das kann Storytelling

Mit Storytelling erreichen Sie in der internen wie externen Kommunikation, dass Sie

  1. Vertrauen aufbauen,
  2. komplexe Ideen kommunizieren oder Zusammenhänge darstellen,
  3. neue Perspektiven vermitteln,
  4. Produktnutzen/Serviceleistungen erläutern,
  5. Veränderungen kommunizieren,
  6. Werte veranschaulichen und implementieren,
  7. Wissen managen und
  8. Gerüchte eindämmen.

Ihre Ziele – das sollten Sie in Ihren Geschichten zeigen:

  1. Identität zeigen: Wer Sie sind!
  2. Innenansichten vermitteln: Wie Sie sind!
  3. Humor zeigen
  4. Bilderwelten kreieren

4 Bausteine für Ihre Geschichte
Erfolgsgeschichten beinhalten 4 Bausteine und zwar:

  1. Den Protagonisten, mit dem sich die Leser identifizieren: Zum Beispiel ist das Ihr Geschäftsführer, der das Unternehmen durch schwierige Zeiten lotst, ein Mitarbeiter, der die Leser auf eine Reise durch seinen Arbeitstag mitnimmt, oder ein Kunde, der Ihr Produkt ausprobiert hat.
  2. Einen Konflikt, den der Protagonist löst und der für Spannung in der Geschichte sorgt.
  3. Emotionen, die Sie Ihren Lesern vermitteln wollen.
  4. Virale Kraft: Bringen Sie die Leser dazu, Ihre Geschichte weiterzuerzählen. Vor allem Facebook bietet Ihnen eine gute Ausgangsposition, Ihre Story zu befeuern.

t3n hat kürzlich in einem Magazibeitrag 5 tolle Tools, die Sie bei Ihrer Storytelling-Strategie unterstützen vorgestellt.

In der Ausgabe 6/2014 der „PRPraxis“ stelle ich Ihnen vor,welche Medien Sie in welcher Form für Ihr Storytelling nutzen können, und liefere Ihnen jede Menge Ideen für Ihre Erfolgsgeschichten.

Den ausführlichen Artikel mit vielen Best Practice Beispielen und den 6 Grundsätzen für ein erfolgreiches Storytelling lesen Sie in der aktuellen PRPraxis 5/2014.

Themen, die Sie zusätzlich interessieren könnten

  1. Klassisch oder originell – welche Pressemeldungen Journalisten wirklich lesen wollen!
  2. Facelifting oder Relaunch – Website-Optimierung – so gestalten Sie Ihre Internetseite zeitgemäß.
  3. Change-Prozess: So bleiben Ihre Mitarbeiter trotz Umstrukturierung motiviert.
  4. Was sind Fachartikel in Magazinen wert? Annäherung mit der Werbeäquivalenzmethode.

PRPraxis – hautnah an PR-Themen, die Sie interessieren

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